Hamilton spinnt ein Netz über 999 Uhren

| 15.07.2019

Mit der Ventura Skeleton vereint die innovative Marke amerikanischen Spirit mit der Präzision Schweizer Uhrwerke.

Die bereits 1892 im US-amerikanischen Lancaster, Pennsylvania, gegründete Uhrenmarke Hamilton nimmt grundsätzlich einen fixen Platz in der Luftfahrt ein, sie spielte aber auch in über 500 Kinofilmen, zum Beispiel in „Men In Black“ eine nicht ganz unbedeutende Rolle. So auch im 2017 gedrehten Science-Fiction Blockbuster „Spider-Man: Homecoming“.

Dazu wählte die, zur Schweizer Swatch Group gehörende Uhrenmarke ein Modell aus der Ventura-Kollektion aus 1957 aus. Das Modell behielt die ursprüngliche ikonische Form bei, allerdings erscheint in der modernisierten Fassung das asymmetrische Edelstahl-Gehäuse in einer spektakulären skelettierten Version.

Der supermächtige Antiheld Iron Man, dargestellt von Robert Downey Jr., trug erstmals diese futuristisch anmutende Uhr im oben erwähnten Streifen. Die Hamilton-Designer ließen sich mit ihrem in Form eines Spinnennetzes skelettierten Zifferblatt vollständig vom düsteren Ambiente des Films inspirieren und kreierten ein markantes, auf 999 Exemplare limitiertes Modell.

Das, von einem entspiegelten Saphirglas geschützte Zifferblatt bietet einen Einblick in das Automatikwerk H-10-S. Schwarze Stunden- und Minutenzeiger mit schwarzer Super-LumiNova und der orangefarben lackierte Sekundenzeiger sowie das, durch das komplex wirre Netz, sichtbare „Côtes de Genève“-Dekor, geben der Spinnen-Uhr einen besonderen Touch. Gehalten wird der Zeitmesser von einem schwarzen Kautschukarmband mit einer PVD-beschichteten Dornschließe, ebenfalls in Schwarz.

Erhältlich ist das limitierte Designerstück ab sofort im ausgewählten österreichischen Fachhandel.

www.hamiltonwatch.com

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