Das sind Österreichs präsenteste Weihnachtsmärkte im Netz

Eine Observer-Analyse zu Österreichs Adventmärkten hat deren Online-Nennungen in den letzten 30 Tagen unter die Lupe genommen. 

Welche österreichischen Weihnachts- und Christkindlmärkte sind im Netz am präsentesten? Dieser Frage geht Observer auf den Grund und hat die Anzahl der Online-Nennungen der unterschiedlichen Märkte in den letzten 30 Tagen untersucht. Der Beobachtungsraum wurde auf  das österreichische Netz eingeschränkt und als genauer Zeitraum wurde der 17. November bis 16. Dezember – also vor, während und nach dem dritten Lockdown – gewählt.

Rathausplatz und Schönbrunn liegen vorne

Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Österreicher über die großen Weihnachtsmärkte auf dem Wiener Rathausplatz (34 Prozent) und beim Schloss Schönbrunn (22,1 Prozent) schreiben. Eine starke Präsenz weisen in Wien weiters die Standorte beim Karlsplatz (9,5 Prozent), alten AKH (8,8 Prozent), in Hirschstetten (7 Prozent), sowie an der Freyung (5,3 Prozent), auf dem Spittelberg (4,9 Prozent) und beim Stephansplatz (3,5 Prozent) aus.

Auch bundesweit liegen die Adventmärkte auf dem Wiener Rathausplatz (29,4 Prozent) und beim Schloss Schönbrunn (19,1 Prozent) vorne. Danach reiht sich an dritter Stelle der Standort beim Volksgarten Linz (9,1 Prozent) ein, gefolgt vom Wiener Karlsplatz (8,2 Prozent), dem Wiener alten AKH (7,6 Prozent) und dem Wolfgangseer Adventmarkt (6,7 Prozent). Unter die Top Ten schaffen es bundesweit weiters die Weihnachtsmärkte in Hirschstetten (6,1 Prozent), auf der Wiener Freyung (4,6 Prozent), sowie auf dem Grazer Schloßberg (4,6 Prozent) und beim Wörthersee (4,6 Prozent). (as)

www.observer.at

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