Decathlon verzeichnet Umsatzsteigerung trotz Corona und baut in Österreich massiv aus

Der Sporthändler lässt sich in Klagenfurt, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck nieder. 

2020 ist ein besonderes Jahr für den französischen Sportartikelhersteller und -händler Decathlon, der erst vor rund zwei Jahren am österreichischen Markt (SCS Park Vösendorf) Fuß gefasst hat. Trotz 7-wöchigem Shutdown konnte man die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr steigern: In der Filiale erreichte Decathlon ein Umsatzplus von zirka 12 Prozent. Im Onlinegeschäft, welches mittlerweile 40 Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht, wurden die Einnahmen sogar verdoppelt und Ende September knackte man bereits den Gesamtjahresumsatz des Vorjahres.

Anlässlich des erfolgreichen Jahrs blickt Decathlon bereits in das Jahr 2021 und verrät auch die weiteren Zukunftspläne für den österreichischen Markt: "Wir haben seit dem Markteintritt eine wirklich gute Basis geschaffen und Decathlon Österreich verzeichnet seit rund einem Jahr eine sehr erfolgreiche Bilanz. Das zeigt uns, dass sich unser Geschäftsmodell auch in der Krise bestätigt hat und uns zu dem guten Ergebnis verholfen hat. Um unser Einzugsgebiet in Österreich zu erweitern, haben wir in den letzten Monaten viele Verhandlungen bezüglich neuer Standorte geführt. Unser Ziel ist es, in jedem größeren Bundesland eine Filiale zu errichten. Erstes Projekt nach Wien Nord ist Klagenfurt: Wir freuen uns sehr, bereits im Frühjahr nächsten Jahres den dritten Store beim Möbelhaus Rutar in Klagenfurt eröffnen zu können", betont Decathlon Geschäftsführer, Gábor Pósfai, und ergänzt: "Weitere Standorte wie Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck sind in Planung." Eine zweite Filiale in Wien eröffnet im Gewerbepark Stadlau. (jw)

www.decathlon.at

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