Donauinselfest: 300.000 Paar Würstel und 100.000 Dosen Red Bull in drei Tagen

Gastronomie-Großhändler Transgourmet ist erstmals Lieferpartner beim Mega-Event.

Jahr für Jahr beeindruckt das Donauinselfest – heuer vom 21. bis 23. Juni – mit großen Zahlen. Das sogenannte "DIF" – mittlerweile größtes Open-Air-Festival Europas mit freiem Eintritt – verzeichnet jährlich durchschnittlich drei Millionen Besuche, vereint auf dem 4,5 Kilometer langen Festgelände 1.500 Künstlerinnen und Künstler, die auf insgesamt 13 Bühnen über 600 Stunden Programm an drei Tagen bieten.

Kulinarische Rekorde

Soweit die künstlerischen Rekorde. Nicht minder beeindruckend die Zahlen rund um die Kulinarik: 300.000 Paar Würstel gemeinsam mit ebenso vielen Portionen Senf und Ketchup, 70.000 Portionen Pommes Frites, eine halbe Million G'spritzte, 600.000 Liter alkoholfreie Getränke, 100.000 Dosen Red Bull und fünf Tonnen Eiswürfel geben einen kleinen Einblick, welche beeindruckenden Mengen an Essen und Getränken in diesen drei Tagen auf der Insel verbraucht werden.

Zuständig dafür ist heuer – erstmalig – Österreichs Marktführer im Bereich Gastronomie-Großhandel, Transgourmet, der die 120 Gastronomen, die am Donauinselfest für Speis und Trank sorgen, beliefert und sie unter anderem exklusiv mit alkoholfreien Getränken, Energy Drinks von Red Bull sowie Spirituosen versorgt. Insgesamt sorgt Transgourmet mit einem Team von rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den reibungslosen kulinarischen Ablauf des Donauinselfests.

"Idealer Partner für große Herausforderungen"

"Wir sind der ideale Partner für große Herausforderungen", ist Transgourmet-Geschäftsführer Thomas Panholzer überzeugt. "Wo viele Menschen zusammenkommen, um zu essen, zu trinken und zu feiern, da ist Transgourmet der perfekte Lieferant." Das Unternehmen hat in der Vergangenheit unter anderem den Formel 1 Grand Prix sowie den Moto-GP in Spielberg, die Wiener Wiesn, das Ed Sheeran Konzert sowie das Frequency und das Novarock Festival betreut.

"Wir alle wissen, wie wichtig es ist, dass auf einem so großen Event wie dem Donauinselfest die Gastronomie einwandfrei funktioniert – mit Transgourmet sind wir bestens aufgestellt für die Belieferung unserer Gastronomen vor Ort und daraus folgend natürlich die kulinarische Verpflegung unserer Besucherinnen und Besucher", freut sich Thomas Waldner, Geschäftsführer pro event & Projektleiter Donauinselfest.

Nachhaltigkeit als Kernthema

Bei den enormen Mengen an Warenlieferungen sei besonders darauf zu achten, dass der ökologische Fußabdruck beim DIF stimmt. Daher wurde auf der Insel Plastik weitgehend "verbannt" und Besteck und Teller aus nachwachsenden nachhaltigen Materialien geordert.

"Nachdem auch uns Nachhaltigkeit ein Herzensanliegen ist, haben wir unser entsprechendes Sortiment schon längst erweitert. Am DIF 2019 werden die Gäste mit Holzgabeln von Papptellern und -Schiffchen aus Holz essen. Wir rechnen damit, mehrere zehntausend Gabeln und Teller zu verkaufen", so Transgourmet-Geschäftsführer Panholzer. Das entspreche nicht nur dem Zeitgeist, sondern auch den Wünschen der Besucher: Im Rahmen einer Befragung, auf welche Dinge Festivalbesucher heutzutage wertlegen, war deren wichtigstes Anliegen das Thema Nachhaltigkeit. Für drei von vier Befragten sind die Themen Recycling, Plastikvermeidung und das Aufstellen von Wasserspenden während des Events wichtig. (as)

www.donauinselfest.at

www.transgourmet.at

Das Donauinselfest 2019 in Zahlen

  • 13 Bühnen
  • 4,5 km Festgelände
  • 1.500 Künstler
  • über 250 Musik-, Theater- und Kabarettgruppen
  • über 600 Stunden Programm an drei Tagen
  • 200 Verkaufsstände
  • 230 Büro- bzw. Lager-Container
  • 20 Wohnwagen
  • 110 Zelte
  • 4 Info- und Meeting-Points
  • 16 Videowalls
  • 40 km Stromkabel
  • 27 Golfcaddies für das Organisationsteam
  • 1.000.000 Mehrwegbecher im Einsatz
  • 14 Pfandbecherrücknahmestellen
  • Insgesamt über 1.500 Mitarbeiter (Arbeiter Samariterbund, Sicherheitsbedienstete, Standbetreuer, Feuerwehrleute, Einsatzkräfte der Polizei, 200 Mitarbeiter für Auf- und Abbau der Infrastruktur)

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