„Unser Ziel ist es wichtige Investoren nach Kärnten zu holen“

„Back to Carinthia“: Spannender Generationentalk mit Alex Antonitsch und Lukas Krainer in der Agentur kraftwerk.

Unter dem Titel „Sportland Kärnten“ fand der zweite „Salon Kärnten“ bei kraftwerk – Agentur für neue Kommunikation statt. Die inhaltliche Koordination oblag Sabrina Ascherle und Heimo Hammer. Für das Podium konnten sie Ex-Tennis-Ass Alexander Antonitsch und die Zukunftshoffnung Lukas Krainer gewinnen, die einen spannenden Generationentalk garantierten.

Den Einstieg gestalteten Hammer und Ascherle mit einem Überblick über die derzeitige Lage in Kärnten. Antonitsch und Krainer – beide sind gebürtige Kärntner – gaben im Anschluss unter der Moderation von Robert Seeger Jr. Einblick in ihre persönliche Karriere und ihre Erfolge. Zur Lage in Kärnten meinte Antonitsch: „Meine Idee wäre es, dass man sich wirklich auf ein paar Sportarten konzentriert. Das wir uns anschauen, was kann Kärnten, wo sind wir gut und dann schaut, wie kann man unterstützen und wie weit kann man unterstützen.“ Krainer ergänzte: „Alle Sportlerinnen und Sportler müssen miteinander arbeiten und das Land mitgestalten und das Geld sollte gezielt eingesetzt werden.“

Abgeschlossen wurde der „Salon Kärnten“ mit einer regen Diskussion aller Besucher über das schöne Sportland. „Die Initiative sollte man unterstützen, weil Kärnten sehr viel Potenzial hat. Kärnten hat sehr viele junge Talente im Sport“, so Schifahrer Otmar Striedinger. Bernhard Friedrich von der MediaCom regte an, über den Status quo nachzudenken: „Den Kopf in den Sand zu stecken hilft einfach nichts, man muss Taten setzen.“ Christoph Kulterer von der Industriellen Vereinigung sah es ähnlich: „Wir haben kreative Köpfe in Kärnten und können viel erreichen. Wir haben das schönste Bundesland in Österreich und müssen mehr dafür machen.“ (as)

www.fuer-kaernten.at/back-to-carinthia

www.kraftwerk.co.at

 

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