Neuer Look für den Stephansplatz

13 Millionen Euro werden in die Sanierung gesteckt.

Der Stephansplatz war Bestandteil eines im Jahr 2007 durchgeführten EU-weiten Wettbewerbs zur Neugestaltung der Fußgängerzone City Wien, welche auch den Graben, die Kärntner Straße sowie den Stock-im-Eisen-Platz umfasste. Die Sanierung des Stephansplatzes startet im Herbst 2016. Die wesentlichen gestalterischen Elemente umfassen auch eine neue Straßenbeleuchtung und neue Sitzgelegenheiten ohne Konsumationszwang. "Nach der Erneuerung der Gas-, Wasser- und Stromnetze wird die MA 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau die Platzoberfläche neugestalten. Die Fertigstellung ist für Herbst 2017 geplant" , so Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou.

Mit einem neuen Belag soll der Stephansplatz als einer der prominentesten Orte der Stadt wieder in einem ansprechenden und einwandfreien Zustand kommen. "Die Wienerinnen und Wiener und auch die vielen tausend TouristInnen, die den Platz besuchen, können sich über eine weitere bequeme und attraktive Flaniermeile freuen", so Vassilakou weiter.

Die Visitenkarte Wiens

"Nachdem die gesprungenen Steinplatten jahrelang nicht grundlegend repariert, sondern lediglich mit Asphalt ausgegossen wurden, können wir nun das Wahrzeichen der Inneren Stadt endlich neugestalten. Die Generalsanierung ist mir ein besonderes Anliegen. Die Innere Stadt ist die Visitenkarte Wiens, die Visitenkarte Österreichs. Der Stephansplatz ist zweifelsohne das unbestrittene Zentrum Wiens. Dieser Vorbildfunktion muss auch das Erscheinungsbild des Stephansplatzes gerecht werden. Der Dom soll dabei voll zur Geltung kommen", betont Bezirksvorsteher Figl und hebt insbesondere die Forderung der Inneren Stadt nach einem zweiten Lift zur U-Bahn hervor. (jw)

www.wien.gv.at

leadersnet.TV