Export Lounge 2026: Starke Partnerschaften für erfolgreiche Exporte

Wie können österreichische Unternehmen auch in einem zunehmend volatilen internationalen Umfeld erfolgreich wachsen? Dieser Frage widmete sich die diesjährige Export Lounge der HYPO NOE gemeinsam mit der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) und der AMAG Austria Metall AG im ehemaligen Handelsgerichtsgebäude und nunmehrigem Hotel Mandarin Oriental.

Export bleibt auch in einem herausfordernden internationalen Umfeld ein zentraler Wachstumsmotor für österreichische Unternehmen. Bei der Export Lounge 2026 der HYPO NOE in Zusammenarbeit mit der OeKB und der AMAG Austria Metall AG diskutierten hochrangige Expertinnen und Experten aktuelle wirtschaftliche und geopolitische Entwicklungen sowie die Anforderungen an eine erfolgreiche internationale Expansion.

"Gerade in Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Veränderungen brauchen Unternehmen starke und verlässliche Partnerinnen und Partner an ihrer Seite. Erfolgreiche Exportgeschäfte basieren heute mehr denn je auf fundierter Beratung, passenden Finanzierungslösungen und einem starken Netzwerk. Mit Formaten wie der Export Lounge schaffen wir eine Plattform für Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch und neue Perspektiven für die heimische Wirtschaft", betonte Wolfgang Viehauser, Vorstand der HYPO NOE.

In seiner Begrüßung hob Markus Pieringer, Bereichsleiter Unternehmen der HYPO NOE, die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen OeKB und HYPO NOE hervor: Gemeinsam entwickeln die beiden Partner lösungsorientierte Finanzierungs- und Absicherungsangebote zum Nutzen der Unternehmen und stärken damit deren internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Danach stand die Frage im Mittelpunkt, wie österreichische Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit auf internationalen Märkten stärken können. In ihrem Impulsreferat beleuchtete Claudia Trampitsch, CFO der AMAG Austria Metall AG, die internationale Ausrichtung eines österreichischen Industriebetriebs und zeigte auf, welche Faktoren für nachhaltigen Erfolg im Exportgeschäft entscheidend sind.

Im anschließenden Podiumsgespräch diskutierten Claudia Trampitsch, OeKB-Vorstand Helmut Bernkopf und HYPO NOE Vorstand Wolfgang Viehauser die aktuellen Rahmenbedingungen für exportorientierte Unternehmen. Im Fokus standen dabei geopolitische Unsicherheiten, volatile Märkte sowie die Bedeutung geeigneter Finanzierungs- und Absicherungsinstrumente. Moderiert wurde die Runde von Markus Pieringer.

Im Anschluss nutzten die Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den Finanzierungsexperten Wolfgang Pitsch (OeKB) und Manfred Seyringer (HYPO NOE), die für individuelle Fragen aus der Unternehmenspraxis zur Verfügung standen.

www.hyponoe.at

 


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