"fritz-kola organic"
fritz-kola gibt seiner Bio-Variante ein Geschmacks-Upgrade

Der Hamburger Getränkehersteller schickt seine grüne Sorte mit frischer Rezeptur und neuem Namen ins Rennen und will damit eine Schwäche vieler Bio-Kolas ausräumen.

Der Hamburger Getränkehersteller fritz-kola bringt seine Bio-Variante ab sofort in überarbeiteter Form in den ausgewählten Bio-Fachhandel und in die heimische Gastronomie. Aus der bisherigen "bio-kola" wird somit "fritz-kola organic" – verändert hat sich aber nicht nur der Name, sondern auch Design sowie Rezeptur. Das Unternehmen will damit auf einen Markt reagieren, in dem Natürlichkeit längst vorausgesetzt wird und die Bio-Kaufentscheidung zunehmend am Geschmack hängt.

Rezeptur rückt näher an die klassische Kola heran

Der zentrale Hebel liegt in der Zusammensetzung. Das Mischverhältnis aus Arabica-Kaffee-Extrakt und Bio-Rübenzucker aus der EU wurde neu austariert, Zucker- und Koffeingehalt sind aufeinander abgestimmt worden. Das Ergebnis beschreibt das Unternehmen als runder, ausgewogener und spürbar frischer als bisher. Weniger Bitterkeit und eine spritzige Zitrusnote sollen dafür sorgen, dass das Getränk geschmacklich klar als Kola erkennbar bleibt und nicht in Richtung malziger oder kräuterlastiger Profile abdriftet, wie sie in der Kategorie häufig anzutreffen sind. An den Grundeigenschaften ändert sich dabei nichts, denn fritz-kola organic ist weiterhin bio-zertifiziert, vegan und glutenfrei.

"Das Besondere an der fritz-kola organic ist unser kompromissloser Anspruch an den Geschmack. Mit einer neuen Rezeptur verbinden wir unseren unverwechselbaren Geschmack mit einem klaren Anspruch an Verantwortung. Für alle, die natürlichen Genuss suchen und den klassischen fritz-kola-Geschmack lieben, ist fritz-kola organic die richtige Wahl", meint Florian Weins, Geschäftsführer von fritz-kola.

Grünes Etikett und klarere Namenslogik sollen Orientierung schaffen

Sichtbar wird der Relaunch vor allem im Regal. Das Etikett der 0,33-Liter-Glasmehrwegflasche zeigt sich in einem leuchtenden, satten Grün, das Design wurde insgesamt reduzierter und klarer gestaltet. Damit will der Hersteller die Auffindbarkeit im Bio-Regal und auf Getränkekarten erhöhen. Parallel dazu ordnet fritz-kola auch die Bezeichnungen innerhalb des Kola-Portfolios neu. Aus bio-kola wird organic, aus organic kola wird natural taste. Beide Sorten sollen damit klar erkennbar unter dem Dach der Marke stehen.

"Bio war für uns nie Kompromiss, sondern Anspruch. Mit fritz-kola organic gehen wir den nächsten Schritt: Wir haben an Geschmack und Auftritt gefeilt, bis beides stimmt – für uns, für den Handel sowie Gastronomie und für alle, die Bio trinken wollen, ohne auf den typischen fritz-Karakter zu verzichten. Der Bio-Markt wächst, die Ansprüche steigen – das Upgrade zeigt, wie Bio heute funktioniert: mit Haltung, Qualität und klarem Profil", so Weins.

www.fritz-kola.com

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