Fotos der Pressekonferenz
Neue Studie zeigt über 60 Prozent der Kinder mit Verdauungsproblemen

Wenn das Kind unter Bauchweh leidet, leidet die ganze Familie mit. Dass dieses Problem kein Einzelfall ist, belegen nun aktuelle Untersuchungsdaten aus Österreich und Deutschland.

Bauchschmerzen im Kindesalter sind längst kein seltenes Phänomen mehr, sondern bestimmen zunehmend den Alltag in Mitteleuropas Haushalten. Eine aktuelle Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Marketagent wirft nun ein neues Licht auf dieses oft unterschätzte Problem im Familienleben. Die im Auftrag des Instituts AllergoSan und Caricol durchgeführte Befragung von über tausend Eltern in Österreich und Deutschland liefert damit Zahlen, laut denen mehr als die Hälfte aller Kinder unter wiederkehrenden Magen-Darm-Beschwerden leiden. 

Spagat zwischen gesundem Anspruch und der Realität am Familientisch

Die richtige Ernährung von Kindern erweist sich im Alltag oft als eine der größten Herausforderungen für Erziehende. Zwar bescheinigt sich die Mehrheit der Eltern ein solides Basiswissen, doch die Praxis sorgt regelmäßig für Frust und Ratlosigkeit. Über 75 Prozent der Erwachsenen haben in diesem Bereich bereits Phasen tiefer Verunsicherung erlebt. Wie schwer es tatsächlich ist, gesunde Gewohnheiten zu etablieren, zeigt der Blick auf den Speiseplan, da täglich frisches Obst nur bei rund 49 Prozent und Gemüse sogar nur bei rund 32 Prozent der Kinder auf dem Programm steht. Dass die eigene Wahrnehmung dennoch positiv bleibt und die Ernährung meist als gesund eingestuft wird, zeigt den Wunsch nach einem harmonischen Familienleben.

"Wenn der Bauch nicht mitspielt, belastet das oft die ganze Familie. Umso wichtiger ist es, Eltern mit verständlichem und alltagstauglichem Wissen zu unterstützen und dadurch der Darmgesundheit von Kindern mehr Aufmerksamkeit zu schenken", erklärt Anita Frauwallner, CEO des Institut AllergoSan. 

Internetrecherche schlägt Arztbesuch 

Bei der Suche nach den Ursachen für die Magen-Darm-Beschwerden der Kinder identifizieren Eltern vor allem Stress, zu wenig Schlaf und eine fehlerhafte Ernährung als Hauptfaktoren. Bemerkenswert ist dabei der gewählte Weg zur Informationsbeschaffung, da Betroffene Antworten primär im Internet sowie im eigenen Familien- und Freundeskreis suchen. Professioneller medizinischer Rat wird dagegen erst erstaunlich spät und weitaus seltener eingeholt. Diese Tendenz unterstreicht den dringenden Wunsch nach sofort einsatzbereiten und unkomplizierten Hilfestellungen im volatilen Familienalltag. Diese Versorgungslücke soll nun das neue Produkt Caricol-Kids schließen, das speziell für diese alltäglichen Herausforderungen entwickelt wurde.

Gründer Brenner setzt mit Produktneuheit auf natürliche Kindergesundheit

Das neue Caricol-Kids wurde als natürliche Antwort auf die hohe Zahl von Verdauungsproblemen bei Kleinkindern ab dem Beikoststart konzipiert. Die Kombination aus Bio-Papayapüree, Bio-Apfel und Bio-Reisschleim in portionierten Sticks garantiere eine saubere und schnelle Handhabung im Alltag.

"Als Vater und Großvater ist die Gesundheit von Kindern für mich eine 
Herzensangelegenheit. Dass ich mit Caricol-Kids einen kleinen Beitrag für das Wohlbefinden der Kleinsten leisten darf, macht mich glücklich", so Franz Brenner, Gründer von Caricol. 

Einen Eindruck von der Pressekonferenz können Sie sich mittels Galerie verschaffen.

www.allergosan.com

www.caricol.com

Kommentar veröffentlichen

* Pflichtfelder.

leadersnet.TV