"Die Kommunikation geht weiter"

PR-Agentur ikp mit allen Mitarbeitern im Home Office aktiv.

Die PR-Agentur ikp ist an ihren drei Standorten in Wien, Salzburg und Vorarlberg im Home Office aktiv. "Die Kommunikation geht weiter, PR und Öffentlichkeitsarbeit haben weiterhin einen hohen Stellenwert, auch wenn sich die Kommunikationswelt durch die Coronakrise stark wandeln wird", ist ikp-Geschäftsführer Peter Hörschinger überzeugt.

Home Office sei bei ikp schon seit Jahren Teil der Unternehmenskultur und konnte bereits wöchentlich von den Mitarbeitern nach Absprache in Anspruch genommen werden. Hörschinger: "Das hat uns jetzt einen kleinen Vorteil verschafft. Auch für Datensicherheit ist vorgesorgt: Wir arbeiten ausschließlich auf virengeschützten und upgedateten Devices und greifen über eine gesicherte Verbindung, konkret einen VPN-Netzwerktunnel, auf den ikp Server zu."

"Zusammenrücken heißt jetzt auch aktiv zu kommunizieren"

Dennoch musste noch eine Reihe zusätzlicher Maßnahmen getroffen werden, um Unsicherheiten auszuräumen und neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln. "Wir sehen uns mit sich täglich ändernden Arbeits- und Lebensbedingungen konfrontiert. Wir machen jeden Tag eine Videokonferenz mit dem gesamten Team und noch weitere Calls untereinander in den verschiedenen Kundenteams – auch der soziale Kontakt ist in unserer Arbeit enorm wichtig und darf nicht verloren gehen. Zusammenrücken heißt auch aktiv zu kommunizieren, sichtbar zu sein und laufend über den Status Quo zu informieren", so Hörschinger.

© ikp
Die ikp-Teams aus Wien, Salzburg und Vorarlberg arbeiten aus dem Home Office. © ikp

Bereits 2017 investierte ikp in eine übergreifende, kommerzielle Wiki-Software und schaffte damit eine digitale Kollaborationsplattform – in besonderer Hinsicht auf die standortübergreifende Zusammenarbeit und zur Förderung von Remote Work. Aus aktuellem Anlass wurde ein eigener Corona-Bereich geschaffen, der täglich mit neuen Entwicklungen aktualisiert wird.

Krisenkommunikation verstärkt seit Anfang Februar

"Der Kommunikationsbedarf ist seit Ende Februar sehr hoch – wir haben die Krisenvorbereitung für die allermeisten Kunden bereits frühzeitig abgewickelt und sind jetzt dabei, je nach Fortschritt der Maßnahmen, zu adaptieren, aktualisieren und evaluieren. Sämtlichen Kunden war klar – manchmal ehrlicherweise erst durch deutliche Empfehlung durch uns – dass sie kommunizieren und informieren müssen, um Reputationsschäden zu verhindern", erklärt Peter Hörschinger.

Grundsätzlich seien normale day-to-day Aktivitäten momentan hintangestellt und alles dreht sich um Corona und Krisenkommunikation. "Ohne Glaskugel sind die Auswirkungen derzeit noch nicht abschätzbar – aber wir gehen davon aus, dass auch unternehmensnahe Dienstleister wie wir nicht ganz mit heiler Haut herauskommen. Wir bleiben positiv und vertrauen auf die breite Streuung unserer Kunden und unsere Expertise gerade in Krisenkommunikation", verspricht der ikp-Chef. (red)

www.ikp.at

Die 10 ikp-Gebote fürs Home Office

  1. Zeitplan aufstellen
  2. Getrennten Arbeitsbereich einrichten
  3. Technische Möglichkeiten ausschöpfen
  4. Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper
  5. Würde bewahren
  6. Home Office ist kein Urlaub
  7. Datenschutz muss gewährleistet sein
  8. Arbeitsplatz ist kein Kinderspielplatz
  9. Nicht abkapseln
  10. Aufstehen – Schultern ausschütteln 

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