Das war der futurezone Day & Award 2018

Untertags wurde über Zukunftsthemen informiert und diskutiert, am Abend wurden dann die Technik-Innovationen des Jahres prämiert.

Am Donnerstag lud das Hightech-Newsportal futurezone zum ganztägigen Branchen-Stelldichein in den Erste Campus im Quartier Belvedere beim Wiener Hauptbahnhof: Die Fachveranstaltung "futurezone Day" hatte neben zahlreichen anderen zukunftsträchtigen Themen E-Sports als Schwerpunkt.

Abendliches Highlight war die "futurezone Award-Gala", im Rahmen derer die besten Produkte, Ideen und Projekte des Jahres ausgezeichnet wurden und die im achten Jahre ihres Bestehens mit fünf neuen Kategorien aufwarten konnte.

Brandaktuelle Trends

"Die beiden Events präsentierten sich heuer mit einem Facelifting, das unserem Anspruch als führendes Hightech-Newsportal gerecht wird: Beim 'futurezone Day' haben wir mit Themen wie E-Sports oder Women in Tech brandaktuelle Trends und Diskussionspunkte aufgegriffen, die die Techies derzeit beschäftigen", so futurezone-Chefredakteurin Claudia Zettel. "Die neuen Kategorien beim futurezone Award unterstreichen die steigende Bedeutung von heimischen KMU & Hidden Champions, zukunftsweisenden Technologien und Frauen in der Branche. Mit dem Erste Campus haben wir zudem eine neue Location gefunden, die unseren inhaltlichen Fokus auf Innovation und Zukunftsthemen auch in architektonischer Hinsicht untermauert", , Chefredakteurin der futurezone."

E-Sports, Women in Tech, Paidmodelle für Medien & Mobilität

Das umfangreiche Rahmenprogramm des "futurezone Day" wurde von mehreren Diskussionspanels und einer besonderen Keynote gekrönt: Passend zum diesjährigen Schwerpunktthema E-Sports referierte der bekannte Let's Player und Gaming-Streamer Rafael Eisler, besser bekannt als VeniCraft, in seiner Keynote "E-Sport – We are Gamers" über die wachsende Bedeutung von E-Sports in Österreich und gab spannende Einblicke in das Thema.

Mit "Women in Tech" stand ein weiteres aktuelles Thema am Programm, bei dem diskutiert wurde, warum die Technologiebranche immer noch so männlich dominiert ist. Der Frage, wie Medien im Internet mit Content zukünftig Geld verdienen können, ging "Paidmodelle – Chancen und Herausforderungen" auf den Grund. Wie eine smarte Infrastruktur, selbstfahrende Autos und alternative Transportkonzepte die Mobilität verändern werden, wurde bei "Intelligente Straße" erörtert.

Hightech-Highlights in zahlreichen neuen Kategorien ausgezeichnet

Der anschließende Abend stand dann ganz im Zeichen der besten Technik-Innovationen des Jahres, die im Rahmen der "futurezone Award"-Gala prämiert wurden. Nach der Begrüßung durch Bundesministerin Margarete Schramböck, Kurier Medienhaus-Geschäftsführer Thomas Kralinger und Claudia Zettel wurden die Gewinnerinnen und Gewinner bekanntgegeben.

Der "Internet of Things Award" ging an Waytation. Das Unternehmen misst durch kleine Chips in Namensschildern die Bewegung der Masse auf Messen. In der Kategorie "Green Mobility"konnte "auto.Bus" gewinnen. Die Seestadt erforscht als Testprojekt den Einsatz der ersten automatisierten Wiener Buslinie. Die "KMU Innovation des Jahres" lieferte Tele Haase. Alle Mitarbeiter des Unternehmens können über Urlaub und Gehaltshöhe abstimmen. Das "Start-up des Jahres" ist Trilite. Es entwickelt Augmented-Reality-Displays, die in herkömmliche Brillengläser integriert werden können.

Die "App des Jahres" kommt von Farmdok. Mit der App können Landwirte mittels GPS die Feldarbeit organisieren, koordinieren und dokumentieren. Das "Game des Jahres" ist "Feer", das auch für Sehbeeinträchtigte spielbar ist. Die Kategorie "Blockchain-Projekt des Jahres" gewann BitPanda. Die Plattform ermöglicht seinen Usern, online mit allen namhaften Kryptowährungen zu handeln. Der "Hidden Champion des Jahres" ist Radar Services. Die Firma ist europäischer Marktführer bei Lösungen, um Cyberrisiken zu entdecken. iTranslate bietet Übersetzungen zwischen hundert Sprachen in einer App und durfte sich deswegen über den Award in der Kategorie " KI-Innovation des Jahres" freuen. Den Preis in der Kategorie "Women in Tech" heimste Martina Mara ein. Sie untersucht als Professorin für Roboterpsychologie, wie die Roboter gestaltet werden können, damit Menschen sie nicht als Bedrohung erleben. (red)

Bilder vom Event finden Sie in Kürze hier.

www.futurezone.at

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