Formel 1 soll wie Superbowl werden

Größer, spektakulärer, rentabler und Ausbau des Marketings.

Am 17. Jänner sollen die Weichen für die Zukunft der Formel 1 gestellt werden: Die Anteilseigner von Liberty Media werden über den Kauf der Formel-1-Anteile und eine Umbenennung in Formula One Group abstimmen. Liberty hatte Mitte 2016 angekündigt, die Anteile des bisherigen Formel-1-Mehrheitseigners CVC Capital Partners zu übernehmen. Bisher hält das US-Unternehmen aber erst 19,1 Prozent der Formel-1-Anteile, hatte aber dennoch Chase Carey als neuen Formel-1-Vorsitzenden installiert und Bernie Ecclestone auf seinem Posten als Geschäftsführer bestätigt.

Medienmogul John Malone  will die Tournements jedenfalls wie beim Superbowl vermarkten. Jeder einzelne Grandprix soll zu einer ganzen Event-Woche werden, um neue Zuschauer für die Rennserie zu gewinnen. Zudem will er laut  Financial Times das Marketing, das noch in den Kinderschuhen stecke, ausbauen. (jw)

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