Styria Media Group steckt 30 Millionen Euro in Print

Investitionen in Druckereistandorte und Ausbau des Portfolios. 

Die Styria Media Group investiert bis Ende 2018 insgesamt 30 Millionen Euro in Print: in zwei neue Druckmaschinen in Graz, eine Runderneuerung der Druckmaschine in St. Veit und in drei neue Versandraumanlagen an beiden Standorten, um die Crossmedialität all seiner Marken und seiner Partner in die Zukunft führen zu können. Dazu wird auch das Printportfolio mit Sonderwerbeformen und weiteren Features erweitert. Man will Kunden und auch Lesern „ mehr bieten, nämlich Hightech auch im Druck“.

Druck und Digital schließen sich nicht aus

Kurt Kribitz als ressortzuständiger Vorstand erklärt: „Für die Styria bedeutet dieser Schritt ein klares Bekenntnis, dass wir den Erfolg aller Printprodukte auch weiter unterstützen. Die Tatsache, dass wir unseren Fokus zugleich genauso stark auf das digitale Geschäft legen, etwa hinsichtlich unserer Online-Portale und unserer Marktplätze, beweist: Druck und Digital schließen sich für uns nicht gegenseitig aus. Im Gegenteil: Sie sind einander eine erfolgsversprechende Ergänzung.“ Vorstandsvorsitzender Markus Mair unterstreicht: „Wir sind davon überzeugt, dass gedruckte Zeitungen auch in Zukunft einen Stellenwert und eine Funktion haben. Unsere durchwegs starken Marken wie etwa ,Kleine Zeitung‘ und ,Die Presse‘ sind hier maßgebliche Faktoren für die Styria, um die österreichische Medienlandschaft auch in Zukunft entscheidend mitzugestalten. In gedruckter und digitaler Form.“ (jw)

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MediaCom ist im Oktober 1987 in Wien von Peter Lammerhuber als allererstes MediaCom Office gestartet worden. Dieses Jubiläum wurde zum Anlass genommen, um mit Kunden Partnern, Medien und Mitarbeitern zu feiern.

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