Rund 70 Gäste aus Medien, Wirtschaft, Sport, Kultur und der Creator-Szene kamen in der Summer Lounge am Wiener Rathausplatz zusammen. Coca-Cola nutzte das sommerliche Get-together, um seinen neuen visuellen Markenauftritt vorzustellen und zugleich der Frage nachzugehen, wodurch Menschen, Momente oder Marken zu Ikonen werden.
Die Antworten darauf fielen unterschiedlich aus. Lucas Fendrich und Eric Papilaya blickten in die Musikgeschichte, Fifi Pissecker auf prägende Humoristen. Carina Wenninger, Nicolas Jozepovic, Helge Payer und Peter Stöger näherten sich dem Thema aus der Welt des Fußballs, während Ulrike Kriegler den persönlichen Wohnraum in den Mittelpunkt stellte.
Musikalische Vorbilder über Generationen hinweg
Für Lucas Fendrich finden sich in der Musik zahlreiche Persönlichkeiten und Bands mit ikonischem Status. Bei der klassischen Frage nach Beatles oder Rolling Stones ist seine Position eindeutig: Er gehört zum "Team Stones", auch wenn sein Vater das bis heute nicht verstehe. Prägend sei für ihn zudem die Band Incubus gewesen.
Gleichzeitig beschränkt sich sein Verständnis von Ikonen nicht auf bereits etablierte Größen. "Ich entdecke auch immer wieder Neues mit großem Ikonen-Potenzial, es gibt so viele tolle Acts, auch bei uns im eigenen Land", so Fendrich.
Eric Papilaya wiederum verwies auf Künstler:innen, die gesellschaftliche Barrieren überwunden hätten. Als Beispiele nannte er Sammy Davis Jr. und Aretha Franklin. Sie hätten unter schwierigsten Bedingungen Menschen unterhalten und ihnen positive Gefühle vermittelt. "Solche Barrieren zu überwinden, ist zweifellos ikonisch", erklärte Papilaya.
Monty Python und Loriot als humoristische Wegbegleiter
Einen anderen Zugang wählte Fifi Pissecker. Seine Vorstellung von Kultstatus ist eng mit jenen Humoristen verbunden, die ihn und die Hektiker geprägt hätten. Dabei verwies er sowohl nach Großbritannien als auch nach Deutschland.
"Monty Python waren Riesenvorbilder für uns Hektiker§, sagte Pissecker. Auch Loriot dürfe in dieser Aufzählung nicht fehlen. Pissecker hob dabei insbesondere dessen anspruchsvollen und satirischen Humor hervor.
Fußballikonen zwischen Weltbühne und Dorfplatz
Im Sport muss das Ikonische nicht ausschließlich mit Titeln und großen Erfolgen verbunden sein. Für Carina Wenninger verkörpert Real Madrid einen besonderen Mythos. Sie verbinde den Verein mit dem "weißen Ballett" und dessen königlichem Image. Auf der Ebene einzelner Spieler seien Cristiano Ronaldo und Lionel Messi kaum zu umgehen, wobei Wenninger erklärte: "Ich war immer schon im Team Ronaldo."
Nicolas Jozepovic richtete den Blick hingegen auf den österreichischen Fußball. Für den ÖFB-U17-WM-Finalisten führt beim Thema Ikonen kein Weg an David Alaba vorbei. Was dieser dem heimischen Fußball gegeben habe, sei "sehr bemerkenswert".
Helge Payer erinnerte sich an einen besonderen Moment seiner eigenen Karriere. "Das erste Mal die Champions League-Hymne im Stadion zu hören, das hat schon was", sagte der ehemalige Teamtorhüter. Als Österreicher mit einer österreichischen Mannschaft dabei auf dem Platz zu stehen, sei für ihn etwas ganz Besonderes gewesen.
Peter Stöger findet das Außergewöhnliche dagegen auch abseits der großen Arenen. Obwohl er große Stadien geliebt habe und weiterhin liebe, könne für ihn gerade die Einfachheit einen besonderen Reiz entwickeln. "Aber so ein richtiger Dorfplatz mit 300 Zuschauer:innen, Bratwürstl, jede:r kennt jeden. Das taugt mir", so Stöger.
Persönlichkeit im eigenen Zuhause
Ulrike Kriegler übertrug die Frage nach dem Ikonischen auf ihren Tätigkeitsbereich als Interior-Designerin. Für sie spielt dabei Individualität eine entscheidende Rolle. Es sei "absolut ikonisch", die eigene Persönlichkeit in den Wohnraum einzubringen.
Damit rückte Kriegler weniger ein konkretes Vorbild als vielmehr die persönliche Gestaltung und den individuellen Ausdruck in den Vordergrund.
Coca-Cola vereinheitlicht seine visuelle Designsprache
Gastgeber des Abends waren Lisa-Maria Moosbrugger, Marketing Director Coca-Cola Österreich, und Philipp Bodzenta, Unternehmenssprecher Coca-Cola Österreich. Sie präsentierten den Gästen die Weiterentwicklung der visuellen Markenidentität und gaben Einblicke in die dazugehörige österreichweite Kampagne.
Im Zentrum des überarbeiteten Auftritts stehen bekannte Gestaltungselemente von Coca-Cola. Dazu zählen das charakteristische Rot, die dynamische Welle und der weltweit bekannte Schriftzug. Die Designsprache wurde modernisiert und für die unterschiedlichen Sorten vereinheitlicht. Der vertraute Charakter der Marke soll dabei erhalten bleiben.
LEADERSNET war bei der Veranstaltung. Einen Eindruck können Sie sich hier machen.
www.coca-cola.com
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