Für Jugendliche
Neues Printmagazin der Wiener Zeitung verbindet Rätselspaß mit Wissen

Unter dem Leitgedanken "Sommer, Sonne, Rätselspaß" verknüpft die Redaktion klassische Denksportaufgaben mit wichtigen Kompetenzen für den digitalen Alltag und fördert so einen reflektierten Umgang mit modernen Medien.

Das Ausfüllen von Kästchen, das logische Kombinieren von Hinweisen oder das erlösende Gefühl, das finale Lösungswort geknackt zu haben – Rätseln fasziniert Menschen seit Generationen. Es bietet eine Auszeit vom Alltag, schärft den Verstand und beweist, dass analoger Denksport auch im digitalen Zeitalter nichts von seinem Charme verloren hat. An diese zeitlose Freude knüpft nun auch die Wiener Zeitung an. Denn die Mediengruppe erweitert ihr Angebot um ein neues, maßgeschneidertes Format. Dabei handelt es sich um ein Rätselmagazin für junge Menschen, das beweisen soll, dass sich gedruckter Spielspaß und die moderne Lebenswelt von Jugendlichen keineswegs ausschließen.

"Sommer, Sonne, Rätselspaß"

Unter dem Leitgedanken "Sommer, Sonne, Rätselspaß" verbindet das Heft klassische Rätsel- und Spielelemente mit Themen aus dem digitalen Alltag. Die erste Ausgabe erscheint in einer Auflage von 35.000 Exemplaren und wird österreichweit vertrieben. Zudem wird das Magazin unter anderem an stark frequentierten Freizeitorten wie Bädern verteilt. Ziel ist es, den Jugendlichen eine Pause vom Bildschirm zu bieten und sie zum konzentrierten Rätseln zu bewegen. 

"Medienkompetenz beginnt nicht erst bei der theoretischen Auseinandersetzung mit Quellen oder Desinformation. Sie beginnt bei der Neugier darauf, wie digitale Systeme funktionieren und welchen Einfluss sie auf unseren Alltag haben. Das Rätselmagazin übersetzt den öffentlichen Auftrag der Wiener Zeitung in ein unterhaltsames, zeitgemäßes Printformat. Wir wollen junge Menschen dort erreichen, wo Neugier, Spiel und Wissen zusammenkommen", so Antonia Bittermann, Geschäftsführung Mediengruppe Wiener Zeitung

Rätselfreude für junge Menschen

Inhaltlich reicht das Spektrum von klassischen Wort-, Logik- und Bilderrätseln bis zu spielerischen Formaten rund um Künstliche Intelligenz, Algorithmen, Social Media und digitale Informationsräume. Darüber hinaus sollen Artikel, Fehlersuchbilder und Wissenselemente Medienkompetenz vermitteln, ohne den Unterhaltungscharakter des Heftes in den Hintergrund zu stellen. 

"Unser Rätselheft spiegelt den Konsum von Nachrichten auf Social Media wider – man stolpert über die Informationen. Die spielerische Auseinandersetzung mit den Themen durch die Rätsel weckt Neugier für die Themen und im Idealfall beginnt ein intrinsischer Lernprozess", erklärt Denise Reisenberger, Learning Experience Designer und Project Lead.

Das Heft ist ein weiterer Baustein in der Strategie der Wiener Zeitung, Information und Medienbildung modern zu verpacken und so die junge Zielgruppe genau dort abzuholen, wo ihre Interessen liegen.

www.wienerzeitung.at

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