Neue Partnerschaft
Alza.at erweitert Zahlungsangebot durch Kooperation mit Klarna

Kund:innen können bei Bestellungen über die Website oder die App zwischen neuen Bezahlvarianten wählen. 

Der Online-Händler Alza.at geht in Österreich eine Partnerschaft mit dem Zahlungsanbieter Klarna ein. Damit stehen Kund:innen sowohl bei Bestellungen über Alza.at als auch über die Alza-App zusätzliche Möglichkeiten zur Bezahlung zur Verfügung.

Vier unterschiedliche Zahlungsvarianten

Im Rahmen der Kooperation können Konsument:innen an der Kasse zwischen vier Klarna-Optionen wählen. Neben der sofortigen Bezahlung stehen eine Zahlung innerhalb von 30 Tagen, drei zinsfreie Raten sowie eine Finanzierung zur Verfügung.

Bei der Ratenzahlung wird der Kaufpreis auf drei gleich hohe Beträge aufgeteilt. Die erste Rate ist unmittelbar fällig, die beiden weiteren folgen jeweils im Abstand von einem Monat. Bei der Option "In 30 Tagen bezahlen" kann die Bestellung zunächst entgegengenommen und der offene Betrag innerhalb von 30 Tagen beglichen werden.

Lukáš Mikolášek, Geschäftsführer der Alza.at GmbH, erklärt, die Zusammenarbeit solle den Kund:innen mehr Flexibilität bei der Wahl ihrer Zahlungsweise ermöglichen. "Die Partnerschaft mit Klarna ermöglicht es uns, das Einkaufserlebnis durch mehr Zahlungsflexibilität an der Kasse zu verbessern und so einen nahtlosen Ablauf zu unterstützen, der den Kund:innen mehr Kontrolle darüber gibt, wie sie einkaufen", so Mikolášek. 

Nach Angaben des Unternehmens werde Klarna bei Alza für unterschiedliche Produktgruppen verwendet. Besonders häufig komme die Zahlungsmöglichkeit beim Kauf von Mobiltelefonen, Spielekonsolen und Haushaltsgeräten zum Einsatz. Klarna könne allerdings grundsätzlich für jeden Einkauf genutzt werden, so Mikolášek.

Klarna verweist auf Bedeutung von Alza im Online-Handel

Auch Klarna hebt die Position des Händlers auf dem österreichischen Markt hervor. Florian Dutter, Country Lead für Österreich bei Klarna, bezeichnet Alza als "einen der sichtbarsten Namen im österreichischen Online-Handel".

Die neuen Zahlungsmöglichkeiten stünden unabhängig davon zur Verfügung, ob der Einkauf über die Website oder die App abgeschlossen werde. Kund:innen hätten dadurch die Möglichkeit, die für sie passende Zahlungsmethode auszuwählen, erklärte Dutter.

Abholstationen in Wien stark genutzt

Neben der neuen Zahlungspartnerschaft nennt Alza auch Entwicklungen beim Einkaufs- und Lieferverhalten seiner österreichischen Kund:innen. Demnach werden bereits 53 Prozent der Bestellungen aus Wien an Abholstationen beziehungsweise Paketautomaten geliefert.

Auch bei einzelnen Produktgruppen registriert das Unternehmen Veränderungen. In der Kategorie Computer-Komponenten sei die Nachfrage nach Hardware für Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Besonders gefragt seien KI-Beschleuniger, die für die Ausführung und das Training von KI-Modellen eingesetzt werden.

Fitness-Tracker verzeichnen steigende Umsätze

Eine weitere Entwicklung zeigt sich laut Alza bei Fitness-Trackern. Die Umsätze in dieser Kategorie seien gegenüber dem Vorjahr um einen hohen zweistelligen Prozentsatz gestiegen.

Besonders stark nachgefragt würden dabei Geräte von Whoop, die Alza in dieser Produktgruppe als Bestseller nennt.

www.alza.at

www.klarna.com

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