I-tec Secure
Neue Verriegelungstechnik von Internorm erhöht die Fenstersicherheit

| Janet Teplik 
| 16.07.2026

Die klappenbasierte Verriegelungstechnik I-tec Secure soll den Fensterflügel präzise im Rahmen blockieren und so das Aushebeln wirksam verhindern. 

Wir alle kennen diesen Moment, indem die Haustür ins Schloss fällt und der Stress des Alltags der Vergangenheit angehört. Das eigene Zuhause ist unser wichtigster Rückzugsort. Es ist eine Wohlfühloase, in der Mensch sein kann, wer er oder sie ist. Doch echte Entspannung funktioniert nur, wenn die Angst draußen bleibt. Ein unsicheres Gefühl in den eigenen vier Wänden blockiert die Lebensqualität massiv, weshalb das Bedürfnis nach kompromisslosem Schutz heute bei vielen ganz oben auf der Wunschliste beim Wohnen steht. Moderne Architektur muss daher den Spagat schaffen, maximale Transparenz und große Glasflächen zu bieten, ohne dabei die Sicherheit der Bewohner:innen zu opfern. 

Mechanische Innovation gegen Einbrecher:innen

Dieses Schutzbedürfnis hat auch der Fensterhersteller Internorm aufgegriffen und hat eine Technik auf den Markt gebracht, die den Namen I-tec Secure trägt. Die Besonderheit dieses Systems liegt im Verzicht auf traditionelle, oft anfällige Verriegelungszapfen. Stattdessen übernehmen integrierte Klappen die präzise und kraftschlüssige Verriegelung des Fensterflügels direkt mit dem Rahmen. Durch diese Konstruktion soll das Aushebeln des Fensters für Einbrecher:innen nahezu unmöglich gemacht werden. 

Diese Sicherheitstechnik ist in den Design-Fenstermodellen KF 510 (LEADERSNET berichtete) und KF 520 standardmäßig verbaut, welche sowohl in Kunststoff als auch Kunststoff-Aluminium erhältlich sind. Bereits in der Standardausführung erreichen diese Systeme in Kombination mit einem sperrbaren Griff die Widerstandsklassen RC 2 N. Für weiteren Schutz kann die Sicherheit bis zur Widerstandsklasse RC 3 aufgerüstet werden. 

Neben dem Einbruchsschutz biete die Klappentechnik auch Vorteile im Alltag. Da kaum Bauteile am Flügel vorstehen und die Rahmenteile fast vollständig entfallen, sei die Reinigung unkompliziert. Zwischen den Elementen befindet sich eine glatte, laut Internorm pflegeleichte Kunststoffoberfläche, die Schmutzablagerungen minimiere. 

Mehr Wohnkomfort 

Die Entwicklung des I-tec Secure unterstreicht den Trend im Fensterbau, bei dem mechanische Sicherheit unsichtbar in moderne Profile integriert wird. Für die Endverbraucher:innen bedeute diese Technik einen zweifachen Schutz. So werde der Einbruchsschutz signifikant erhöht, ohne dass Abstriche bei der Ästhetik oder dem Reinigungsaufwand gemacht werden müssen. Damit liefere das System einen funktionalen Beitrag zur heutigen Wohnqualität, der den Spagat zwischen Designanspruch und Sicherheitsanforderungen im modernen Hausbau löse. 

www.internorm.com

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