Hermès meldet ein starkes Umsatzplus

| 09.11.2017

Eine große Nachfrage an Parfüm und Seidentüchern bescherte dem Luxusgüterkonzern einen kräftigen Aufwind.

Für Luxusgüterkonzerne wie Hermès, LVMH und Kering zeigt die Kurve seit einiger Zeit eindeutig nach oben. Grund dafür sind die wieder häufiger stattfindenden Shoppingreisen reicher Chinesen nach Europa, die nach der Flaute wegen des Antikorruptionskampfs in dem Land und der Sorge vor Terroranschlägen einige Zeit ausblieben. Allerdings trübt der starke Euro etwas die Geschäftsaussichten. Hermès-Aktien legten nach den Quartalszahlen knapp ein Prozent zu.
Wie das Handelsblatt berichtete bescherte die weiter anziehende Nachfrage nach Luxusartikeln dem französischen Luxusgüterkonzern Hermès ein überraschend hohes Umsatzplus. Vor allem Parfüm und Seidentücher seien zuletzt zunehmend gefragt gewesen, teilte das Unternehmen diese Woche mit. Nach China hätten nun auch wieder die Geschäfte in Europa und den USA zugelegt. Der Umsatz des für seine Edel-Handtaschen bekannten Konzerns zog im Sommerquartal auf vergleichbarer Basis um 11,3 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro, stärker als erwartet, an.

Waschen, färben, trocknen

Übrigens: Derzeit macht der „Hermèsmatic Pop-Up Store“ in Wien Station. In orangefarbenen Waschmaschinen werden liebgewonnene  Hermès-Seidentücher mit frischen bunten Farben überfärbt und schon wirken die getragenen Carrés wie neu. Der Hermèsmatic Pop-Up Store in der Wiener Jasomirgottstraße 4, hat noch bis 18. November 2017, täglich (außer sonntags) von 11.30 bis 19.30 Uhr geöffnet.

http://austria.hermes.com

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