Johannes Kattus

Sekt-Experte Johannes Kattus verrät im Wordrap warum Österreich sein liebstes Reiseziel ist, er kein Hotel zum Glücklichsein braucht und warum Luxus auch "Leicht einen sitzen und keine Termine" bedeuten kann. 

Luxus:
Luxus ist für mich abschalten zu können und Zeit mit meiner Freundin, Freunden und Familie zu verbringen. Das schönste ist für mich in einer gemütlichen Runde am Berg oder auch am See mit einem guten Glas die Gesellschaft, Natur und die Freiheit zu genießen. Ganz nach dem Motto: "Leicht einen sitzen und keine Termine".

Beruflich ist für mich Luxus die Freiheit zu haben den Tag selbst zu gestalten, mein eigener Herr zu sein und sich nicht rechtfertigen zu müssen. Ich arbeite gerne und viel, möchte aber auch (spontan) meine Zeit einteilen und dabei nicht fragen müssen.

Reiseziele:
Meine liebsten Reiseziele sind in Österreich. Familiär haben wir das Glück sowohl an einem See als auch in den Bergen ein Ferienhaus zu besitzen, das jederzeit nutzbar ist. An diesen Plätzen habe ich meine schönsten Erinnerungen. Darüber hinaus darf es auch ein Urlaub in der Toskana oder ein europäischer Städtetrip sein. Lange Reisen waren bisher nicht so meines.

Hotels:
Wenn es für mich in den Urlaub geht, bin ich zumeist in den eigenen vier Wänden oder habe mit der Familie ein Haus gemietet. Das ein oder andere Hotel habe ich dennoch besucht. Der Almhof Schneider in Lech ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben. Designtechnisch und kulinarisch einfach ein Traum.

Weltweit fällt mir sofort ein Bed&Breakfast in Bath, England ein, dessen Namen uns in der Familie leider entfallen ist. Hier herrschte die perfekte Kombination aus Gemütlichkeit und herzlicher Gastfreundschaft.

Restaurants:
Kulinarisch bin ich nicht sonderlich anspruchsvoll. Auch ein starker Gewohnheitsmensch. Die Grüne Bar im Hotel Sacher sticht für mich in jüngerer Zeit besonders in Erinnerung. Ansonsten bevorzuge ich eher bodenständige, gute und preiswerte Küche.

Kulinarisch war für mich unlängst ein Trip nach Tel Aviv eine kleine Offenbarung. Besonders hat für mich das Restaurant Shyla herausgestochen. Die Speisen zum Niederknien und der israelische Wein war eine wunderschöne Überraschung.

Die Hornköpfl Hütte am Kitzbühler Horn. Der Ausblick, die Gastgeber sowie das Essen einfach ein Traum. Hier wird Gastlichkeit gelebt und österreichische Hüttenkost zur Perfektion getrieben!

Uhr:
Im Alltag trage ich eine einfache  Plastik Swatch. Leicht, dezent und verlässlich. Zu schöneren Anlässen greife ich dann auch mal zu meiner Firmuhr, eine GMT Master II.

Auto:
Autos sind für mich pure Nutzfahrzeuge. Je verlässlicher sie mich von A nach B bringen, desto besser. Deshalb halte ich auch an meinen Audi A3 Bj 2006 mit über 200.000km fest. Das ehemalige Auto meiner Großmutter hat mich noch nie im Stich gelassen und der Allrad ist für mich purer Luxus.

Fehlkauf:
Das ein oder andere Kleidungsstück. Auch wenn mit der Marke zumeist Qualität mitkommt, tut es der günstigere Pullover oder das günstigere Sakko auch.

kattus.at

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