ÖGUT überreichte zum 30er sechs Preise

Umweltpreis für beste Nachhaltigkeitsprojekte und innovative Persönlichkeiten.

Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) zeichnete im Rahmen ihres 30-Jahr-Jubiläums im Kuppelsaal der TU Wien wieder die besten Nachhaltigkeitsprojekte und innovative Persönlichkeiten mit dem ÖGUT-Umweltpreis aus. Der Preis in der Kategorie „Frauen in der Umwelttechnik“ ging dieses Jahr an Anke Bockreis, Vizerektorin der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. In der Kategorie „Stadt der Zukunft“ wurde Helmut Strasser vom Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR) ausgezeichnet. In der Kategorie „Zukunftsfähiger Materialeinsatz in der Produktion“ hat das Projekt „Kunststoffprodukte aus Sonnenblumenabfällen“ von der Firma NaKu die Jury überzeugt.

Das Projekt „Landesweiter Bürgerrat Asyl- und Flüchtlingswesen in Vorarlberg“ des Büros für Zukunftsfragen wurde in der Kategorie „Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement“ ausgezeichnet. In der Kategorie „Nachhaltige Kommune“ wurde die Stadtgemeinde Hartberg mit dem Projekt „Stadtgemeinde Hartberg ist CO2-neutral“ ausgezeichnet. Den Talenteförderpreis des Landes Niederösterreich erhält der Niederösterreicher Andreas Fleischhacker für seine Masterarbeit. Den „Businessart Sonderpreis“ erhält Hemma Bieser von avantsmart. Für den „Lebensart Sonderpreis“ wurde das Projekt „Capatect Hanffaserdämmung“ ausgewählt.

Die Auszeichnungen überreichten ÖGUT-Präsident Rene Alfons Haiden, ÖGUT-Generalsekretärin Monika Auer sowie Vertreter der Sponsoren. Die sechs Preisträger konnten sich über ein Preisgeld von insgesamt  23.000 Euro freuen. Die Preisverleihung fand im Rahmen des ÖGUT-Jahresempfangs im Kuppelsaal der TU Wien vor rund 300 geladenen Gästen statt. (as)

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