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    <title><![CDATA[Leadersnet » News]]></title>
    <link>https://www.leadersnet.at/</link>
    <description><![CDATA[leadersnet News]]></description>
    <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:59:23 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Leadersnet » News]]></title>
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    <item>
      <title><![CDATA[In diesen Städten verdient man in Österreich am meisten]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101960,in-diesen-staedten-verdient-man-in-oesterreich-am-meisten.html</link>
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      <description><![CDATA[Wer hierzulande auf ein überdurchschnittliches Gehalt aus ist, sollte auch den Arbeitsort im Blick haben. Eine aktuelle Auswertung zeigt nämlich deutliche Unterschiede beim Jahreseinkommen. Nicht nur Branche und Beruf, sondern auch der Arbeitsort kann sich auf das Einkommen auswirken. Das zeigt...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer hierzulande auf ein überdurchschnittliches Gehalt aus ist, sollte auch den Arbeitsort im Blick haben. Eine aktuelle Auswertung zeigt nämlich deutliche Unterschiede beim Jahreseinkommen.</p>
<p>Nicht nur Branche und Beruf, sondern auch der Arbeitsort kann sich auf das Einkommen auswirken. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von <strong>kununu</strong>.</p>
<p>Laut der Arbeitgeberbewertungsplattform erzielt <strong>Linz</strong> unter den größten Städten Österreichs mit durchschnittlich <strong>50.200 Euro</strong> brutto pro Jahr das höchste Einkommen. Dahinter folgen <strong>Wien </strong>mit 49.700 Euro und <strong>Graz</strong> mit 47.400 Euro. Auch <strong>Salzburg</strong> (46.400 Euro) und <strong>Innsbruck</strong> (45.900 Euro) liegen nur vergleichsweise knapp dahinter.</p>
<p><strong>Wiener:innen verdienen gut – sind aber am unzufriedensten</strong></p>
<p>Während <strong>Wien</strong> beim Einkommen den zweiten Platz belegt, fällt die Bundeshauptstadt bei der Gehaltszufriedenheit ans Ende des Rankings. Nur <strong>58 Prozent</strong> der Beschäftigten geben an, mit ihrem Einkommen zufrieden zu sein. Am zufriedensten sind laut kununu dagegen Arbeitnehmer:innen in <strong>Linz</strong>. Dort liegt die Gehaltszufriedenheit bei <strong>65 Prozent</strong>. Es folgen Graz und Salzburg mit jeweils 61 Prozent sowie Innsbruck mit 59 Prozent.</p>
<p>Dass Wien trotz des hohen Einkommens schlechter abschneidet, könnte laut kununu unter anderem mit den höheren Lebenshaltungskosten zusammenhängen.</p>
<p><strong>Gehaltsunterschiede zwischen den Städten bleiben überschaubar</strong></p>
<p>Insgesamt liegen die Durchschnittsgehälter der größten österreichischen Städte vergleichsweise nahe beieinander. Zwischen Spitzenreiter Linz und Innsbruck als Schlusslicht beträgt der Unterschied rund 4.300 Euro brutto pro Jahr.</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%; font-family: Arial, sans-serif;">
<thead>
<tr style="background-color: #aa9152; color: #ffffff; text-align: left; height: 47px;">
<th style="padding: 12px;">Stadt</th>
<th style="padding: 12px;">Durchschnittliches Jahresgehalt</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="height: 47px;">
<td style="padding: 12px;"><strong>Linz</strong></td>
<td style="padding: 12px;">50.200 Euro</td>
</tr>
<tr style="background-color: #e5e5e5; height: 47px;">
<td style="padding: 12px;"><strong>Wien</strong></td>
<td style="padding: 12px;">49.700 Euro</td>
</tr>
<tr style="height: 47px;">
<td style="padding: 12px;"><strong>Graz</strong></td>
<td style="padding: 12px;">47.400 Euro</td>
</tr>
<tr style="background-color: #e5e5e5; height: 47px;">
<td style="padding: 12px;"><strong>Salzburg</strong></td>
<td style="padding: 12px;">46.400 Euro</td>
</tr>
<tr style="height: 47px;">
<td style="padding: 12px;"><strong>Innsbruck</strong></td>
<td style="padding: 12px;">45.900 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Österreich im Vergleich mit den Nachbarländern</strong></p>
<p>Auch im Vergleich der Hauptstädte im deutschsprachigen Raum zeigt sich ein interessantes Bild. <strong>Wien</strong> liegt beim Durchschnittsgehalt mit 49.700 Euro knapp vor <strong>Berlin</strong> (<strong>48.300 Euro</strong>). Deutlich höher fällt das Einkommensniveau in <strong>Bern</strong> aus: Dort verdienen Beschäftigte durchschnittlich 87.300 Schweizer Franken (<strong>94.320 Euro</strong>) brutto pro Jahr. Laut kununu würden die deutlich höheren Lebenshaltungskosten diesen Unterschied allerdings relativieren.</p>
<p><a href="https://www.kununu.com/at" target="_blank" rel="noopener">www.kununu.at</a></p>]]></content:encoded>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2023/6/5/125281/bezahlung-euro-scheine-geld-c-pexels-pixabay_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[In Linz verdienen Arbeitnehmer:innen hierzulande im Durchschnitt am meisten.]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Erste Digital bekommt einen neuen Managing Director]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101979,erste-digital-bekommt-einen-neuen-managing-director.html</link>
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      <description><![CDATA[Als neuer Chef der IT-Tochter der Erste Group komplettiert Mathias Frey auch deren Managing Board. Mit 1. August 2026 übernimmt Mathias Frey die Position des Managing Directors der Erste Digital, der IT-Tochter der Erste Group. Er komplettiert damit das Managing Board neben Christoph Kohlbach....]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als neuer Chef der IT-Tochter der Erste Group komplettiert Mathias Frey auch deren Managing Board.</p>
<p>Mit 1. August 2026 übernimmt <strong>Mathias Frey</strong> die Position des <strong>Managing Directors</strong> der <strong>Erste Digital</strong>, der IT-Tochter der Erste Group. Er komplettiert damit das Managing Board neben <strong>Christoph Kohlbach</strong>.</p>
<p>Freys Vorgänger, <strong>Ekkehard Preis</strong>, wird die Erste Digital mit 31. Juli verlassen, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung außerhalb der Erste Group zu widmen.</p>
<p><strong>Erfahrener IT-Experte</strong></p>
<p><strong>Maurizio Poletto</strong>, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Erste Digital, bezeichnete Mathias Frey als Führungskraft mit hoher technologischer Expertise und langjähriger Erfahrung innerhalb der Organisation. Er zeigte sich überzeugt, dass dieser die Rolle der Erste Digital als digitales Rückgrat der Erste Group weiter stärken und die Entwicklung innovativer Bankdienstleistungen vorantreiben werde.</p>
<p>Frey bringt den Angaben zufolge mehr als 20 Jahre Erfahrung im IT-Bereich mit, davon zehn Jahre innerhalb der Erste Group. Seit 2021 lag sein Schwerpunkt auf den Bereichen Plattformarchitektur, Daten und Künstliche Intelligenz. Zuletzt war er seit November 2024 als Chief Engineering Technology Officer (CETO) der Erste Digital tätig. Zuvor verantwortete er unter anderem die technische Projektleitung für das Internetbanking "George" in Tschechien, Rumänien und der Slowakei.</p>
<p><a href="https://www.erstedigital.com/en/home" target="_blank" rel="noopener">www.erstedigital.com</a></p>
<p><a href="https://www.erstegroup.com/de/home" target="_blank" rel="noopener">www.erstegroup.com</a></p>]]></content:encoded>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/16/188291/mathias-frey-c-erste-digital-marlena-koenig_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[Mathias Frey wird neuer Managing Director der Erste Digital]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kitzbühel wurde zum Treffpunkt des internationalen Kapitals]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101909,kitzbuehel-wurde-zum-treffpunkt-des-internationalen-kapitals.html</link>
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      <description><![CDATA[Hunderte Investor:innen, Unternehmer:innen und Vertreter:innen der Venture-Capital- und Krypto-Szene diskutierten beim World Venture Forum über Innovation, KI, neue Investments und Bürokratie am Standort Österreich. Mehrere hundert Investor:innen, Family Offices und Unternehmer:innen aus aller Welt...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hunderte Investor:innen, Unternehmer:innen und Vertreter:innen der Venture-Capital- und Krypto-Szene diskutierten beim World Venture Forum über Innovation, KI, neue Investments und Bürokratie am Standort Österreich.</p>
<p>Mehrere hundert Investor:innen, Family Offices und Unternehmer:innen aus aller Welt kamen Anfang Juli zum zwölften <strong>World Venture Forum</strong> (WVF) nach Kitzbühel. Unter dem Motto "Vectors of Change" diskutierten sie über Deep Tech, Krypto, künstliche Intelligenz, Family Offices und Corporate Innovation. Ein zentrales Thema zog sich dabei durch viele Gespräche: Wie kann Österreich für internationale Investor:innen attraktiver werden?</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="1390" data-end="1820"><strong>Internationale Investor:innen sehen großes Potenzial</strong></p>
<p data-start="1879" data-end="1990"><strong data-start="1879" data-end="1905">Berthold Baurek-Karlic</strong>, Initiator des World Venture Forums, sieht Österreich grundsätzlich gut aufgestellt: "Österreich verfügt über viele Talente und innovative Ideen. Was uns fehlt, ist die Möglichkeit, diese zu skalieren. Daher wandern viele Start-ups ab und schaffen ihr größtes Wachstum woanders."</p>
<p data-start="2188" data-end="2415">Das Ziel der World Venture Forum Stiftung sei es deshalb, internationales Kapital nach Österreich zu bringen. Nach Angaben der Veranstalter verwalten die Teilnehmer:innen Vermögen von insgesamt mehr als 50 Milliarden US-Dollar.</p>
<p data-start="2188" data-end="2415"><strong>Bürokratie bleibt größter Kritikpunkt</strong></p>
<p data-start="2459" data-end="2733">Besonders deutlich wurde der australische Deep-Tech-Investor <strong data-start="2520" data-end="2533">Bill Liao</strong>. Österreich verfüge zwar über hohe Innovationskraft, gut ausgebildete Fachkräfte und eine ausgezeichnete Lebensqualität. Die bürokratischen Hürden würden internationale Investments jedoch erschweren. Würden Unternehmensgründungen und Beteiligungen ähnlich einfach funktionieren wie etwa im US-Bundesstaat Delaware, würde er Österreich sogar aktiv als Investitionsstandort empfehlen.</p>
<p data-start="2919" data-end="3092">Auch <strong data-start="2924" data-end="2939">Ariel Cohen</strong>, Venture Partner bei Aurelius Capital, ortet Nachholbedarf. Während Innovationen in Israel rasch getestet würden, verliere Europa häufig wertvolle Zeit.</p>
<p data-start="2919" data-end="3092"><strong>Lob für Österreich als Krypto-Standort</strong></p>
<p data-start="3137" data-end="3467">Positiv fiel hingegen das Urteil über den heimischen Kryptosektor aus. <strong data-start="3208" data-end="3225">Andrej Majcen</strong>, CEO von Bitcoin Suisse, hob insbesondere die Umsetzung der europäischen MiCa-Regulierung durch die österreichische Finanzmarktaufsicht hervor. Diese habe wesentlich dazu beigetragen, Wien als wichtigen Krypto-Standort Europas zu etablieren.</p>
<p data-start="3137" data-end="3467"><strong>David Brabham: Erfolg braucht starke Teams</strong></p>
<p data-start="3516" data-end="3709">Zu den prominentesten Gästen des Forums zählte der ehemalige Formel-1-Pilot und LeMans-Sieger <strong data-start="3611" data-end="3628">David Brabham</strong>, der auf Einladung von Black Manta Capital Partners nach Kitzbühel gekommen war. Der heutige Unternehmer zog Parallelen zwischen Spitzensport und Unternehmensführung. Erfolgreiche Teams zeichneten sich durch klare Verantwortlichkeiten, flache Hierarchien und die Fähigkeit aus, aus Fehlern zu lernen. Mit Blick auf Europas Zukunft sprach sich Brabham zudem für mehr internationale Zusammenarbeit aus: "Sich abzukapseln ist nicht der richtige Weg. Wir müssen wieder enger zusammenrücken."</p>
<p data-start="3711" data-end="4117"><strong>Österreich soll mehr Wachstumskapital anziehen</strong></p>
<p data-start="4170" data-end="4489">Neben den Vorträgen standen beim Forum auch Investitionsmöglichkeiten in den Bereichen Deep Tech, Family Offices, Krypto und Corporate Innovation im Mittelpunkt. Nach Ansicht von <strong>Baurek-Karlic</strong> müsse Österreich sowohl heimisches als auch internationales Kapital stärker für innovative Unternehmen mobilisieren. "Wir haben mehr Hidden Champions als jedes andere Land. Ich freue mich darauf, unseren Besucher:innen zu zeigen, dass wir noch das Potenzial für viele weitere haben", so der Initiator abschließend.</p>
<p data-start="4170" data-end="4489">Fotos vom World Venture Forum 2026 sehen Sie in der <a href="https://www.leadersnet.at/foto-galerie/32874,world-venture-forum-2026.html" target="_blank" rel="noopener">Galerie</a>.</p>
<p data-start="4170" data-end="4489"><a href="https://worldventureforum.info/" target="_blank" rel="noopener">www.worldventureforum.info</a></p>]]></content:encoded>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/16/188288/world-venture-forum-2026-c-world-venture-forum_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: Martin Ohneberg, Dušan Todorovic, Lisa Spöck und Berthold Baurek-Karlic © World Venture Forum]]></media:title>
      </media:content>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/16/188287/david-brabham-world-venture-forum-2026-c-philipp-sakuler-venionaire-capital-ag_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[Finn McGahan (l.), Vice President von Black Manta Capital Partners, und David Brabham © Philipp Sakuler/Venionaire Capital AG
]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[In der 7. Folge von "Endlich Montag!" geht es um Licht am Arbeitsplatz]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101878,in-der-7-folge-von-endlich-montag-geht-es-um-licht-am.html</link>
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      <description><![CDATA[In Episode 7 des monatlichen Podcasts "Endlich Montag!" der CPI Europe hört man von Bernd Grega, Geschäftsführer von XAL Österreich, Erhellendes zum Thema Licht im Office. Gutes Licht als entscheidender Faktor Ein Thema, das unseren Büroalltag stärker beeinflusst, als vielen bewusst ist: die...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Episode 7 des monatlichen Podcasts "Endlich Montag!" der CPI Europe hört man von Bernd Grega, Geschäftsführer von XAL Österreich, Erhellendes zum Thema Licht im Office.</p>
<p><strong>Gutes Licht als entscheidender Faktor </strong></p>
<p>Ein Thema, das unseren Büroalltag stärker beeinflusst, als vielen bewusst ist: die Wirkung von Licht auf die Arbeit und Arbeitende.</p>
<p>In der neuen Folge des my<strong>hive</strong>-Podcasts wird darüber gesprochen, weshalb gutes Licht ein entscheidender Faktor für Gesundheit, Motivation und Konzentration ist, welche Rolle Human Centric Lighting spielt und wie intelligente Lichtsysteme die Arbeitswelt der Zukunft verändern.</p>
<p><strong>Experte für Lichtlösungen in Arbeitswelten </strong></p>
<p><strong>Pamela Vario</strong>, CPI Europe Senior Marketing Manager Austria &amp; Slovenia, und <strong>Katrin Gögele-Celeda</strong>, CPI Europe Country Manager Austria &amp; Slovenia, diskutieren mit <strong>Bernd Grega</strong>, Geschäftsführer von XAL Österreich und Experte für architektonische Lichtlösungen. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Frage, wie Licht Arbeitswelten, Wohlbefinden und Produktivität beeinflusst – und warum moderne Beleuchtung heute weit mehr leisten muss, als nur ausreichend hell zu sein.</p>
<p><strong>Wichtige Themen der neuen Folge: </strong></p>
<ul>
<li>wie Licht unseren Hormonhaushalt, Energielevel und Schlaf beeinflusst</li>
<li>Human Centric Lighting und der Mensch im Mittelpunkt der Lichtplanung</li>
<li>Tageslicht, Vollspektrum-LEDs und biologische Lichtqualität</li>
<li>welche Auswirkungen schlechtes Licht auf Konzentration und Wohlbefinden hat</li>
<li>individuelle Lichtbedürfnisse verschiedener Menschen und Altersgruppen</li>
<li>weshalb Lichtplanung bereits in der Architektur beginnt</li>
<li>intelligente Beleuchtung mit Sensorik und Gebäudesteuerung</li>
<li>Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und smarte Bürogebäude</li>
<li>aktuelle Trends wie Hotellifizierung und Naturifizierung von Arbeitswelten</li>
<li>wie Forschung und KI die Lichtplanung der Zukunft unterstützen</li>
</ul>
<p>Diese Folge zeigt, warum Licht zu den wichtigsten, aber häufig unterschätzten Faktoren moderner Arbeitswelten gehört – und wie Unternehmen durch intelligente Lichtkonzepte Gesundheit, Zusammenarbeit und Produktivität nachhaltig verbessern können.</p>
<p><strong>Hier geht’s zur neuen Folge: </strong></p>
<p><a href="https://open.spotify.com/episode/1UApeGxJUFhVopScH3ThGF?si=sw39hyv0T1K1uIOT59sCLA">Spotify</a> <br><a href="https://youtu.be/CHTO0qI_kq8">YouTube</a></p>
<hr>
<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Entgeltliche Einschaltung</em></span></p>]]></content:encoded>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/13/188084/wienerberg-city-0726-katrin-goegele-celeda-bernd-grega-pamela-vario_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[v.l.n.r. Katrin Gögele-Celeda, CPI Europe Country Manager Austria & Slovenia, Bernd Grega, Geschäftsführer von XAL Österreich und Experte für architektonische Lichtlösungen und Pamela Vario, CPI Europe Senior Marketing Manager Austria & Slovenia. © CPI Europe AG]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Prominente Namen rittern um ORF-Spitzenjobs]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101950,prominente-namen-rittern-um-orf-spitzenjobs.html</link>
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      <description><![CDATA[Mit dem Ende der Bewerbungsfrist für 13 Direktorenposten im Öffentlich-Rechtlichen werden erste Namen potenzieller Kandidat:innen bekannt. Der designierte Generaldirektor Clemens Pig hält sich zwar bedeckt, das Interesse ist an den Jobs ist aber enorm. Zudem geht die FPÖ gegen Pigs Bestellung vor....]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ende der Bewerbungsfrist für 13 Direktorenposten im Öffentlich-Rechtlichen werden erste Namen potenzieller Kandidat:innen bekannt. Der designierte Generaldirektor Clemens Pig hält sich zwar bedeckt, das Interesse ist an den Jobs ist aber enorm. Zudem geht die FPÖ gegen Pigs Bestellung vor.</p>
<p>In der Nacht auf Mittwoch ist die Bewerbungsfrist für die künftigen <strong><em>ORF</em></strong>-Direktor:innen abgelaufen. Damit hat das Auswahlverfahren jetzt die nächste Phase erreicht. Insgesamt werden vier zentrale Direktionen sowie neun Landesstudios neu besetzt. Wie viele Bewerber:innen ihre Unterlagen eingereicht haben, gibt der designierte <em>ORF</em>-Generaldirektor <a href="https://www.leadersnet.at/news/100948,so-will-clemens-pig-den-orf-in-die-zukunft-fuehren.html" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="866" data-end="881">Clemens Pig</strong></a> allerdings nicht bekannt.</p>
<p data-section-id="bh3ubw" data-start="909" data-end="960"><strong>Zahl der Bewerber:innen bleibt unter Verschluss</strong></p>
<p data-start="962" data-end="1234">Bereits Ende Juni hatte<strong data-start="986" data-end="1001"> Pig</strong> von einer "großen Anzahl an Interessensbekundungen" gesprochen. <em>ORF</em>-Stiftungsratsvorsitzender <strong data-start="1096" data-end="1113">Heinz Lederer</strong> sagte am Mittwoch: Wie mir der gewählte Generaldirektor Clemens Pig mitgeteilt hat, hat sich ein breites Spektrum von internen und externen Persönlichkeiten für die 13 ausgeschriebenen Positionen der kommenden Funktionsperiode beworben, darunter eine große Anzahl hochqualifizierter Medienmanager:innen"</p>
<p data-start="1236" data-end="1578">Die Auswahl erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren. Gemeinsam mit zwei externen Personalberater:innen aus Deutschland und der Schweiz erstellt der designierte Generaldirektor zunächst Shortlists und führt anschließend Bewerbungsgespräche. Die Bestellung der vier Direktor:innen und neun Landesdirektor:innen durch den <em>ORF</em>-Stiftungsrat ist für den <strong>11. August</strong> vorgesehen.</p>
<p data-section-id="74squr" data-start="1580" data-end="1619"><strong>Mehrere Bewerbungen bereits bekannt</strong></p>
<p data-start="1621" data-end="2134">Einige Bewerber:innen haben ihre Kandidatur bereits selbst öffentlich gemacht. Laut übereinstimmenden Medienberichten zählen dazu <em>ORF</em>-Programmdirektorin <strong data-start="1774" data-end="1802">Stefanie Groiss-Horowitz</strong>, die sich für die Direktionen "Programm und Brands" sowie "Audience und Plattformen" beworben hat, Technikdirektor <strong data-start="1918" data-end="1936">Harald Kräuter</strong>, der weiterhin die Direktion "Technologie und Innovation" übernehmen möchte, sowie <em>ORF III</em>-Co-Geschäftsführerin <strong data-start="2049" data-end="2073">Kathrin Zierhut-Kunz</strong>, die für die Direktion "Finanzen und Verwaltung" kandidiert.</p>
<p data-start="2136" data-end="2391">Ebenfalls bestätigt sind die Bewerbungen des Medienberaters <strong data-start="2196" data-end="2216">Matthias Settele</strong>, der sich für mehrere Direktionen interessiert, sowie der ehemaligen <em>ORF</em>-Journalistin <strong data-start="2303" data-end="2323">Sonja Sagmeister</strong>, die sich um die Direktion "Audience und Plattformen" beworben hat.</p>
<p data-start="2393" data-end="2536">Über weitere mögliche Bewerber:innen wird in mehreren Medien berichtet. Offiziell bestätigt wurden diese Kandidaturen bislang allerdings nicht.</p>
<p data-section-id="1hivsjv" data-start="2538" data-end="2593"><strong>Mehrere Landesstudios vor personellen Veränderungen</strong></p>
<p data-start="2595" data-end="2804">Bei den Landesdirektionen dürfte es jedenfalls zu mehreren personellen Veränderungen kommen. <strong data-start="2688" data-end="2706">Karin Bernhard</strong> (Kärnten), <strong data-start="2718" data-end="2734">Gerhard Koch</strong> (Steiermark) und <strong data-start="2752" data-end="2771">Waltraud Langer</strong> (Salzburg) treten nicht mehr an.</p>
<p data-start="2806" data-end="3095">Dagegen haben <strong data-start="2820" data-end="2839">Edgar Weinzettl</strong> (Wien), <strong data-start="2848" data-end="2865">Werner Herics</strong> (Burgenland) und <strong data-start="2883" data-end="2907">Esther Mitterstieler</strong> (Tirol) ihre neuerliche Bewerbung bestätigt. Für die Salzburger Landesdirektion gelten laut Medienberichten zudem <strong data-start="3022" data-end="3040">Gerd Schneider</strong> und <strong data-start="3045" data-end="3064">Romy Seidl-Laux</strong> als bestätigte Bewerber:innen. <em>ZIB</em>-Moderatorin <strong>Nadja</strong> <strong>Bernhard</strong> soll sich wiederum für den Job der Landesdirektorin in der Steiermark beworben haben.</p>
<p data-section-id="1xb6l8p" data-start="3097" data-end="3145"><strong>Transparenteres Auswahlverfahren angekündigt</strong></p>
<p data-start="3147" data-end="3573">Mit dem neuen Auswahlprozess will <strong data-start="3181" data-end="3196">Clemens Pig</strong> nach eigenen Angaben ein objektives, transparentes und nicht diskriminierendes Verfahren sicherstellen. Zudem kündigte der designierte Generaldirektor an, bei der Besetzung auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis zu achten und Bewerber:innen auch hinsichtlich ihrer Identifikation mit dem öffentlich-rechtlichen Auftrag sowie den Programmgrundsätzen des <em>ORF</em> zu beurteilen.</p>
<p data-start="3147" data-end="3573"><strong>FPÖ ficht Pigs Wahl an</strong></p>
<p data-start="3147" data-end="3573">Abseits des Ablaufs der Bewerbungsfrist kündigte die <strong>FPÖ</strong> am Mittwoch an, die Ernennung von Clemens Pig als <em>ORF</em>-Generaldirektor als "völlig rechtswidrig" anzufechten und eine Popularbeschwerde bei der KommAustria einreichen zu wollen. Kritisiert werden u. a. fehlende relevante Berufserfahrung Pigs, die kurze Bewerbungsfrist sowie ein angeblicher Sideletter. Die Beschwerde benötigt Unterstützung von mindestens 120 <em>ORF</em>-Beitragszahler:innen. Bereits am Wahltag hatte der von der FPÖ entsandte Stiftungsrat <strong>Peter Westenthaler</strong> eine Anfechtung angedeutet. <strong>Heinz Lederer</strong> wies die Vorwürfe am Mittwoch entschieden zurück.</p>
<p><a href="https://orf.at/" target="_blank" rel="noopener">www.orf.at</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[Der designierte ORF-Generaldirektor Clemens Pig gibt nicht bekannt, wer sich Beworben hat.]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[So viel Miete muss man für die gefragtesten Wohnungen bezahlen]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101889,so-viel-miete-muss-man-fuer-die-gefragtesten-wohnungen-bezahlen.html</link>
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      <description><![CDATA[Eine österreichweite Auswertung zeigt, wie sich die Vorstellungen von Wohnungssuchenden verändern und welche Kriterien besonders zählen. Die Kosten für Mieter:innen sind trotz kleinerer Wohnfläche erneut gestiegen. Der österreichische Mietmarkt steht vor neuen Herausforderungen. Wohnungssuchende...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine österreichweite Auswertung zeigt, wie sich die Vorstellungen von Wohnungssuchenden verändern und welche Kriterien besonders zählen. Die Kosten für Mieter:innen sind trotz kleinerer Wohnfläche erneut gestiegen.</p>
<p>Der österreichische Mietmarkt steht vor neuen Herausforderungen. Wohnungssuchende konzentrieren sich zunehmend auf kleinere Objekte, während gleichzeitig höhere Mietpreise in Kauf genommen werden. Eine aktuelle Datenanalyse von <strong>ImmoScout24 </strong>zeigt, welche Wohnungen 2026 besonders gefragt sind und welche Merkmale erfolgreiche Mietinserate auszeichnen. Dafür wurden jene zehn Prozent der Mietwohnungsangebote untersucht, die mit Abstand die meisten Anfragen erhielten.</p>
<p><strong>859 Euro pro Monat </strong></p>
<p>Die Analyse zeigt, dass die meistgesuchten Mietwohnungen österreichweit durchschnittlich 859 Euro pro Monat kosten. Damit liegt der Wert um 41 Euro über dem Vorjahr. Gleichzeitig ist die durchschnittliche Wohnfläche von 60 auf 57 Quadratmeter gesunken. Die durchschnittliche Zimmeranzahl bleibt mit 2,3 Räumen jedoch unverändert.</p>
<p>"Die Daten zeigen, dass Wohnungssuchende ihre Erwartungen an die Realität des Marktes anpassen. Die begehrtesten Mietwohnungen werden kleiner, gleichzeitig steigt das akzeptierte Mietniveau. Wer heute eine leistbare Wohnung sucht, ist bereit, bei der Wohnfläche Kompromisse einzugehen – entscheidend bleibt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Preis und Größe", sagt <strong>Joseph Obiegbu</strong>, Geschäftsführer von ImmoScout24 in Österreich.</p>
<p><strong>Westen Österreichs mit höchsten Kosten</strong></p>
<p>Die höchsten Preise für besonders gefragte Mietwohnungen finden sich weiterhin in den westlichen Bundesländern. An der Spitze liegt Vorarlberg mit durchschnittlich 1.096 Euro monatlicher Bruttomiete. Dahinter folgen Tirol mit 1.082 Euro und Salzburg mit 1.046 Euro. Damit überschreiten die meistgesuchten Wohnungen in diesen drei Bundesländern bereits die Grenze von 1.000 Euro.</p>
<p><img src="/resources/images/2026/7/15/188185/meistgesuchte-wohnungen-2026-c-immoscout24.jpg" alt="" width="800" height="410"><span style="font-size: 10pt;"><em>Meistgesuchte Wohnungen 2026 © ImmoScout24</em></span></p>
<p>Mit den höheren Preisen geht in diesen Regionen auch eine geringere Wohnfläche einher. In Salzburg verfügen die beliebtesten Mietwohnungen durchschnittlich über 52 Quadratmeter, in Tirol über 53 Quadratmeter. Vorarlberg liegt trotz der höchsten Mieten bei durchschnittlich 60 Quadratmetern.</p>
<p><strong>Auch Wien und Niederösterreich verzeichnen Preissteigerungen</strong></p>
<p>Die Nachfrage nach beliebten Mietwohnungen spiegelt sich auch in Wien und Niederösterreich in der Preisentwicklung wider. In der Bundeshauptstadt stieg die durchschnittliche Miete der meistgesuchten Wohnungen von 877 Euro im Jahr 2025 auf 944 Euro im Jahr 2026. In Niederösterreich erhöhte sich der Wert im selben Zeitraum von 805 Euro auf 867 Euro.</p>
<p>Bei der Größe zeigen sich Unterschiede: Die gefragtesten Wiener Wohnungen umfassen durchschnittlich 56 Quadratmeter und liegen damit knapp unter dem österreichweiten Durchschnitt von 57 Quadratmetern. Niederösterreich weist mit 63 Quadratmetern hingegen vergleichsweise größere meistgesuchte Wohnungen auf.</p>
<p><strong>Günstigere Regionen bieten mehr Fläche</strong></p>
<p>Deutlich niedriger liegen die Preise für die beliebtesten Mietwohnungen in einigen anderen Bundesländern. Am günstigsten zeigt sich die Steiermark mit durchschnittlich 722 Euro monatlicher Bruttomiete. Ebenfalls unter dem österreichischen Durchschnitt liegen Kärnten mit 768 Euro, Oberösterreich mit 770 Euro und das Burgenland mit 788 Euro.</p>
<p>Die Unterschiede zwischen den Bundesländern bleiben damit deutlich: Zwischen der Steiermark als günstigstem und Vorarlberg als teuerstem Bundesland liegen bei den meistgesuchten Mietwohnungen durchschnittlich 374 Euro pro Monat.</p>
<p><strong>Österreichweit ähnliche Zimmeranzahl</strong></p>
<p>Die Detailauswertung der meistgesuchten Wohnungen zeigt auch regionale Unterschiede bei Fläche und Zimmeranzahl. Während die durchschnittliche Wohnung österreichweit 2,3 Zimmer umfasst, unterscheiden sich die Wohnflächen je nach Bundesland teilweise deutlich. So liegen beispielsweise die gefragtesten Wohnungen im Burgenland bei durchschnittlich 67 Quadratmetern, während Salzburg mit 52 Quadratmetern die kleinsten Werte aufweist.</p>
<p><a href="https://www.immobilienscout24.at/" target="_blank" rel="noopener">www.immobilienscout24.at</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[Diese Wohnungen suchen Österreichs Mieter 2026 am häufigsten (Symbolbild) © KI-generiert mit ChatGPT von OpenAI]]></media:title>
      </media:content>
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        <media:title><![CDATA[Joseph Obiegbu © ImmoScout24]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:15:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA["Tosca" begeisterte zum Saisonauftakt in der Oper im Steinbruch St. Margarethen]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101940,tosca-begeisterte-zum-saisonauftakt-in-der-oper-im-steinbruch.html</link>
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      <description><![CDATA[Mit Giacomo Puccinis "Tosca" eröffnete die Oper im Steinbruch St. Margarethen ihre diesjährige Spielsaison. Intendant Daniel Serafin konnte zur Premiere zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft begrüßen. LEADERSNET.tv begleitete die Premiere und holte den...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Giacomo Puccinis "Tosca" eröffnete die Oper im Steinbruch St. Margarethen ihre diesjährige Spielsaison. Intendant Daniel Serafin konnte zur Premiere zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft begrüßen. <em>LEADERSNET.tv</em> begleitete die Premiere und holte den Intendanten sowie prominente Gäste vor die Kamera. </p>
<p>Mit Giacomo Puccinis packendem Meisterwerk "<strong>Tosca</strong>" feierte die<strong> Oper im Steinbruch St. Margarethen</strong> am Mittwochabend eine glanzvolle Saisoneröffnung - auch das Wetter spielte mit. Intendant<strong> Daniel Serafin</strong> hieß zur Premiere ein hochkarätiges Publikum aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft willkommen. Nach dem Vorjahreserfolg von Richard Wagners "Der fliegende Holländer" (<a href="https://www.leadersnet.at/news/90960,der-fliegende-hollaender-sorgte-fuer-promi-auflauf-im.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET</em> berichtete</a>) setzt das Festival heuer erneut auf einen absoluten Opernklassiker: Bis zum 22. August verwandelt sich das imposante Steinbruch-Areal in das Rom des frühen 19. Jahrhunderts.</p>
<p><strong>Historisches Rom inmitten der Felskulisse</strong></p>
<p>Verantwortet wird die Neuinszenierung von Regisseur und Bühnenbildner <strong>Thaddeus Strassberger</strong>, der den Steinbruch gemeinsam mit Kostümbildner <strong>Giuseppe Palella </strong>in eine opulente Welt zwischen religiöser Pracht, politischer Macht und dramatischen Intrigen verwandelte. Inspiriert von den historischen Schauplätzen der Oper – der Basilika Sant’Andrea della Valle, dem Palazzo Farnese und der Engelsburg – entstand ein monumentales Bühnenbild, das barocke Architektur mit der einzigartigen Felslandschaft des Steinbruchs verbindet.</p>
<p>Bereits im Vorfeld der Premiere zeigte sich Intendant <strong>Daniel Serafin</strong> überzeugt von der diesjährigen Produktion: "Es ist eine große Freude und Ehre, dass wir nach der gefeierten Produktion von Tosca im Jahr 2015 nun eine Neuinterpretation des Werkes von Giacomo Puccini in der Oper im Steinbruch aufführen dürfen. Der Steinbruch bietet die perfekte Kulisse für diese fesselnde Geschichte voller Emotionen und musikalischer Stärke. Auf Sie wartet eine eindrucksvolle Inszenierung und ein unvergessliches Opernerlebnis unter freiem Himmel."</p>
<p><strong>Hochkarätige Gäste</strong></p>
<p>Daniel Serafin, dessen Mutter <strong>Ingeborg</strong> ebenfalls bei der Premiere war, konnte zahlreiche prominente Gäste begrüßen. Unter anderem ließen sich Burgenlands Landeshauptmann <strong>Hans-Peter Doskozil </strong>und Gattin <strong>Julia</strong>, <strong>Alfons Haider</strong> (Mörbisch Intendant), <strong>Alexander Schallenberg</strong> (Ex-Kanzler), <strong>Christa Kummer</strong> (Wetterexpertin und Moderatorin), <strong>Hannes Kartnig</strong> (Ex-Sturm-Präsident), <strong>Danielle Spera</strong> (Ex-Museumschefin), <strong>Elisabeth Zehetner</strong> (Staatssekretärin), <strong>Eva-Maria Holzleitner</strong> (Ministerin), <strong>Margarete Schramböck</strong> (Ex-Ministerin), <strong>Clemens Unterreiner</strong> (Intendant der Burg Gars), <strong>Barbara Karlich</strong> (Moderatorin), <strong>Georg Dornauer</strong> (Ex-SPÖ-Tirol-Chef), <strong>Eva Schütz</strong> (Verlegerin), <strong>Thomas Schäfer-Elmayer</strong> (Benimm-Experte), <strong>Martin Kocher</strong> (OeNB-Gouverneur), <strong>Stefan Ottrubay</strong> (Vorstandsvorsitzender der Esterhazy Privatstiftungen) den Saisonstart nicht entgehen, <strong>Hans Arsenovic</strong> (Abgeordneter), <strong>Christine Zach</strong> oder <strong>Konstanze Breitebner</strong> (Schauspielerin) den Saisonauftakt nicht entgehen.</p>
<p><strong>271 Kostüme als visuelles Highlight</strong></p>
<p>Neben der monumentalen Bühne prägten vor allem die insgesamt 271 Kostüme das Erscheinungsbild der Produktion. Entworfen wurden sie vom italienischen Kostümbildner<strong> Giuseppe Palella</strong>, der bereits für "Turandot" und "Aida" in St. Margarethen verantwortlich zeichnete. Gefertigt wurden sämtliche Kostüme in einer traditionsreichen Werkstatt in Mailand und orientieren sich an historischen Vorbildern aus der Zeit um 1800.</p>
<p>Besondere Blickfänge waren unter anderem Toscas neun Meter lange Schleppe mit weißen Blumen, Scarpias dunkler neapolitanischer Mantel sowie die in Weiß und Gold gekleideten Cherubim, die einen bewussten Kontrast zur opulenten Bühnenwelt bildeten. Gemeinsam mit der eindrucksvollen Naturkulisse entstand so ein Opernerlebnis, das Musik, Schauspiel und visuelle Gestaltung miteinander verband.</p>
<p><strong>Musikalische Spitzenleistungen unter freiem Himmel</strong></p>
<p>Für den musikalischen Teil der Produktion zeichnet der italienische Dirigent <strong>Valerio Galli </strong>verantwortlich, der gemeinsam mit dem <strong>Piedra Festivalorchester</strong> als Residenzorchester die dramatische Partitur Puccinis zum Klingen brachte. Unterstützt wurde das Ensemble vom<strong> Philharmonia Chor Wien</strong> unter der Leitung von<strong> Walter Zeh</strong> sowie auch vom Kinderchorensemble der <strong>Gumpoldskirchner Spatzen</strong>.</p>
<p>Gemeinsam mit den Darsteller:innen (siehe Infobox) bringen sie Puccinis Geschichte über Liebe, Eifersucht, Macht und Verrat bis 22. August auf die Bühne der Oper im Steinbruch und sorgen für ein eindrucksvolles Opernerlebnis unter freiem Himmel.</p>
<p><strong>Interview-Partner:innen</strong></p>
<p><em>LEADERSNET.tv</em> holte neben <strong>Daniel </strong>und<strong> Ingeborg Serafin</strong> noch <strong data-start="0" data-end="19" data-is-only-node="">Stefan Ottrubay</strong>, Vorstandsvorsitzender Esterhazy Privatstiftung, <strong data-start="69" data-end="85">Harald Hauke</strong>, Vorstandssprecher ARA AG, <strong data-start="113" data-end="125">Waterloo</strong>, Musiker, <strong data-start="136" data-end="156">Andrea Kreuzmayr</strong>, Sängerin, <strong data-start="168" data-end="187">Erich Stekovics</strong>, Bio-Landwirt und "Paradeiser-Kaiser", <strong data-start="227" data-end="247">Priska Stekovics</strong>, Bio-Landwirtin und "Paradeiser-Kaiserin", <strong data-start="357" data-end="375">Thomas Steiner</strong>, Bürgermeister Eisenstadt, <strong data-start="403" data-end="421">Danielle Spera</strong>, Executive Director Kultur.Medien.Judentum, <strong data-start="466" data-end="488">Michael Gerbavsits</strong>, Geschäftsführer Joseph Haydn Privathochschule, <strong data-start="537" data-end="552">Martin Graf</strong>, Vorstand Energie Steiermark AG, <strong data-start="586" data-end="610">Margarete Schramböck</strong>, Bundesministerin a. D., <strong data-start="636" data-end="658">Elisabeth Zehetner</strong>, Staatssekretärin für Tourismus, <strong data-start="692" data-end="709">Hartwig Löger</strong>, Vorstandsvorsitzender Vienna Insurance Group, <strong data-start="757" data-end="781">Konstanze Breitebner</strong>, Schauspielerin, <strong data-start="799" data-end="820">Elisabeth Stadler</strong>, Aufsichtsrätin Wiener Städtische AG, <strong data-start="859" data-end="884">Eva-Maria Holzleitner</strong>, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung, <strong data-start="943" data-end="960">Klaus Hofmann</strong>, Managing Director Vamed Vitality World, <strong data-start="1002" data-end="1018">Karl Schlögl</strong>, Bundesminister für Inneres a. D., <strong data-start="1054" data-end="1080">Alexander Schallenberg</strong>, Bundeskanzler a. D., <strong data-start="1103" data-end="1126">Anja Haider-Wallner</strong>, Landeshauptmann-Stellvertreterin, <strong data-start="1162" data-end="1185">Leonhard Schneemann</strong>, Landesrat Burgenland, <strong data-start="1209" data-end="1226">Martin Kocher</strong>, Gouverneur Oesterreichische Nationalbank, <strong data-start="1270" data-end="1290">Astrid Eisenkopf</strong>, Präsidentin des Burgenländischen Landtages, <strong data-start="1336" data-end="1352">Gaby Schwarz</strong>, Volksanwältin, <strong data-start="1391" data-end="1422">Astrid Steharnig-Staudinger</strong>, Geschäftsführerin Österreich Werbung, und <strong data-start="1462" data-end="1492">Johannes Schmuckenschlager</strong>, Abgeordneter zum Nationalrat, vor die Kamera.</p>
<p>Einen Eindruck von der Premiere können Sie mittels Galerien <a href="https://www.leadersnet.at/foto-galerie/32154,premiere-tosca-oper-im-steinbruch-st-margarethen.html">hier</a> und <a href="https://www.leadersnet.at/foto-galerie/32895,premiere-tosca-oper-teil-2.html">hier</a> gewinnen. </p>
<p><a href="https://www.operimsteinbruch.at" target="_blank" rel="noopener">www.operimsteinbruch.at</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: Daniel Serafin mit Julia und Hans-Peter Doskozil © Andreas Tischler]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Eva-Maria Holzleitner und Elisabeth Zehetner © Katharina Schiffl]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Alexander Schallenberg und Martin Kocher © Katharina Schiffl ]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Die Premiere war restlos ausverkauft und der Wettergott meinte es auch gut mit den zahlreichen Besucher:innen © Katharina Schiffl]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: Hans-Peter und Julia Doskozil, Daniel Serafin, Petra Mayer und Stefan Ottrubay © Katharina Schiffl]]></media:title>
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wie Porsche in Goodwood 75 Jahre Markengeschichte inszenierte]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101911,wie-porsche-in-goodwood-75-jahre-markengeschichte-inszenierte.html</link>
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      <description><![CDATA[Mit einem eindrucksvollen Auftritt, historischen Sportwagen und neuen Hochleistungsmodellen stand der deutsche Autobauer beim diesjährigen Festival of Speed besonders im Mittelpunkt. LEADERSNET war vor Ort und erlebte, warum die Veranstaltung längst als wichtigste automobile Bühne Großbritanniens...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem eindrucksvollen Auftritt, historischen Sportwagen und neuen Hochleistungsmodellen stand der deutsche Autobauer beim diesjährigen Festival of Speed besonders im Mittelpunkt. <em>LEADERSNET</em> war vor Ort und erlebte, warum die Veranstaltung längst als wichtigste automobile Bühne Großbritanniens gilt.</p>
<p>Schon weit vor Öffnung des Festivalgeländes rollen hunderte Sportwagen und Hypercars, darunter zahlreiche Porsche-Modelle, in Richtung Goodwood House. Auf den Parkplätzen reiht sich ein seltenes Fahrzeug an das nächste, während sich die Besucher:innen auf den Weg zum legendären Hillclimb machen. Dass <strong>Porsche</strong> beim <strong>Goodwood Festival of Speed</strong> zu den prägenden Marken zählt, wird bereits vor dem ersten Blick auf das eigentliche Veranstaltungsgelände deutlich. In diesem Jahr gab es dafür einen besonderen Anlass: Die Sportwagenmarke feierte <strong>75 Jahre Porsche in Großbritannien</strong>.</p>
<p><strong>Eine Bühne, die perfekt zur Marke passt</strong></p>
<p>Das Goodwood Festival of Speed gilt seit Jahrzehnten als Fixpunkt im internationalen Automobilkalender. Anders als klassische Automessen verbindet die Veranstaltung historische Rennfahrzeuge, aktuelle Serienmodelle, Weltpremieren und Motorsport zum Anfassen. Hersteller aus Europa, Asien und den USA nutzen das Festival mittlerweile als Bühne für neue Modelle und Innovationen, während Motorsportgrößen, Rennteams und Sammler:innen auf hunderttausende Besucher:innen treffen. Unter dem Motto "The Rivals – Epic Racing Duels" standen heuer legendäre Duelle der Motorsportgeschichte im Mittelpunkt. Gleichzeitig feierten zahlreiche Hersteller Weltpremieren und präsentierten ihre neuesten Modelle – vom elektrischen Konzeptfahrzeug bis zum Supersportwagen.</p>
<p>Porsche gehört dabei längst zu den prägenden Marken des Festivals. Bereits seit der ersten Ausgabe im Jahr 1993 ist der Sportwagenhersteller in Goodwood vertreten. Das Porsche Le Mans Café ist bis heute das einzige Restaurant, das der Duke of Richmond während des Festivals dauerhaft auf seinem Gelände zulässt – ein Zeichen der besonderen Verbindung zwischen Goodwood und Porsche. Passend zum Jubiläum ergänzte heuer zudem eine imposante Porsche-Skulptur das Festivalgelände. Der Duke selbst gilt als ausgewiesener Auto-Enthusiast und besitzt unter anderem einen 911 GT2 RS.</p>
<p><img src="/resources/images/2026/7/15/188224/goodwood-fos-2026-skulptur-c-leadersnet.jpg" alt="Porsche Goodwood 2026" width="800" height="520"><span style="font-size: 10pt;"><em>Die eindrucksvolle Skulptur, die Jahr für Jahr von unterschiedlichen Marken bespielt wird, thront über dem Festivalgelände. © LEADERSNET</em></span></p>
<p><strong>Ein Jubiläumsjahr mit zwei Höhepunkten</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt des Auftritts stand das 75-jährige Bestehen von Porsche Cars Great Britain. Bereits wenige Wochen zuvor hatte die Marke das Jubiläum mit dem zweitägigen "Sunstede"-Festival auf der traditionsreichen Rennstrecke Silverstone gefeiert. Rund 10.000 Porsche-Enthusiast:innen kamen dort zusammen, um 75 Jahre Porsche in Großbritannien, 75 Jahre Porsche Motorsport und 65 Jahre Porsche Club Great Britain zu feiern. Goodwood bildete nun den nächsten Höhepunkt des Jubiläumsjahres.</p>
<p>1951 wurden die ersten drei Porsche 356 nach Großbritannien importiert und auf der Earls Court Motor Show in London präsentiert – der Beginn einer bis heute außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte. Porsche griff dieses Kapitel in Goodwood mit einer eigens entwickelten Jubiläumsinszenierung auf.</p>
<p>Besonderer Blickfang war der neue 911 GT3 Earls Court 51 Edition, der gemeinsam mit Porsche Exclusive Manufaktur entstand. Das Sondermodell war bereits beim Jubiläumsfestival in Silverstone erstmals öffentlich zu sehen und erinnerte nun auch in Goodwood mit seiner exklusiven Lackierung und zahlreichen Designelementen an jene ersten Fahrzeuge, die vor 75 Jahren in London präsentiert wurden. Daneben war auch ein restaurierter Porsche 356 zu sehen, der als direkte Verbindung zwischen den Anfängen der Marke und der Gegenwart diente. Ebenfalls viel Aufmerksamkeit erhielt der Taycan Turbo S Soho House One, der mit zahlreichen individuellen Designelementen britische Designkultur aufgriff.</p>
<p>Die Bedeutung des britischen Marktes unterstreicht auch ein Blick auf die aktuellen Zahlen. Mit rund 18.400 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2025 zählt Großbritannien heute nach den USA, China und Deutschland zum viertgrößten Porsche-Markt weltweit. Rund ein Drittel der Verkäufe entfällt bereits auf vollelektrische Modelle. Bestseller sind der Macan – sowohl als Elektro- als auch als Verbrennerversion –, gefolgt vom Cayenne und der Ikone 911.</p>
<p>Bemerkenswert ist diese Entwicklung auch aus historischer Sicht. Nur wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg fanden die ersten Porsche ihren Weg auf die britische Insel. Heute zählt das Vereinigte Königreich zu den wichtigsten Absatzmärkten der Marke. Dazu beigetragen hat nicht zuletzt der Motorsport: Den ersten Gesamtsieg von Porsche bei den 24 Stunden von Le Mans holte mit <strong>Richard Attwood</strong> ebenfalls ein britischer Rennfahrer – gewonnen hat er übrigens im rot-weißen Porsche Salzburg 917 Kurzheck.</p>
<p><strong>Vergangenheit und Zukunft fahren Seite an Seite</strong></p>
<p>Die Jubiläumsausstellung zeigte eindrucksvoll, wie Porsche seine Geschichte mit aktuellen Entwicklungen verbindet. Neben historischen Fahrzeugen standen die neuesten Modelle der Marke im Mittelpunkt. Der neue 911 GT3 S/C feierte seinen "oben-ohne" Auftritt ebenso wie der neue 911 GT3 Cup, der künftig im Porsche Carrera Cup GB eingesetzt wird. Auch der Taycan Turbo GT mit Manthey Kit sowie das neue Cayenne Turbo Coupé Electric demonstrierten, dass Elektromobilität längst fixer Bestandteil der Hochleistungsstrategie von Porsche ist. Ergänzt wurde der Auftritt durch außergewöhnliche Sonderwunsch-Modelle, darunter drei eigens für Disney und Pixar gestaltete Einzelstücke im Stil der Figuren aus "Toy Story 5".</p>
<p>Das Jubiläum war jedoch nicht auf das Festivalgelände beschränkt. Im <strong>West Dean College</strong>, der Unterkunft der internationalen Medienvertreter:innen, hatte Porsche unter dem Motto "Camp 75" eine eigene Erlebniswelt geschaffen. Dort konnten historische Fahrzeuge aus dem Porsche Museum ebenso erlebt werden wie aktuelle Modelle. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit, die top-gepflegten Old- &amp; Youngtimer, verschiedene Sportwagen sowie den neuen Cayenne Electric auf ausgewählten Strecken selbst zu fahren. <em>LEADERSNET</em> nutzte die Gelegenheit und war unter anderem mit einem 911L, einem Boxster der ersten Serie und dem Cayenne Electric unterwegs.</p>
<p><img src="/resources/images/2026/7/15/188223/goodwood-fos-2026-911l-c-leadersnet.jpg" alt="Porsche Goodwood 2026" width="800" height="520"><span style="font-size: 10pt;"><em>Obwohl der 911L einige Jahrzehnte auf dem Buckel hat, zeigte er sich bei der LEADERSNET-Probefahrt fast im Neuzustand. © LEADERSNET</em></span></p>
<p>Während der jeweils rund 40 Kilometer langen Testfahrt war nicht zu übersehen, dass gerade das Festival of Speed stattfindet. Mindestens jedes dritte Auto, das uns entgegenkam, war ein (Super-)Sportwagen, den man hierzulande – wenn überhaupt – maximal einmal im Jahr auf öffentlichen Straßen zu sehen bekommt.</p>
<p>Für zusätzliche Höhepunkte sorgten prominente Gäste. Am Freitagabend und Samstagvormittag nahm TV-Star <strong>Richard Hammond</strong>, bekannt aus Top Gear und The Grand Tour, an den Veranstaltungen im Camp 75 teil und stand den internationalen Journalist:innen für Gespräche zur Verfügung. Bevor er selbst zum Festivalgelände aufbrach, stattete zudem Porsche-CEO <strong>Michael Leiters</strong> der Jubiläumsausstellung einen kurzen Besuch ab.</p>
<p><strong>Eine Autoshow unter freiem Himmel</strong></p>
<p>Wer erstmals nach Goodwood kommt, erkennt schnell, warum das Festival Jahr für Jahr hunderttausende Besucher:innen anzieht. Kaum eine andere Veranstaltung verbindet automobile Geschichte und Zukunft so unmittelbar. Historische Formel-1-Fahrzeuge, NASCAR-Boliden, Motorräder, Prototypen, Hypercars, Luxusklassiker und Serienfahrzeuge teilen sich dieselbe Bühne.</p>
<p>Besonders beeindruckend ist dabei die Nähe zu den Fahrzeugen. Millionenschwere Klassiker wie ein Lamborghini Miura, Ferrari GTO oder Mercedes-Benz SL stehen teilweise ohne Absperrungen auf den Wiesen des Goodwood Estate. Besucher:innen können die Fahrzeuge aus nächster Nähe betrachten, während auf dem legendären Hillclimb gleichzeitig historische Rennwagen, moderne Hypercars, aktuelle &amp; historische Formel-1-Boliden und vollelektrische Hochleistungsmodelle um Bestzeiten kämpfen.</p>
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<p>
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</p>
<p>Auch abseits der Rennstrecke hat sich Goodwood verändert. Neben etablierten europäischen Herstellern nutzen zunehmend chinesische Marken die Veranstaltung für Weltpremieren und Marktauftritte. Damit hat sich das Festival in den vergangenen Jahren zur bedeutendsten automobilen Leistungsschau Großbritanniens entwickelt.</p>
<p><strong>Österreichischer Motorsport-Moment</strong></p>
<p>Auch aus österreichischer Sicht hielt das Festival einen besonderen Höhepunkt bereit. Ex-Formel-1-Pilot <strong>Gerhard Berger</strong> wurde anlässlich des 40. Jahrestages seines ersten Grand-Prix-Sieges geehrt, den er 1986 in Mexiko für Benetton eingefahren hatte. Dafür nahm er mit seinem damaligen Formel-1-Rennwagen den legendären Hillclimb in Angriff und wurde anschließend auf der großen Bühne der Fanzone vom Publikum gefeiert.</p>
<p><strong>Mehr als Motorsport</strong></p>
<p>Was Goodwood letztlich von anderen Veranstaltungen unterscheidet, ist die besondere Atmosphäre. Familien, Sammler:innen, Rennfahrer:innen, Unternehmer:innen und Automobilenthusiast:innen begegnen sich auf Augenhöhe. Motorsportgrößen wie <strong>Lando Norris, Valentino Rossi, Gerhard Berger</strong> oder <strong>Damon Hill </strong>sind für Fans greifbar, während aktuelle Formel-1-Teams ebenso selbstverständlich zum Festival gehören wie historische Rennfahrzeuge und Weltpremieren.</p>
<p>Für Porsche bot das Festival damit die ideale Bühne, um 75 Jahre Unternehmensgeschichte in Großbritannien nicht nur zu erzählen, sondern erlebbar zu machen. Zwischen historischen 356-Modellen, den neuesten GT-Fahrzeugen und elektrischen Hochleistungsmodellen wurde deutlich, wie konsequent die Marke ihre Tradition mit der Zukunft verbindet. Goodwood war damit mehr als ein Festivalauftritt – es war die Fortsetzung einer Jubiläumsfeier, die in Silverstone begann und zeigte, wie sich Markenführung, Motorsport und Kundenerlebnis zu einer stimmigen Gesamtinszenierung verbinden lassen.</p>
<p>Fotos vom Porsche-Auftritt beim Goodwood Festival of Speed sehen Sie in den Galerien <a href="https://www.leadersnet.at/foto-galerie/32875,good-wood-festival-of-speed-75-jahre-porsche-in-uk-teil-i.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, <a href="https://www.leadersnet.at/foto-galerie/32876,good-wood-festival-of-speed-75-jahre-porsche-in-uk-teil-ii.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und <a href="https://www.leadersnet.at/foto-galerie/32877,good-wood-festival-of-speed-75-jahre-porsche-in-uk-teil-iii.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Eine <em>LEADERSNET</em>-Galerie mit weiteren Eindrücken gibt es <a href="https://www.leadersnet.at/foto-galerie/32883,leadersnet-rundgang-beim-goodwood-festival-of-speed-2026.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p><a href="https://www.porsche.at/">www.porsche.at</a></p>
<p><a href="https://www.goodwood.com/motorsport/festival-of-speed/" target="_blank" rel="noopener">www.goodwood.com/festival-of-speed</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[Ein Publikumsmagnet war der brandneue 911 GT3 S/C. Porsche verbaut im offenen Sportler einen 4,0-Liter-Saugmotor, der 375 kW (510 PS) leistet und bis zu 9.000 U/min dreht. © Mark Riccioni]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Den Porsche-Fans wurde einiges geboten © Dan Bathie]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[TV-Moderator Richard Hammond war heuer einer der Stargäste von Porsche © Mark Riccioni]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Für Porsche-Besitzer:innen gab es einen eigenen Parkplatz, auf dem die Autos nicht nach Modell, sondern nach Farbe sortiert waren. © Dan Bathie]]></media:title>
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fachkräftemangel belastet Österreichs Wirtschaft weiterhin]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101936,fachkraeftemangel-belastet-oesterreichs-wirtschaft-weiterhin.html</link>
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      <description><![CDATA[Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass ein Großteil der Betriebe weiterhin Probleme bei der Personalsuche hat. Gleichzeitig führen wirtschaftliche Unsicherheiten dazu, dass viele Unternehmen auf Neueinstellungen verzichten oder offene Stellen nicht vollständig nachbesetzen. Die Suche nach geeigneten...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass ein Großteil der Betriebe weiterhin Probleme bei der Personalsuche hat. Gleichzeitig führen wirtschaftliche Unsicherheiten dazu, dass viele Unternehmen auf Neueinstellungen verzichten oder offene Stellen nicht vollständig nachbesetzen.</p>
<p>Die Suche nach geeigneten Mitarbeiter:innen bleibt für zahlreiche österreichische Unternehmen schwierig. 88 Prozent der Betriebe geben an, dass die Personalsuche im Vergleich zum Vorjahr unverändert herausfordernd oder sogar schwieriger geworden ist. Gleichzeitig führen hohe Kosten und eine schwache Nachfrage dazu, dass viele Unternehmen bei Neueinstellungen vorsichtig bleiben. </p>
<p><strong>Personalabbau und Personalzuwachs </strong></p>
<p>Die aktuelle Austrian-Business-Check-Umfrage des <strong>KSV1870 </strong>zeigt, dass vor allem fehlende Übereinstimmung zwischen den benötigten Qualifikationen und den verfügbaren Arbeitskräften ein zentrales Problem darstellt. Während 57 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Mitarbeiterzahl beibehalten möchten, planen zwölf Prozent einen Personalabbau und 13 Prozent einen Personalzuwachs. Gleichzeitig besetzen 74 Prozent der Befragten offene oder frei werdende Stellen nicht vollständig nach. </p>
<p>Der Fachkräftemangel zählt für 23 Prozent der Unternehmen zu den größten Herausforderungen der aktuellen wirtschaftlichen Situation. Nach Einschätzung der Betriebe dürfte sich daran auch in den kommenden Jahren wenig ändern. </p>
<p>"Der Fachkräftemangel beschäftigt Österreichs Unternehmen weiterhin massiv. Noch stärker wirken derzeit nur das hohe Kostenniveau und die schwache Nachfrage in Form einer verhaltenen Auftragslage und deutlichen Konsumzurückhaltung", sagt <strong>Ricardo-José Vybiral</strong>, CEO der KSV1870 Holding AG.</p>
<p><strong>Arbeitsmarkt zeigt Lücke zwischen Angebot und Bedarf</strong></p>
<p>Die Schwierigkeiten bei der Besetzung von Stellen haben sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. 64 Prozent der Unternehmen bewerten die Situation weiterhin als unverändert schwierig, weitere 24 Prozent sprechen von einer Verschlechterung. Lediglich rund acht Prozent konnten eine Verbesserung bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern feststellen.</p>
<p>Ein wesentlicher Faktor ist laut Unternehmen der sogenannte "Mismatch" zwischen den Anforderungen der Betriebe und den vorhandenen Qualifikationen am Arbeitsmarkt. Gesuchte Fachkenntnisse fehlen häufig, während gleichzeitig viele Menschen auf Jobsuche sind. </p>
<p>Der Mangel an Arbeitskräften sei kein kurzfristiges Phänomen, sondern vielmehr ein strukturelles Problem, das auch auf dem demografischen Wandel geschuldet sei, ist sich Vybiral sicher. "Gleichzeitig gibt es viele Menschen, die Arbeit suchen, jedoch fehlen häufig die notwendigen Qualifikationen – auch in Anbetracht sich verändernder Berufsbilder. Diese Diskrepanz bremst Betriebe, erschwert ihre Entwicklung und kostet Wachstumspotenziale", so Vybiral.</p>
<p>Besonders schwierig gestaltet sich laut der Umfrage die Personalsuche in Vorarlberg. Dort berichten insgesamt 97 Prozent der Unternehmen von Problemen bei der Besetzung geeigneter Stellen. Ebenfalls stark betroffen sind das Gesundheits- und Sozialwesen mit 93 Prozent sowie das Baugewerbe mit 91 Prozent. </p>
<p>Als wichtigste Ursache für die schwierige Personalsuche nennen die befragten Unternehmen fehlende Qualifikationen und Ausbildungsdefizite, den Mangel an verfügbaren Fachkräften sowie eine sinkende Arbeitsmoral. </p>
<p><strong>Personalaufbau bleibt in der Minderheit </strong></p>
<p>Trotz bestehender Personalengpässe planen viele Unternehmen derzeit keine Erweiterung ihrer Teams. 57 Prozent möchten ihre Mitarbeiterzahl im laufenden Jahr unverändert lassen, während zwölf Prozent einen Personalabbau in Betracht ziehen. Besonders in Wien zeigt sich eine zurückhaltende Entwicklung. 16 Prozent der Unternehmen in der Bundeshauptstadt erwägen eine Reduktion ihres Personalstands. Auch die Gastronomie und Beherbergung stehen vor großen Herausforderungen. Aufgrund finanzieller Belastungen planen dort 18 Prozent der Unternehmen einen weiteren Stellenabbau, trotz des bereits bestehenden Arbeitskräftemangels. </p>
<p>"Hohe Kosten und stagnierende Umsätze zwingen viele Unternehmen dazu, zusätzliche Ausgaben konsequent zu vermeiden. Das ist auch im Personalbereich spürbar", sagt Vybiral.</p>
<p>Österreichweit rechnen lediglich 13 Prozent der Betriebe mit einem Personalabbau. Bei weiteren 18 Prozent hängt die Entwicklung vom wirtschaftlichen Verlauf des Jahres ab. </p>
<p><strong>Drei Viertel besetzen offene Stellen nicht vollständig nach</strong></p>
<p>Die wirtschaftliche Zurückhaltung zeigt sich auch bei der Nachbesetzung von Arbeitsplätzen. 74 Prozent der Unternehmen geben an, offene oder frei werdende Stellen nicht vollständig nachzubesetzen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Anteil nochmals um fünf Prozent gestiegen. </p>
<p>Besonders häufig betrifft dies das Verlags- und Medienwesen. Dort verzichten 94 Prozent der Unternehmen auf eine vollständige Nachbesetzung. Auch in der IT-Branche liegt der Anteil mit 87 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. In der Gastronomie und Beherbergung sind es 83 Prozent. Regional zeigen sich ebenfalls Unterschiede: In Kärnten und im Burgenland geben jeweils 88 Prozent der Unternehmen an, Stellen nicht vollständig nachzubesetzen.</p>
<p>Am häufigsten werden freie Stellen in Salzburg vollständig nachbesetzt. Auch der Bereich "Herstellung von Waren" weist eine vergleichsweise höhere Bereitschaft zur vollständigen Nachbesetzung auf.</p>
<p>"Die Vorsicht bei Nachbesetzungen mag aus einem wirtschaftlichen Kontext heraus nachvollziehbar sein, doch geht damit auch die Chance auf neue Ideen und frischen Wind verloren, die für den langfristigen Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit essenziell wären", so Vybiral abschließend.</p>
<p><a href="https://www.ksv.at/" target="_blank" rel="noopener">www.ksv.at</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[Ricardo-José Vybiral © LEADERSNET/A. Felten ]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:45:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Einstiges Benko-Prestigeprojekt Lamarr bekommt neuen Namen]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101942,einstiges-benko-prestigeprojekt-lamarr-bekommt-neuen-namen.html</link>
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      <description><![CDATA[Nach dem Eigentümerwechsel an die Stumpf Real Estate Group wurde das Projekt neu ausgerichtet und soll künftig unterschiedliche Nutzungen in einem innerstädtischen Quartier verbinden. Mit dem Luxus-Kaufhaus "Lamarr" wollte sich Signa-Gründer René Benko ein Denkmal setzen. Doch nachdem sein...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Eigentümerwechsel an die Stumpf Real Estate Group wurde das Projekt neu ausgerichtet und soll künftig unterschiedliche Nutzungen in einem innerstädtischen Quartier verbinden.</p>
<p>Mit dem Luxus-Kaufhaus "<strong>Lamarr</strong>" wollte sich Signa-Gründer<strong> René Benko </strong>ein Denkmal setzen. Doch nachdem sein Immobilien- und Handelskonzern weitestgehend in die Pleite geschlittert ist, hat sich dieser Plan in Luft aufgelöst. Übrig geblieben ist eine der am meisten diskutierten Baustellen der Bundeshauptstadt. Nachdem die Liegenschaft zum Verkauf gestanden war, wurde sie von der <strong>Stumpf-Gruppe </strong>gekauft (<a href="https://www.leadersnet.at/news/83397,benkos-kaufhaus-baustelle-lamarr-hat-einen-neuen-besitzer.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET</em> berichtete</a>). </p>
<p><strong>Stumpf Gruppe entwickelt Standort mit neuem Konzept weiter</strong></p>
<p>Die Stumpf Real Estate Group hat das brachliegende Objekt im Herbst 2024 angekauft und gemeinsam mit dem Wiener Architekturbüro Soyka/Silber/Soyka zu einem Stadtquartier mit gemischter Nutzung weiterentwickelt.</p>
<p>Der neue Name "<strong>Grand Museum Residences</strong>", inspiriert von der Umgebung, dem MuseumsQuartier, dem Natur- und dem Kunsthistorischem Museum, bezieht sich dabei nicht auf das gesamte Projekt, sondern ausschließlich auf den Wohnbereich. Dieser bildet neben dem geplanten Hotel und den weiteren Nutzungen einen wesentlichen Bestandteil des neuen Quartiers. Das Hotel soll künftig unter einem eigenen Namen geführt werden.</p>
<p><strong>Rund 200 Wohnungen mit exklusiver Vermarktung</strong></p>
<p>Der Wohnbereich umfasst rund 200 Wohnungen auf insgesamt etwa 15.500 Quadratmetern, wobei die einzelnen Einheiten nach Fertigstellung Wohnflächen zwischen 35 und 270 Quadratmetern bieten sollen. Die Vermarktung erfolgt exklusiv durch <strong>EHL</strong> und <strong>Dr. Funk</strong>.</p>
<p><strong>Stadtquartier mit Handel, Hotel und öffentlichem Bereich</strong></p>
<p>Das neue Nutzungskonzept sieht neben den Wohnungen auch Retail-Flächen mit insgesamt rund 12.000 Quadratmetern sowie ein 5-Sterne-Superior-Hotel mit rund 220 Zimmern vor. Ergänzend ist eine rund 1.000 Quadratmeter große, öffentlich zugängliche Dachterrasse geplant (<a href="https://www.leadersnet.at/news/90591,lamarr-nachfolger-wird-mit-neuem-nutzungskonzept-realisiert.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET</em> berichtete</a>). Für die Vermarktung der Geschäftsflächen wurde das Maklerhaus Colliers beauftragt.</p>
<p>Die Fertigstellung des gesamten Projekts ist derzeit für Anfang 2028 vorgesehen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.museum-residences.at/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. </p>
<p><a href="https://stumpf.at/" target="_blank" rel="noopener">www.stumpf.at</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[Der neue Name "Grand Museum Residences", inspiriert von der Umgebung, dem MuseumsQuartier, dem Natur- und dem Kunsthistorischem Museum, bezieht sich dabei nicht auf das gesamte Projekt, sondern ausschließlich auf den Wohnbereich. ]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:35:00 +0200</pubDate>
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