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    <title><![CDATA[Leadersnet » News]]></title>
    <link>https://www.leadersnet.at/</link>
    <description><![CDATA[leadersnet News]]></description>
    <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 22:23:12 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Leadersnet » News]]></title>
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      <title><![CDATA["Ein Käfig voller Narren" feierte glanzvolle Mörbisch-Premiere]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101976,ein-kaefig-voller-narren-feierte-glanzvolle-moerbisch-premiere.html</link>
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      <description><![CDATA[Die Seebühne am Neusiedler See wurde zum Schauplatz einer farbenprächtigen Musicalnacht. Alfons Haider und ein internationales Ensemble begeisterten mit einer spektakulären Inszenierung des Broadway-Klassikers voller Humor, Emotionen und einer zeitlosen Botschaft über Akzeptanz und Zusammenhalt....]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Seebühne am Neusiedler See wurde zum Schauplatz einer farbenprächtigen Musicalnacht. Alfons Haider und ein internationales Ensemble begeisterten mit einer spektakulären Inszenierung des Broadway-Klassikers voller Humor, Emotionen und einer zeitlosen Botschaft über Akzeptanz und Zusammenhalt. <em>LEADERSNET.tv</em> begleitete die Premiere und holte den Generalintendanten sowie prominente Gäste vor die Kamera. </p>
<p>Nachdem am Mittwochabend (15. Juli) die Oper im Steinbruch St. Margarethen ihren Saisonauftakt gefeiert hatte (<a href="https://www.leadersnet.at/news/101940,tosca-begeisterte-zum-saisonauftakt-in-der-oper-im-steinbruch.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET</em> berichtete</a>), blickte die heimische Kulturszene nun nach Mörbisch am See, wo sich die<strong> Seebühne</strong> in eine schillernde Welt voller Musik, Humor und Toleranz verwandelt hat. Mit der Premiere von "<strong>Ein Käfig voller Narren</strong>" ("La Cage aux Folles") ist am Donnerstagabend (16. Juli 2026) ein neuer Musical-Höhepunkt des burgenländischen Kultursommers gefeiert worden. Die legendäre Geschichte rund um Liebe, Familie und die Freiheit (siehe Infobox), man selbst zu sein, begeisterte das Publikum mit einer spektakulären Inszenierung, großem Ensemble und einer klaren Botschaft, die aktueller denn je wirkt. </p>
<p><strong>"Herz, Humor und Lebensfreude"</strong></p>
<p>Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre setzte Generalintendant <strong>Alfons Haider</strong> erneut auf einen internationalen Musicalklassiker. Bereits im Vorjahr hatte Mörbisch mit "Saturday Night Fever – Das Musical" das Publikum mit Disco-Feeling und einer aufwendigen Produktion begeistert (<a href="https://www.leadersnet.at/news/91015,saturday-night-fever-premiere-brachte-disco-fieber-nach.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET</em> berichtete</a>). Nun steht mit "Ein Käfig voller Narren" erstmals die Musicalfassung des französischen Kultstücks auf Europas größter Seebühne – und bringt Broadway-Flair direkt an den Neusiedler See. </p>
<p>Haider sagte nach der Premiere, er freue sich, dem Publikum heuer mit "Ein Käfig voller Narren" "eine Komödie voller Herz, Humor und Lebensfreude" präsentieren zu dürfen. Das Musical verbinde seit Jahrzehnten Unterhaltung mit einer zeitlosen Botschaft von Liebe, Toleranz und Offenheit. Die Geschichte von Georges und Albin bringe das Publikum zum Lachen, berühre aber zugleich mit ihrer Menschlichkeit. Sein Dank gelte dem Kreativteam rund um Regisseur Andreas Gergen, Bühnenbildner Walter Vogelweider, dem musikalischen Leiter Tom Bitterlich, Kostümbildnerin Armella Müller von Blon und Choreografin Faye Heather Anderson. Gemeinsam mit dem Ensemble sei eine Produktion entstanden, die das Publikum begeistere und berühre. "Ich wünsche allen Gästen unvergessliche Stunden bei den Seefestspielen Mörbisch."</p>
<p><strong>Prominente Gästeschar und Lob vom Landeschef</strong></p>
<p>Begrüßen konnte der Generalintnendant unter anderem Landeshauptmann <strong>Hans Peter Doskozil </strong>und Ehefrau<strong> Julia</strong>, Grünen Bundessprecherin <strong>Leonore Gewessler</strong>, <strong>Rico Gulda</strong> (Pianist &amp; Kulturmanager), Landtagspräsidentin <strong>Astrid Eisenkopf</strong>,<strong> Verena Dunst</strong> (ehemalige Landespräsidentin), <strong>Christoph Krutzler</strong> (Schauspieler), <strong>Konstanze Breitebner</strong> (Schauspielerin), <strong>Karl Guschlbauer</strong> ("Schaumrollenkönig"), <strong>Michael Gerbavsits</strong> (JHP), <strong>Elisabeth Pauer-Gerbavsits</strong> (<em>ORF</em>-Burgenland Moderatorin), <strong>Beatre Pauer-Zinggl</strong> (Burgenland Energie), <strong>Peter Zinggl</strong> (Land Burgenland), Musiker <strong>Waterloo</strong>, Fußball-Legende <strong>Toni</strong> <strong>Polster</strong>, <strong>Daniel Serafin</strong> (Intendant Oper im Steinbruch), <strong>Ursula Hofmeister</strong> (<em>ORF</em>-Burgenland-Programmchefin), <strong>Trixi Schuba</strong> (Eiskunstlauf-Olympiasiegerin), <strong>Stefan Maierhofer</strong> (Ex-Fußballer), <strong>Alfred Lehner</strong> (Bildungsdirektor) und Ehefrau<strong> Romy</strong>, <strong>Didi Tunkel</strong> (Burgenland Tourismus Geschäftsführer) und Ehefrau<strong> Petra</strong>, <strong>Johannes Jandrisevits</strong> (Geschäftsführer VBB), <strong>Johannes Zsifkovits</strong> (Geschäftsführer Soziale Dienste Burgenland), <strong>Franz Kropf</strong> (Landesfeuerwehrkommandant) und Ehefrau<strong> Petra</strong>, <strong>Thomas König</strong> (Volkshilfe-Präsident), Landesrat <strong>Leonhard Schneemann</strong> mit Ehefrau <strong>Karin</strong>, <strong>Alfred Kollar</strong> (OSG) und Ehefrau <strong>Doris Kollar-Lackner</strong>, <strong>Walter</strong> <strong>Schneeberger </strong>(<em>ORF</em>-Burgenland Chefredakteur), <strong>Stefan Ottrubay</strong> (Vorstandsvorsitzender Esterhazy Privatstiftung), <strong>Christian Strasser</strong> (Präsident der Industriellenvereinigung Burgenland), <strong>Michael Walchhofer</strong> (ehemaliger Skirennfahrer), <strong>Andreas Wirth</strong> (WK-Präsident), <strong>Anja Haider-Wallner</strong> (Landeshauptmann-Stellvertreterin), <strong>Hana Walk</strong> (Bezirkssprecherin Grüne Mattersburg) <strong>Christa Kummer</strong> (Moderatorin), <strong>Werner Herics</strong> (<em>ORF</em>-Burgenland Direktor), <strong>Norbert Blecha</strong> (Filmproduzent) sowie <strong>Hans Mahr</strong> (Medienmanager) und viele mehr. </p>
<p><strong>Hans Peter Doskozil</strong>, der auch Burgenlands Kulturlandesrat ist, betonte nach der Premiere, mit "Ein Käfig voller Narren" stehe heuer ein Musical auf dem Spielplan, das Themen wie Vielfalt, unterschiedliche Lebensweisen und gegenseitigen Respekt auf unterhaltsame Weise aufgreife. Mit Witz, Musik und großer Bühnenwirkung zeige das Stück, wie verbindend Kultur sein könne. Die Seefestspiele Mörbisch seien seit Jahrzehnten ein kulturelles Aushängeschild des Burgenlandes und ein Fixpunkt im heimischen Kultursommer. Sein besonderer Dank gelte Generalintendant Alfons Haider und dessen Team, die Jahr für Jahr Produktionen auf höchstem Niveau auf die Bühne brächten. "Ich gratuliere allen Beteiligten herzlich zu dieser gelungenen Premiere."</p>
<p><strong>Top-Besetzung </strong></p>
<p>Schon im Vorfeld der Premiere präsentierte Alfons Haider den Hauptcast der Produktion in Wien. Haider selbst übernimmt alternierend mit Musicalstar <strong>Drew Sarich</strong> die zentrale Rolle des Albin beziehungsweise Zaza, dem gefeierten Star der Travestie-Show im Nachtclub "La Cage aux Folles" (<a href="https://www.leadersnet.at/news/98436,diese-stars-stehen-2026-bei-den-seefestspielen-moerbisch-auf-der.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET</em> berichtete</a>). Als Georges steht Publikumsliebling <strong>Mark Seibert </strong>auf der Bühne. Die Rolle der Marie Dindon übernimmt <strong>Ines Hengl-Pirker</strong>. <strong>Anna Rosa Döller</strong>, die dem Publikum unter anderem aus "My Fair Lady" bekannt ist, verkörpert die Figur der Anna Dindon. </p>
<p>Regisseur <strong>Andreas Gergen</strong>, der bei den Seefestspielen unter anderem mit "Viktoria und ihr Husar" für erfolgreiche Produktionen verantwortlich zeichnete, setzt bei "Ein Käfig voller Narren“ auf die Verbindung von großer Show und emotionaler Tiefe. Gemeinsam mit dem internationalen Ensemble brachte er eine Produktion auf die Bühne, die spektakuläre Bilder mit einer starken menschlichen Botschaft verbindet.</p>
<p><strong>Eine spektakuläre Bühne und Tanzeinlagen</strong></p>
<p>Für das Bühnenbild zeichnet sich erneut <strong>Walter Vogelweider</strong> verantwortlich, der die Seebühne in einen mondänen Nachtclub an der Côte d'Azur verwandelte. Zentrales Element der Bühne ist eine rund 60 Meter breite Treppenlandschaft mit mehr als 1.000 Metern Lauflicht. Gemeinsam mit dem goldenen Käfig und der LED-Technik ist ein Bühnenbild entstanden, das die glamouröse Welt von "La Cage aux Folles" eindrucksvoll zum Leben erweckt. </p>
<p>Unter der Leitung von Choreografin <strong>Faye Heather Anderson</strong> wurden zudem Tanznummern entwickelt, während der musikalische Leiter<strong> Tom Bitterlich</strong> gemeinsam mit Solist:innen und Ensemble den unverwechselbaren Broadway-Sound erarbeitete. </p>
<p><strong>Interview-Partner:innen im Video</strong></p>
<p><em>LEADERSNET.tv</em> holte neben dem Generalintendanten <strong>Alfons Haider</strong> auch <strong data-start="0" data-end="23" data-is-only-node="">Aliosha Jorge Ungur</strong>, "Jacob" in <em data-start="36" data-end="56">La Cage aux Folles</em>, Musicaldarsteller &amp; Tänzer, <strong data-start="86" data-end="104">Daniel Serafin</strong>, Intendant Oper im Steinbruch St. Margarethen, <strong data-start="152" data-end="181">Hans Kreuzmayr "Waterloo"</strong>, Musiker, <strong data-start="192" data-end="208">Trixi Schuba</strong>, Weltmeisterin &amp; Olympiasiegerin im Eiskunstlauf, <strong data-start="259" data-end="279">Karl Guschlbauer</strong>, geschäftsführender Gesellschafter Guschlbauer GmbH, <strong data-start="333" data-end="354">Heinz K. Stiastny</strong>, Senior Manager Public Business Arrow ECS Austria, <strong data-start="406" data-end="421">Drew Sarich</strong>, Musicaldarsteller &amp; Singer-Songwriter, <strong data-start="462" data-end="478">Toni Polster</strong>, ehemaliger Fußballspieler &amp; Trainer, <strong data-start="517" data-end="538">Stefan Maierhofer</strong>, ehemaliger Fußballspieler &amp; Unternehmer, <strong data-start="581" data-end="602">Thomas Starlinger</strong>, Verteidigungsminister a. D., <strong data-start="633" data-end="647">Monika Erb</strong>, Direktorin a. D. Tschauner Bühne, <strong data-start="689" data-end="707">Gerhard Gucher</strong>, ehemaliger Direktor Burgenland Tourismus, <strong data-start="751" data-end="769">Norbert Blecha</strong>, Filmproduzent, <strong data-start="786" data-end="801">Didi Tunkel</strong>, Geschäftsführer Burgenland Tourismus GmbH, <strong data-start="846" data-end="866">Thomas Lichtblau</strong>, Managing Director Casinos Austria, <strong data-start="903" data-end="919">Karl Kolarik</strong>, Gastronom &amp; Inhaber Karl Kolarik's Schweizerhaus GmbH, <strong data-start="976" data-end="1003">Christa Kummer-Hofbauer</strong>, Moderatorin &amp; Präsidentin Grünes Kreuz, <strong data-start="1045" data-end="1067">Susanne Riess-Hahn</strong>, ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bausparkasse Wüstenrot AG, <strong data-start="1131" data-end="1148">Johannes Hahn</strong>, ehemaliger EU-Kommissar für Haushalt und Verwaltung, <strong data-start="1203" data-end="1219">Ernst Woller</strong>, ehemaliger Landtagspräsident &amp; ehrenamtlicher Repräsentant Stadt Wien, <strong data-start="1292" data-end="1315">Anja Haider-Wallner</strong>, Landeshauptmann-Stellvertreterin Land Burgenland, <strong data-start="1367" data-end="1382">Hans Niessl</strong>, Landeshauptmann a. D. Land Burgenland, <strong data-start="1423" data-end="1436">Hans Mahr</strong>, Medienmanager &amp; Journalist, <strong data-start="1466" data-end="1485">Stefan Ottrubay</strong>, Vorstandsvorsitzender Esterhazy Privatstiftung, <strong data-start="1535" data-end="1557">Erwin Van Lambaart</strong>, Generaldirektor Casinos Austria, <strong data-start="1592" data-end="1613">Leonore Gewessler</strong>, Abgeordnete zum Nationalrat &amp; Bundesministerin a. D. für Klima, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, <strong>Maximilian Lercher</strong>, Vorsitzender der SPÖ Steiermark, <strong data-start="1789" data-end="1811">Christoph Krutzler</strong>, Künstlerischer Leiter Sparte Erwachsenentheater Kulturzentren Burgenland, <strong data-start="1887" data-end="1909">Elisabeth Zehetner</strong>, Staatssekretärin für Energie, Startups &amp; Tourismus Bundesministerium für Wirtschaft, Energie &amp; Tourismus, <strong data-start="2017" data-end="2036">Daniela Winkler</strong>, Landesrätin für Bildung, Familie, Kinder &amp; Jugend Land Burgenland, <strong data-start="2105" data-end="2125">Sasa Schwarzjirg</strong>, Moderatorin &amp; sendungsverantwortliche Redakteurin <em>ORF</em> &amp; Krone TV, <strong data-start="2193" data-end="2214">Andreas Bierwirth</strong>, Vorstandsmitglied Casinos Austria AG und Österreichische Lotterien, <strong data-start="2284" data-end="2304">Astrid Eisenkopf</strong>, Landtagspräsidentin Land Burgenland, <strong data-start="2343" data-end="2366">Leonhard Schneemann</strong>, Landesrat Land Burgenland, und <strong data-start="2395" data-end="2414">Heinrich Dorner</strong>, Landesrat Land Burgenland, vor die Kamera. </p>
<p>Darüber hinaus können Sie sich einen Eindruck mittels <a href="https://www.leadersnet.at/foto-galerie/32474,premiere-ein-kaefig-voller-narren.html">Galerie</a> verschaffen. </p>
<p><a href="https://www.seefestspiele-moerbisch.at/" target="_blank" rel="noopener">www.seefestspiele-moerbisch.at</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: Leonore Gewessler, Johannes Hahn, Susanne Riess-Hahn, Alfons Haider, Trixi Schuba und Julia & Hans-Peter Doskozil.]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Daniel Serafin (l.) und Drew Sarich]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: Hans-Peter und Julia Doskozil mit Toni Polster]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Corinna Kamper-Campisi und Lucas Fendrich]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Toller Blick auf die größte Seebühne Europas]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Leo und Jacqueline Lugner]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Bei der ausverkauften Premiere meinte es der Wettergott gut mit den zahlreichen Besucher:innen.]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: Waterloo mit Ehefrau Andrea, Claudia Priber und Norbert Blecha]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 23:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Top-Ökonom sieht Defizitziel der Regierung außer Reichweite]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101992,top-oekonom-sieht-defizitziel-der-regierung-ausser-reichweite.html</link>
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      <description><![CDATA[Trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg dürfte Österreich laut aktueller IHS-Mittelfristprognose auf einen moderaten Wachstumskurs zurückkehren. Kritik gibt es für den Reformunwillen bei Pensionen und Gesundheit. Nach mehreren wirtschaftlich schwierigen Jahren blickt das Institut für Höhere...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg dürfte Österreich laut aktueller IHS-Mittelfristprognose auf einen moderaten Wachstumskurs zurückkehren. Kritik gibt es für den Reformunwillen bei Pensionen und Gesundheit.</p>
<p>Nach mehreren wirtschaftlich schwierigen Jahren blickt das <strong>Institut für Höhere Studien (IHS)</strong> vorsichtig optimistisch auf die kommenden Jahre. In seiner am Donnerstag veröffentlichten <strong>Mittelfristprognose</strong> erwartet das Institut für den Zeitraum 2026 bis 2030 ein durchschnittliches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von jährlich 1,0 Prozent. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass der Iran-Krieg nicht erneut eskaliert und sich die geopolitische Lage weiter stabilisiert.</p>
<p><strong>Exporte sollen wieder zum Wachstumsmotor werden</strong></p>
<p>Besonders die heimische Exportwirtschaft soll nach den deutlichen Marktanteilsverlusten der vergangenen Jahre wieder an Dynamik gewinnen. Das IHS rechnet damit, dass die Waren- und Dienstleistungsexporte im Prognosezeitraum um durchschnittlich zwei Prozent pro Jahr zulegen und damit wieder im Gleichklang mit den internationalen Exportmärkten wachsen. Gleichzeitig dürfte sich auch die Bauwirtschaft schrittweise von ihrer langjährigen Krise erholen.</p>
<p>In einer vertiefenden Analyse weist das Institut allerdings darauf hin, dass Österreich seit 2022 vor allem in den für den Industriestandort wichtigen Warengruppen Maschinen und Fahrzeuge Marktanteile verloren hat. Gleichzeitig konnten in einigen wichtigen Absatzmärkten – darunter Deutschland, Italien und China – zuletzt wieder Marktanteile gewonnen werden.</p>
<p><strong>Inflation soll ab 2028 wieder das EZB-Ziel erreichen</strong></p>
<p>Der durch den Iran-Krieg ausgelöste Energiepreisschock sorgt heuer noch für eine erhöhte Inflation. Für 2026 erwartet das IHS eine durchschnittliche Teuerungsrate von 3,0 Prozent. Bereits 2027 soll sie auf 2,3 Prozent zurückgehen, ehe ab 2028 wieder das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank von zwei Prozent erreicht werden dürfte.</p>
<p>Der private Konsum dürfte sich hingegen nur langsam erholen. Die Budgetkonsolidierung belaste die Realeinkommen, weshalb das IHS für heuer lediglich ein Konsumwachstum von 0,5 Prozent erwartet. Mit sinkender Inflation sollte sich die Konsumstimmung in den Folgejahren jedoch wieder verbessern.</p>
<p><strong>Arbeitsmarkt bleibt stabil</strong></p>
<p>Am Arbeitsmarkt rechnen die Ökonom:innen mit einer insgesamt robusten Entwicklung. Die Beschäftigung dürfte bis 2030 jährlich um durchschnittlich 0,6 Prozent wachsen. Gleichzeitig sollte die Arbeitslosenquote von heuer 7,5 Prozent bis 2030 auf 6,4 Prozent sinken. Als Herausforderung nennen die Expert:innen den demografischen Wandel, der den Fachkräftemangel weiter verschärfen dürfte.</p>
<p><strong>IHS fordert weitere Strukturreformen</strong></p>
<p>Trotz der laufenden Budgetkonsolidierung sieht das Institut weiterhin Handlungsbedarf bei den öffentlichen Finanzen. Zwar werde das gesamtstaatliche Defizit schrittweise sinken, nach derzeitiger Prognose dürfte die Defizitquote jedoch auch 2028 mit 3,6 Prozent noch über der Maastricht-Grenze von drei Prozent liegen, so IHS-Direktor <strong>Holger Bonin</strong>. Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, seien laut dem Top-Ökonomen zusätzliche Strukturreformen erforderlich – insbesondere im Gesundheitswesen und im Pensionssystem.</p>
<p><strong>Geopolitik bleibt größtes Risiko</strong></p>
<p>Als größtes Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung nennt das IHS eine neuerliche Eskalation des Iran-Kriegs. Diese würde Energiepreise, Inflation und Unsicherheit erneut deutlich erhöhen und damit Wachstum sowie Kaufkraft belasten. Gleichzeitig verweist das Institut auf weitere Unsicherheitsfaktoren wie die US-Handelspolitik oder mögliche Turbulenzen an den Finanzmärkten. Positiv könnten sich hingegen verstärkte Investitionen in Künstliche Intelligenz auswirken, die mittelfristig Produktivität und Wachstum stärken würden.</p>
<p><a href="https://www.ihs.ac.at" target="_blank" rel="noopener">www.ihs.ac.at</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[IHS-Direktor Holger Bonin]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[In diesen Städten verdient man in Österreich am meisten]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101960,in-diesen-staedten-verdient-man-in-oesterreich-am-meisten.html</link>
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      <description><![CDATA[Wer hierzulande auf ein überdurchschnittliches Gehalt aus ist, sollte auch den Arbeitsort im Blick haben. Eine aktuelle Auswertung zeigt nämlich deutliche Unterschiede beim Jahreseinkommen. Nicht nur Branche und Beruf, sondern auch der Arbeitsort kann sich auf das Einkommen auswirken. Das zeigt...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer hierzulande auf ein überdurchschnittliches Gehalt aus ist, sollte auch den Arbeitsort im Blick haben. Eine aktuelle Auswertung zeigt nämlich deutliche Unterschiede beim Jahreseinkommen.</p>
<p>Nicht nur Branche und Beruf, sondern auch der Arbeitsort kann sich auf das Einkommen auswirken. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von <strong>kununu</strong>.</p>
<p>Laut der Arbeitgeberbewertungsplattform erzielt <strong>Linz</strong> unter den größten Städten Österreichs mit durchschnittlich <strong>50.200 Euro</strong> brutto pro Jahr das höchste Einkommen. Dahinter folgen <strong>Wien </strong>mit 49.700 Euro und <strong>Graz</strong> mit 47.400 Euro. Auch <strong>Salzburg</strong> (46.400 Euro) und <strong>Innsbruck</strong> (45.900 Euro) liegen nur vergleichsweise knapp dahinter.</p>
<p><strong>Wiener:innen verdienen gut – sind aber am unzufriedensten</strong></p>
<p>Während <strong>Wien</strong> beim Einkommen den zweiten Platz belegt, fällt die Bundeshauptstadt bei der Gehaltszufriedenheit ans Ende des Rankings. Nur <strong>58 Prozent</strong> der Beschäftigten geben an, mit ihrem Einkommen zufrieden zu sein. Am zufriedensten sind laut kununu dagegen Arbeitnehmer:innen in <strong>Linz</strong>. Dort liegt die Gehaltszufriedenheit bei <strong>65 Prozent</strong>. Es folgen Graz und Salzburg mit jeweils 61 Prozent sowie Innsbruck mit 59 Prozent.</p>
<p>Dass Wien trotz des hohen Einkommens schlechter abschneidet, könnte laut kununu unter anderem mit den höheren Lebenshaltungskosten zusammenhängen.</p>
<p><strong>Gehaltsunterschiede zwischen den Städten bleiben überschaubar</strong></p>
<p>Insgesamt liegen die Durchschnittsgehälter der größten österreichischen Städte vergleichsweise nahe beieinander. Zwischen Spitzenreiter Linz und Innsbruck als Schlusslicht beträgt der Unterschied rund 4.300 Euro brutto pro Jahr.</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%; font-family: Arial, sans-serif;">
<thead>
<tr style="background-color: #aa9152; color: #ffffff; text-align: left; height: 47px;">
<th style="padding: 12px;">Stadt</th>
<th style="padding: 12px;">Durchschnittliches Jahresgehalt</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="height: 47px;">
<td style="padding: 12px;"><strong>Linz</strong></td>
<td style="padding: 12px;">50.200 Euro</td>
</tr>
<tr style="background-color: #e5e5e5; height: 47px;">
<td style="padding: 12px;"><strong>Wien</strong></td>
<td style="padding: 12px;">49.700 Euro</td>
</tr>
<tr style="height: 47px;">
<td style="padding: 12px;"><strong>Graz</strong></td>
<td style="padding: 12px;">47.400 Euro</td>
</tr>
<tr style="background-color: #e5e5e5; height: 47px;">
<td style="padding: 12px;"><strong>Salzburg</strong></td>
<td style="padding: 12px;">46.400 Euro</td>
</tr>
<tr style="height: 47px;">
<td style="padding: 12px;"><strong>Innsbruck</strong></td>
<td style="padding: 12px;">45.900 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Österreich im Vergleich mit den Nachbarländern</strong></p>
<p>Auch im Vergleich der Hauptstädte im deutschsprachigen Raum zeigt sich ein interessantes Bild. <strong>Wien</strong> liegt beim Durchschnittsgehalt mit 49.700 Euro knapp vor <strong>Berlin</strong> (<strong>48.300 Euro</strong>). Deutlich höher fällt das Einkommensniveau in <strong>Bern</strong> aus: Dort verdienen Beschäftigte durchschnittlich 87.300 Schweizer Franken (<strong>94.320 Euro</strong>) brutto pro Jahr. Laut kununu würden die deutlich höheren Lebenshaltungskosten diesen Unterschied allerdings relativieren.</p>
<p><a href="https://www.kununu.com/at" target="_blank" rel="noopener">www.kununu.at</a></p>]]></content:encoded>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2023/6/5/125281/bezahlung-euro-scheine-geld-c-pexels-pixabay_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[In Linz verdienen Arbeitnehmer:innen hierzulande im Durchschnitt am meisten.]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:45:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wiener Luxushotellerie überzeugte bei den "World’s Best Awards"]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101964,wiener-luxushotellerie-ueberzeugte-bei-den-worlds-best-awards.html</link>
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      <description><![CDATA[Eleganz, große Namen und gelebte Gastlichkeit prägen die internationale Spitze der Stadt. Bei der Auszeichnung von Travel + Leisure zählt auch das Hotel Sacher Wien im Jubiläumsjahr zu den ausgezeichneten Adressen. Die Wiener Luxushotellerie zählt erneut zu den international angesehensten Adressen....]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eleganz, große Namen und gelebte Gastlichkeit prägen die internationale Spitze der Stadt. Bei der Auszeichnung von <em>Travel + Leisure</em> zählt auch das Hotel Sacher Wien im Jubiläumsjahr zu den ausgezeichneten Adressen.</p>
<p>Die Wiener Luxushotellerie zählt erneut zu den international angesehensten Adressen. Bei den "<strong>World's Best Awards</strong>" des US-amerikanischen Reisemagazins <strong><em>Travel + Leisure</em></strong> wurden gleich mehrere Häuser der österreichischen Hauptstadt ausgezeichnet. Besonders im Fokus steht dabei das<strong> Hotel Sacher Wien</strong>, das im Jahr seines 150-jährigen Bestehens eine Spitzenplatzierung unter den besten Hotels der Stadt erreichte. </p>
<p>Die Listung gehört zu den bekanntesten Leser:innen-Rankings der internationalen Reisebranche. Die Ergebnisse entstehen auf Basis der Bewertungen der weltweiten Leserschaft des Magazins. Reisende beurteilen dabei ihre Erfahrungen in verschiedenen Bereichen wie Service, Ausstattung, Lage und Gesamterlebnis. </p>
<p><strong>Die Wiener Spitzenreiter</strong></p>
<p>Den ersten Platz erreichte das <strong>Hotel Bristol </strong>(Leserwertung: 94,93). Das traditionsreiche Haus bei der Wiener Staatsoper wurde von den Leser:innen unter anderem besonders für seine Lage und seinen Service geschätzt. Das Hotel wurde 1892 eröffnet und gehört zu den historischen Grandhotels der Stadt. Aktuell ist das Haus wegen Renovierungsarbeiten geschlossen – planmäßig bis 2027. Danach soll es in neuem Glanz erstrahlen (<a href="https://www.leadersnet.at/news/85666,wiener-top-hotel-bristol-schliesst-bis-2027-und-erstrahlt-dann.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET </em>berichtete</a>). </p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CaeXs9LMOlw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von VeganWelcome® vegan hotels (@veganwelcome)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p>
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</p>
<p>
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</p>
<p>Das <strong>Hotel Sacher Wien</strong> belegte den zweiten Platz (Leserwertung: 93,67). Für das traditionsreiche Familienunternehmen ist die Auszeichnung im Jubiläumsjahr (<a href="https://www.leadersnet.at/news/98624,beim-hotel-sacher-wien-ist-nach-150-jahren-ploetzlich-der-wurm.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET</em> berichtete</a>) von besonderer Bedeutung, wie Sacher Hotel CEO<strong> Matthias Winkler</strong> auf der Plattform LinkedIn bekannt gab:</p>
<p><iframe src="https://www.linkedin.com/embed/feed/update/urn:li:activity:7481224826859384832" width="504" height="570" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Das Hotel Sacher wurde 1876 eröffnet und feiert 2026 150. Bestehen. Seit seiner Gründung entwickelte sich das Haus zu einem international bekannten Symbol Wiener Gastfreundschaft. Gemeinsam mit der Geschichte der Original Sacher-Torte und seiner Lage direkt bei der Wiener Staatsoper ist das Hotel eng mit dem kulturellen Selbstverständnis der Stadt verbunden. </p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/reel/DWcDe26CCeS/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Wien | Vienna (@vienna)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p>
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</p>
<p>Auf dem dritten Platz folgt das <strong>The Ritz-Carlton Vienna </strong>(Leserwertung: 91,13). Das Haus verbindet internationale Luxusstandards der Marke mit einem Wiener Standortkonzept und befindet sich in zentraler Lage an der Ringstraße. </p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DW4Yh6IiSAI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<div>
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</div>
</a>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DW4Yh6IiSAI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von The Ritz-Carlton (@ritzcarlton)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p>
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</p>
<p>Den vierten Platz belegte wiederum das <strong>Hilton Vienna Plaza</strong> (Leserwertung: 88,00). Das Hotel an der Ringstraße verbindet die Atmosphäre eines historischen Wiener Gebäudes mit dem Angebot einer internationalen Hotelgruppe. </p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DWCHYa8laiQ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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</a>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DWCHYa8laiQ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Hilton Vienna Plaza (@hiltonviennaplaza)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p>
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</p>
<p>Auf Platz fünf wurde das <strong>Park Hyatt Vienna </strong>gewählt (Leserwertung: 86,40). Das Hotel befindet sich in einem ehemaligen Bankgebäude im historischen Zentrum und verbindet klassische Architektur mit modernem Luxus. In den vergangenen Jahren stand das Park Hyatt auch aufgrund seiner Eigentümergeschichte im Fokus. Die Immobilie gehörte zu den Prestigeprojekten der Signa-Gruppe rund um René Benko und wurde nach der Insolvenz des Unternehmens zum Verkaufsobjekt. Für die ehemalige Länderbank-Zentrale war ein umfassender Umbau zu einem internationalen Luxushotel erfolgt. Derzeit laufen Verkaufsprozesse für die Immobilie (<a href="https://www.leadersnet.at/news/101128,oesterreichischer-investor-will-das-park-hyatt-kaufen.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET</em> berichtete</a>).</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DVvgFmiDA3Z/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/reel/DVvgFmiDA3Z/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Thys Smits | Travel &amp; Hotel Content Creator (@thystravel)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p>
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</p>
<p><a href="https://www.travelandleisure.com/" target="_blank" rel="noopener">www.travelandleisure.com</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[Das Hotel Sacher Wien konnte im 150. Jubiläumsjahr einen der begehrten Spitzenplätze erreichen. ]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kitzbühel wurde zum Treffpunkt des internationalen Kapitals]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101909,kitzbuehel-wurde-zum-treffpunkt-des-internationalen-kapitals.html</link>
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      <description><![CDATA[Hunderte Investor:innen, Unternehmer:innen und Vertreter:innen der Venture-Capital- und Krypto-Szene diskutierten beim World Venture Forum über Innovation, KI, neue Investments und Bürokratie am Standort Österreich. Mehrere Hundert Investor:innen, Family Offices und Unternehmer:innen aus aller Welt...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hunderte Investor:innen, Unternehmer:innen und Vertreter:innen der Venture-Capital- und Krypto-Szene diskutierten beim World Venture Forum über Innovation, KI, neue Investments und Bürokratie am Standort Österreich.</p>
<p>Mehrere Hundert Investor:innen, Family Offices und Unternehmer:innen aus aller Welt kamen Anfang Juli zum zwölften <strong>World Venture Forum</strong> (WVF) nach Kitzbühel. Unter dem Motto "Vectors of Change" diskutierten sie über Deep Tech, Krypto, künstliche Intelligenz, Family Offices und Corporate Innovation. Ein zentrales Thema zog sich dabei durch viele Gespräche: Wie kann Österreich für internationale Investor:innen attraktiver werden?</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="1390" data-end="1820"><strong>Internationale Investor:innen sehen großes Potenzial</strong></p>
<p data-start="1879" data-end="1990"><strong data-start="1879" data-end="1905">Berthold Baurek-Karlic</strong>, Initiator des World Venture Forums, sieht Österreich grundsätzlich gut aufgestellt: "Österreich verfügt über viele Talente und innovative Ideen. Was uns fehlt, ist die Möglichkeit, diese zu skalieren. Daher wandern viele Start-ups ab und schaffen ihr größtes Wachstum woanders."</p>
<p data-start="2188" data-end="2415">Das Ziel der World Venture Forum Stiftung sei es deshalb, internationales Kapital nach Österreich zu bringen. Nach Angaben der Veranstalter verwalten die Teilnehmer:innen Vermögen von insgesamt mehr als 50 Milliarden US-Dollar.</p>
<p data-start="2188" data-end="2415"><strong>Bürokratie bleibt größter Kritikpunkt</strong></p>
<p data-start="2459" data-end="2733">Besonders deutlich wurde der australische Deep-Tech-Investor <strong data-start="2520" data-end="2533">Bill Liao</strong>. Österreich verfüge zwar über hohe Innovationskraft, gut ausgebildete Fachkräfte und eine ausgezeichnete Lebensqualität. Die bürokratischen Hürden würden internationale Investments jedoch erschweren. Würden Unternehmensgründungen und Beteiligungen ähnlich einfach funktionieren wie etwa im US-Bundesstaat Delaware, würde er Österreich sogar aktiv als Investitionsstandort empfehlen.</p>
<p data-start="2919" data-end="3092">Auch <strong data-start="2924" data-end="2939">Ariel Cohen</strong>, Venture Partner bei Aurelius Capital, ortet Nachholbedarf. Während Innovationen in Israel rasch getestet würden, verliere Europa häufig wertvolle Zeit.</p>
<p data-start="2919" data-end="3092"><strong>Lob für Österreich als Krypto-Standort</strong></p>
<p data-start="3137" data-end="3467">Positiv fiel hingegen das Urteil über den heimischen Kryptosektor aus. <strong data-start="3208" data-end="3225">Andrej Majcen</strong>, CEO von Bitcoin Suisse, hob insbesondere die Umsetzung der europäischen MiCa-Regulierung durch die österreichische Finanzmarktaufsicht hervor. Diese habe wesentlich dazu beigetragen, Wien als wichtigen Krypto-Standort Europas zu etablieren.</p>
<p data-start="3137" data-end="3467"><strong>David Brabham: Erfolg braucht starke Teams</strong></p>
<p data-start="3516" data-end="3709">Zu den prominentesten Gästen des Forums zählte der ehemalige Formel-1-Pilot und LeMans-Sieger <strong data-start="3611" data-end="3628">David Brabham</strong>, der auf Einladung von Black Manta Capital Partners nach Kitzbühel gekommen war. Der heutige Unternehmer zog Parallelen zwischen Spitzensport und Unternehmensführung. Erfolgreiche Teams zeichneten sich durch klare Verantwortlichkeiten, flache Hierarchien und die Fähigkeit aus, aus Fehlern zu lernen. Mit Blick auf Europas Zukunft sprach sich Brabham zudem für mehr internationale Zusammenarbeit aus: "Sich abzukapseln ist nicht der richtige Weg. Wir müssen wieder enger zusammenrücken."</p>
<p data-start="3711" data-end="4117"><strong>Österreich soll mehr Wachstumskapital anziehen</strong></p>
<p data-start="4170" data-end="4489">Neben den Vorträgen standen beim Forum auch Investitionsmöglichkeiten in den Bereichen Deep Tech, Family Offices, Krypto und Corporate Innovation im Mittelpunkt. Nach Ansicht von <strong>Baurek-Karlic</strong> müsse Österreich sowohl heimisches als auch internationales Kapital stärker für innovative Unternehmen mobilisieren. "Wir haben mehr Hidden Champions als jedes andere Land. Ich freue mich darauf, unseren Besucher:innen zu zeigen, dass wir noch das Potenzial für viele weitere haben", so der Initiator abschließend.</p>
<p data-start="4170" data-end="4489">Fotos vom World Venture Forum 2026 sehen Sie in der <a href="https://www.leadersnet.at/foto-galerie/32874,world-venture-forum-2026.html" target="_blank" rel="noopener">Galerie</a>.</p>
<p data-start="4170" data-end="4489"><a href="https://worldventureforum.info/" target="_blank" rel="noopener">www.worldventureforum.info</a></p>]]></content:encoded>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/16/188288/world-venture-forum-2026-c-world-venture-forum_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: Martin Ohneberg, Dušan Todorovic, Lisa Spöck und Berthold Baurek-Karlic © World Venture Forum]]></media:title>
      </media:content>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/16/188287/david-brabham-world-venture-forum-2026-c-philipp-sakuler-venionaire-capital-ag_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[Finn McGahan (l.), Vice President von Black Manta Capital Partners, und David Brabham © Philipp Sakuler/Venionaire Capital AG
]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Betreiberin eines bekannten Wiener Kultklubs ist pleite]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101991,betreiberin-eines-bekannten-wiener-kultklubs-ist-pleite.html</link>
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      <description><![CDATA[Die am Schwarzenbergplatz situierte Diskothek hat mit massiven Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Ein prominenter Akteur des Wiener Nachtlebens ist zahlungsunfähig: Über das Vermögen der Sargas Holding GmbH, Betreibergesellschaft des etablierten "Inc. Club" am Schwarzenbergplatz 7 im ersten Wiener...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die am Schwarzenbergplatz situierte Diskothek hat mit massiven Umsatzeinbrüchen zu kämpfen.</p>
<p>Ein prominenter Akteur des Wiener Nachtlebens ist zahlungsunfähig: Über das Vermögen der <strong>Sargas Holding GmbH</strong>, Betreibergesellschaft des etablierten "<strong>Inc. Club</strong>" am Schwarzenbergplatz 7 im ersten Wiener Gemeindebezirk, wurde am Handelsgericht Wien ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet.</p>
<p>Wie der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) am Donnerstag mitteilte, erfolgte der Schritt über einen Eigenantrag. Von dem Insolvenzverfahren sind aktuell 19 Dienstnehmer:innen sowie ebenso viele Gläubiger:innen betroffen.</p>
<p><strong>Gründe</strong></p>
<p>Mehrere Faktoren führten laut Angaben der Geschäftsführung zur Zahlungsunfähigkeit. Neben einer außergewöhnlich frühen Hitzewelle im Frühsommer 2026, die das Indoor-Geschäft bereits ab Juni geschwächt habe, belastete den Angaben zufolge insbesondere eine behördlich verordnete Schließung im vergangenen Oktober das Budget. Ausgelöst wurde dieser erzwungene Stillstand durch bauliche Umgestaltungen ohne entsprechende Genehmigung.</p>
<p><strong>Forführung geplant</strong></p>
<p>Aus den unbesicherten Gesamtforderungen von rund <strong>450.000 Euro</strong> resultiert nun das Bestreben nach einer geordneten Entschuldung. Vorgeschlagen wird den Gläubiger:innen ein Sanierungsplan mit der gesetzlichen Mindestquote von 20 Prozent, zahlbar innerhalb von zwei Jahren. Finanziert werden soll dieser Schritt durch die Fortführung des operativen Betriebs am renommierten Wiener Standort.</p>
<p><a href="https://www.akv.at/" target="_blank" rel="noopener">www.akv.at</a></p>]]></content:encoded>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/16/188312/dicso-club-tanzflaeche-nachtleben-c-ki-generiert-mit-googel-gemini_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[Die insolvente Holding strebt eine Fortführung des Inc. Clubs an. (Symbolbild)]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:10:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[In der 7. Folge von "Endlich Montag!" geht es um Licht am Arbeitsplatz]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101878,in-der-7-folge-von-endlich-montag-geht-es-um-licht-am.html</link>
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      <description><![CDATA[In Episode 7 des monatlichen Podcasts "Endlich Montag!" der CPI Europe hört man von Bernd Grega, Geschäftsführer von XAL Österreich, Erhellendes zum Thema Licht im Office. Gutes Licht als entscheidender Faktor Ein Thema, das unseren Büroalltag stärker beeinflusst, als vielen bewusst ist: die...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Episode 7 des monatlichen Podcasts "Endlich Montag!" der CPI Europe hört man von Bernd Grega, Geschäftsführer von XAL Österreich, Erhellendes zum Thema Licht im Office.</p>
<p><strong>Gutes Licht als entscheidender Faktor </strong></p>
<p>Ein Thema, das unseren Büroalltag stärker beeinflusst, als vielen bewusst ist: die Wirkung von Licht auf die Arbeit und Arbeitende.</p>
<p>In der neuen Folge des my<strong>hive</strong>-Podcasts wird darüber gesprochen, weshalb gutes Licht ein entscheidender Faktor für Gesundheit, Motivation und Konzentration ist, welche Rolle Human Centric Lighting spielt und wie intelligente Lichtsysteme die Arbeitswelt der Zukunft verändern.</p>
<p><strong>Experte für Lichtlösungen in Arbeitswelten </strong></p>
<p><strong>Pamela Vario</strong>, CPI Europe Senior Marketing Manager Austria &amp; Slovenia, und <strong>Katrin Gögele-Celeda</strong>, CPI Europe Country Manager Austria &amp; Slovenia, diskutieren mit <strong>Bernd Grega</strong>, Geschäftsführer von XAL Österreich und Experte für architektonische Lichtlösungen. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Frage, wie Licht Arbeitswelten, Wohlbefinden und Produktivität beeinflusst – und warum moderne Beleuchtung heute weit mehr leisten muss, als nur ausreichend hell zu sein.</p>
<p><strong>Wichtige Themen der neuen Folge: </strong></p>
<ul>
<li>wie Licht unseren Hormonhaushalt, Energielevel und Schlaf beeinflusst</li>
<li>Human Centric Lighting und der Mensch im Mittelpunkt der Lichtplanung</li>
<li>Tageslicht, Vollspektrum-LEDs und biologische Lichtqualität</li>
<li>welche Auswirkungen schlechtes Licht auf Konzentration und Wohlbefinden hat</li>
<li>individuelle Lichtbedürfnisse verschiedener Menschen und Altersgruppen</li>
<li>weshalb Lichtplanung bereits in der Architektur beginnt</li>
<li>intelligente Beleuchtung mit Sensorik und Gebäudesteuerung</li>
<li>Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und smarte Bürogebäude</li>
<li>aktuelle Trends wie Hotellifizierung und Naturifizierung von Arbeitswelten</li>
<li>wie Forschung und KI die Lichtplanung der Zukunft unterstützen</li>
</ul>
<p>Diese Folge zeigt, warum Licht zu den wichtigsten, aber häufig unterschätzten Faktoren moderner Arbeitswelten gehört – und wie Unternehmen durch intelligente Lichtkonzepte Gesundheit, Zusammenarbeit und Produktivität nachhaltig verbessern können.</p>
<p><strong>Hier geht’s zur neuen Folge: </strong></p>
<p><a href="https://open.spotify.com/episode/1UApeGxJUFhVopScH3ThGF?si=sw39hyv0T1K1uIOT59sCLA">Spotify</a> <br><a href="https://youtu.be/CHTO0qI_kq8">YouTube</a></p>
<hr>
<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Entgeltliche Einschaltung</em></span></p>]]></content:encoded>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/13/188084/wienerberg-city-0726-katrin-goegele-celeda-bernd-grega-pamela-vario_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[v.l.n.r. Katrin Gögele-Celeda, CPI Europe Country Manager Austria & Slovenia, Bernd Grega, Geschäftsführer von XAL Österreich und Experte für architektonische Lichtlösungen und Pamela Vario, CPI Europe Senior Marketing Manager Austria & Slovenia. © CPI Europe AG]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:05:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[OBEGG-Sommerfest lockte zahlreiche VIPs in die Südsteiermark]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101621,obegg-sommerfest-lockte-zahlreiche-vips-in-die-suedsteiermark.html</link>
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      <description><![CDATA[Weiß war der Dresscode, Genuss das Programm und prominente Gäste sorgten für Glamour. Mit Supermodel Kiera Chaplin, kulinarischen Höhepunkten und musikalischer Unterhaltung wurde die exklusive Sommerveranstaltung zu einem gesellschaftlichen Highlight. Ganz in Weiß präsentierte sich erst kürzlich...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weiß war der Dresscode, Genuss das Programm und prominente Gäste sorgten für Glamour. Mit Supermodel Kiera Chaplin, kulinarischen Höhepunkten und musikalischer Unterhaltung wurde die exklusive Sommerveranstaltung zu einem gesellschaftlichen Highlight.</p>
<p>Ganz in Weiß präsentierte sich erst kürzlich die Domaine 1196 von Unternehmer Sigi Wolf als stilvolle Kulisse für das diesjährige <strong><em>OBEGG</em></strong> "Best of Südsteiermark"-Fest. Das von<strong> Adi Weiss</strong> und <strong>Michael Lameraner</strong> herausgegebene Lifestyle- und Society-Magazin brachte zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Medien und Society zusammen und sorgte mit seinem exklusiven Sommerfest für einen gesellschaftlichen Höhepunkt in der Südsteiermark.</p>
<p>"Es freut mich ganz besonders, dass Adi und Michael die Domaine 1196 für ihr Sommerfest ausgewählt haben. Mit der Domaine 1196 und <em>OBEGG</em> treffen zwei starke Marken, die Qualität mit Leidenschaft verbinden", betonte Hausherr Sigi Wolf.</p>
<p><strong>Glamouröser Auftritt von Kiera Chaplin</strong></p>
<p>Unter dem Motto "Alles in Weiß" verwandelte sich die Domaine 1196 in eine elegante Sommerlocation. Für einen der spektakulärsten Momente des Abends sorgte Supermodel <strong>Kiera Chaplin</strong>, die eigens aus Genf anreiste, um das Cover der neuen <em>OBEGG</em>-Ausgabe persönlich zu enthüllen. Die Enkelin der Filmlegende Charlie Chaplin wurde standesgemäß mit einem Breitling-Hubschrauber direkt zur Location gebracht und dort von den beiden <em>OBEGG</em>-Herausgebern empfangen.</p>
<p>"Es macht uns so stolz, dass unsere langjährige Freundin Kiera Chaplin unser Cover ziert. Eine so schöne, starke und liebenswerte Frau. Perfekt für unser Magazin", zeigten sich Weiss und Lameraner begeistert.</p>
<p><strong>Kulinarische Höhepunkte und steirische Genussmomente</strong></p>
<p>Auch kulinarisch wurde den Gästen einiges geboten. Die Küche der Domaine 1196 verwöhnte die Besucher:innen mit ausgewählten Spezialitäten, begleitet von erlesenen Weinen aus der Südsteiermark von Weltmeister-Winzer <strong>Reinhard Muster</strong>.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war die Präsentation der neuen Spirituosen-Kollektion "Generation Chaplin by Kiera und Spencer Chaplin". Gemeinsam mit der steirischen Destillerie Krauss entwickelten Kiera Chaplin und ihr Bruder Spencer eine exklusive Linie aus edlen Tropfen. "Es war immer mein Traum, einen eigenen Whiskey, Wodka und weitere Spirituosen zu haben. Mein Bruder Spencer und ich durften diese edlen Tropfen gemeinsam mit der Destillerie Krauss aus der Steiermark kreieren“, erklärte Chaplin.</p>
<p><strong>Musik und prominente Gäste beim Sommerfest</strong></p>
<p>Für die passende musikalische Stimmung sorgte Popstar<strong> Niddl</strong>, die mit ihrer Live-Performance das Publikum begeisterte. Durch den Abend führte Moderatorin<strong> Nina Kraft</strong>, die die Gäste charmant durch das abwechslungsreiche Programm begleitete. Mit einer gelungenen Mischung aus Glamour, Genuss und Unterhaltung bestätigte das <em>OBEGG</em> "Best of Südsteiermark"-Fest einmal mehr seinen Stellenwert als eines der gesellschaftlichen Highlights des Sommers.</p>
<p>Unter den zahlreichen prominenten Gästen befanden sich unter anderem Unternehmer <strong>Sigi Wolf</strong>, Schauspielerin <strong>Anja Kruse</strong>, die Schlagerstars <strong>Simone</strong> und <strong>Charly Brunner</strong>, Moderatorin<strong> Corinna Kamper-Campisi</strong>, GNTM-Teilnehmer<strong> Alexavius</strong>, Schauspielerin<strong> Daniela Kiefer</strong>, Moderatorin <strong>Johanna Setzer</strong>, Schlagerstar <strong>Natalie Holzner</strong>, Reality-Star <strong>Sabrina Wlk</strong>, Influencer <strong>Ian Jules</strong>, Society-Experte<strong> Dominic Heinzl</strong>, Schlagerstar <strong>Adriana</strong>, Reality-Tv-Star <strong>Tara Tabitha</strong>, "Alle Achtung"-Sänger <strong>Christian Stani</strong>, <em>ORF</em>-Stiftungsratsmitglied <strong>Peter Westenthaler </strong>sowie "Bauer sucht Frau"-Kandidat <strong>Johannes Höfinger</strong> und viele mehr.</p>
<p>Einen Eindruck vom Event können Sie mittels <a href="https://www.leadersnet.at/foto-galerie/32897,obegg-sommerfest-2026.html" target="_blank" rel="noopener">Galerie</a> gewinnen. </p>
<p><a href="https://www.styleupyourlife.at/obegg/" target="_blank" rel="noopener">www.styleupyourlife.at/obegg</a></p>]]></content:encoded>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/16/188343/obegg-2026-1c-monikafellner_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: Michael Lameraner, Kiera Chaplin, Sigi Wolf und Adi Weiss]]></media:title>
      </media:content>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/16/188330/nina-kraft-kiera-chaplin-adi-weiss-und-michael-lameraner-c-monika-fellner_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: Nina Kraft, Kiera Chaplin, Adi Weiss und Michael Lameraner]]></media:title>
      </media:content>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/16/188329/johannes-hoefinger-und-sabrina-wlk-monika-fellner_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[Johannes Höfinger und Sabrina Wlk]]></media:title>
      </media:content>
      <media:content url="https://www.leadersnet.at/resources/images/2026/7/16/188331/westenthaler-und-sigi-wolf-monika-fellner_748_486_crop_939ea044d44337fae475b812f4e61f4e.jpg">
        <media:title><![CDATA[Peter Westenthaler (l.) und Sigi Wolf ]]></media:title>
      </media:content>
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        <media:title><![CDATA[Anja Kruse (l.) und Nina Kraft]]></media:title>
      </media:content>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Musik, Wissenschaft & Kunst – das vereint Koloman Wagner im Kunsthaus Köflach]]></title>
      <link>https://www.leadersnet.at/news/101906,musik-wissenschaft-kunst-das-vereint-koloman-wagner-im.html</link>
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      <description><![CDATA[Skulpturen klingen und tanzen zur physikalischen Idee des Raum-Zeit-Kontinuums. Wir beginnen mit der Wissenschaft, respektive mit Chemie: Liebe auf den ersten Blick. Die Kunstwerke von Koloman Wagner ziehen die Betrachter:innen von Beginn an in den Bann. Das Kunsthaus Köflach hat sich in den...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Skulpturen klingen und tanzen zur physikalischen Idee des Raum-Zeit-Kontinuums.</p>
<p>Wir beginnen mit der Wissenschaft, respektive mit Chemie: Liebe auf den ersten Blick. Die Kunstwerke von <strong>Koloman Wagner</strong> ziehen die Betrachter:innen von Beginn an in den Bann.</p>
<p>Das Kunsthaus Köflach hat sich in den vergangenen zwei Jahren zunehmend als Ort zeitgenössischer Kunst etabliert und erreicht mit der aktuellen Ausstellung von Koloman Wagner nun ein Niveau, das Maßstäbe setzt. Bereits beim Betreten der Ausstellung entfaltet sich eine besondere Atmosphäre. Monumentale Skulpturen, zusammengesetzt aus Tausenden präzise gefertigten Einzelteilen, erheben sich im Raum. Sie wirken zugleich kraftvoll und filigran, überwältigend und sinnlich. Es sind Werke von außergewöhnlicher Anziehungskraft.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><em><img src="/resources/images/2026/7/14/188117/koloman-wagner-skulptur-als-klanglinie-kunsthaus-koeflach-foto-der-ausstellung-2-2026-c-koloman-wagner.jpg" alt="Foto der Ausstellung" width="800" height="556"><br>© Koloman Wagner</em></span></p>
<p>Dass hinter diesen Arbeiten ein durchdachtes Konzept steht, überrascht bei Koloman Wagner nicht. Der promovierte Physiker und Komponist verfolgt einen einzigartigen Ansatz, in dem er Formen, Klänge und Bewegungen aus unterschiedlichen Disziplinen miteinander verknüpft. Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die physikalische Idee des Raum-Zeit-Kontinuums. Wagner betrachtet Raum und Zeit als einen zusammenhängenden vierdimensionalen Objektraum und entwickelt daraus Übersetzungen zwischen Musik, räumlicher Form und Bewegung.</p>
<p><img src="/resources/images/2026/7/14/188120/koloman-wagner-skulptur-als-klanglinie-kunsthaus-koeflach-foto-der-ausstellung-6-2026-c-koloman-wagner.jpg" alt="Foto der Ausstellung" width="800" height="695"></p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><em><img src="/resources/images/2026/7/14/188119/koloman-wagner-skulptur-als-klanglinie-kunsthaus-koeflach-foto-der-ausstellung-4-2026-c-koloman-wagner.jpg" alt="Foto der Ausstellung" width="800" height="521"><br>Fotos der Ausstellung © Koloman Wagner</em></span></p>
<p>Und einen außergewöhnlichen Künstler kann man nur außergewöhnlich anpreisen. So kam bei der feierlichen Eröffnung der Welt-Cellist <strong>Friedrich Kleinhapl</strong> nach Köflach und ließ das Publikum sehr berührt zurück. Seine Interpretationen von Johann Sebastian Bach, Friedrich Gulda, Øistein Sommerfeldt und Ennio Morricone fanden die perfekte Symbiose zu den Werken Kolomans und des Künstlers absolute Begeisterung.</p>
<p>Die Ausstellung verfolgt ein exaktes Konzept und gliedert sich in vier Räume: Im ersten Raum werden musikalische Notationen in räumliche Formen übertragen. Der zweite Raum zeigt eine freiere Interpretation desselben Prinzips. Im dritten Raum wird der Prozess umgekehrt – hier wird Form zur Klanglinie. Der vierte Raum lädt Besucher:innen dazu ein, die Zusammenhänge eigenständig zu entdecken und zu erleben. Auf die Frage, ob es ihm wichtig sei, dass das Publikum seine Arbeiten "versteht", oder ob vielmehr das unmittelbare Erleben im Vordergrund stehe, antwortet Wagner: "Mein Ansatz eröffnet dem Betrachter einen konzeptionellen Zugang, der seine Wahrnehmung erweitern kann. Ich betrachte die Übersetzung zwischen Klang, Bewegung und räumlicher Form aber primär als Werkzeug. Ich glaube nicht, dass man Kunst im klassischen Sinne verstehen kann." So bliebe es schon ganz und gar dem Publikum überlassen, sich dieser hochkonzeptionellen Kunst auf eigene Weise zu nähern, sei es über intellektuelle Auseinandersetzung, sinnliche Wahrnehmung oder emotionale Erfahrung. Sichtlich stolz waren die Galerist:innen des Künstlers, <strong>Waltraud und Mario Mauroner</strong>, die eigens von Salzburg zur Eröffnung angereist waren.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><em><img src="/resources/images/2026/7/14/188118/koloman-wagner-skulptur-als-klanglinie-kunsthaus-koeflach-foto-der-ausstellung-3-2026-c-koloman-wagner.jpg" alt="Foto der Ausstellung" width="800" height="520"><br>© Koloman Wagner</em></span></p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt während der Eröffnungstage war die performative Führung, die Kunst, Musik und Tanz miteinander verbindet. Die "Junior Dancers des Ballett Graz" – <strong>Adonia Martineau, Hannes Lüttringhaus, Miya Käser</strong> und <strong>Florian Mozar</strong> – präsentierten unter der Choreografie von <strong>Nimrod Poles</strong> eine zeitgenössische Interpretation von Verschmelzung und Transformation innerhalb der skulpturalen Welt Wagners. Die Aufführung bedeutete sowohl für das Kunsthaus als auch für die Tänzer:innen eine Premiere. "Ich wollte bei diesen außergewöhnlichen Skulpturen eine ebenso anmutige und beeindruckende Rahmenveranstaltung anbieten und bin sehr glücklich und begeistert von dem Ergebnis", erklärt die Leiterin des Kunsthauses, die gerne an ihre Tätigkeit an der Oper Graz zurückdenkt und ein großer Fan des Ballett Graz unter der Leitung von <strong>Dirk Elwert</strong> ist. Ein herzliches Dankeschön gilt <strong>Anita Frauwallner</strong> von OMNi-BiOTiC® für das großzügige Sponsoring, das dieses Projekt erst möglich gemacht hat.</p>
<p>Die Kunstinteressierten kommen mit hoher Erwartung und gehen als begeisterte Koloman Wagner Fans aus dem Kunsthaus raus. Als Glanzlicht des Ausstellungsjahres bekommt die Schau einen ebenbürtigen Abschluss: Am <strong>Freitag, den 31. Juli</strong>, beenden wir ebenfalls musikalisch die Ausstellung. Bereits das zweite Mal veranstaltet das Kammermusikfestival mit dem Kunsthaus Köflach ein Konzert in der Wagenremise im Gestüt Piber. Tickets sind über <a href="https://www.kammermusik.co.at/konzerte/lacrimosa" target="_blank" rel="noopener">www.kammermusik.co.at/konzerte/lacrimosa</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Ausstellung Koloman Wagner – Skulptur als Klanglinie </strong><br>Kunsthaus Köflach<br>bis 31. Juli 2026<br><a href="https://www.kunsthaus-k.at/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthaus-k.at</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: VBM Marco Gratzer, BGM Helmut Linhart, Kunsthausleiterin Ulrike Janach, Sponsorin der Ausstellung Anita Frauwallner, Koloman Wagner, Stadträtin Stefanie Galler, GR Christian Veit © Agathon Koren]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[V.l.n.r.: Kunsthausleiterin Ulrike Janach, Sponsorin der Ausstellung Anita Frauwallner, BGM Helmut Linhart, GR Christian Veit © Agathon Koren]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Welt-Cellist Friedrich Kleinhapl begeisterte bei der Ausstellungseröffnung im Kunsthaus Köflach mit einem bewegenden Konzert © Oliver Pink]]></media:title>
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        <media:title><![CDATA[Junior Dancers Ballett Graz und Publikum © Agathon Koren]]></media:title>
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:45:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Internationale Investoren entdecken Österreichs Immobilienmarkt wieder]]></title>
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      <description><![CDATA[Retail- und Hotelimmobilien bestimmten das Marktgeschehen, während mehrere großvolumige Transaktionen auf die zweite Jahreshälfte hoffen lassen. Der österreichische Immobilien-Investmentmarkt verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von rund einer Milliarde Euro. Das entspricht...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Retail- und Hotelimmobilien bestimmten das Marktgeschehen, während mehrere großvolumige Transaktionen auf die zweite Jahreshälfte hoffen lassen.</p>
<p>Der österreichische Immobilien-Investmentmarkt verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von rund einer Milliarde Euro. Das entspricht gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres einem Rückgang von 31 Prozent und liegt zugleich um 27 Prozent unter dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Im zweiten Quartal wurden Immobilien im Wert von rund 300 Millionen Euro gehandelt. Das zeigen die aktuellen Zahlen des <strong>CBRE</strong>-Investmentmarkt-Bericht für das erste Halbjahr 2026. </p>
<p><strong>Geringeres Verkaufsvolumen offener Immobilienfonds </strong></p>
<p>Als wesentlicher Grund für das niedrigere Investmentvolumen gilt das deutlich geringere Verkaufsvolumen offener Immobilienfonds. Diese hatten das Marktgeschehen im Vorjahr maßgeblich geprägt, während entsprechende Verkäufe heuer bislang deutlich seltener ausfielen. Gleichzeitig befindet sich weiterhin marktfähiges Produkt dieser Fonds am Markt, allerdings dauern Transaktionsprozesse länger als in der Vergangenheit.</p>
<p>"Im vergangenen Jahr haben Verkäufe aus offenen Immobilienfonds das Marktvolumen dominiert. Diese Entwicklung ist dieses Jahr noch nicht zu erkennen, wenngleich marktfähiges Produkt dieser Fonds auf dem Markt ist. Wir sehen aber länger dauernde Transaktionszeiträume und erwarten signifikante Abschlüsse in der zweiten Jahreshälfte", sagte <strong>Manuel Bugl</strong>, Head of Investment bei CBRE Österreich.</p>
<p><strong>Wohnimmobilien verlieren deutlich an Dynamik</strong></p>
<p>Besonders stark fiel der Rückgang im Wohnsegment aus. Nachdem Wohnimmobilien im Vorjahr noch die mit Abstand wichtigste Assetklasse gewesen waren, liegt das Investmentvolumen in diesem Bereich heuer rund 80 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Ursache dafür sind laut CBRE vor allem Renditeerwartungen, die derzeit mit den Preisvorstellungen am Markt nicht in Einklang gebracht werden können, obwohl die Nachfrage der Investor:innen nach Wohnimmobilien weiterhin hoch bleibt.</p>
<p><strong>Internationale Investor:innen kehren zurück</strong></p>
<p>Auffällig ist die stärkere Beteiligung internationaler Investor:innen. Sie zeichneten im ersten Halbjahr bereits für 53 Prozent des gesamten Investmentvolumens verantwortlich. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag ihr Anteil noch bei 35 Prozent. Vor allem größere Transaktionen wurden von internationalen Käufer:innen abgeschlossen, während in den vergangenen Jahren überwiegend heimische Investoren den Markt geprägt hatten.</p>
<p>"Wir beobachten seit Jahresbeginn eine spürbar steigende Aktivität internationaler Investoren. Österreich rückt wieder stärker in den Fokus institutioneller Anleger, dies ist ein gutes Zeichen für unseren Standort", so Bugl.</p>
<p><strong>Retail und Hotels führen das Ranking an</strong></p>
<p>Im zweiten Quartal stellte der Retail-Sektor mit einem Marktanteil von 32 Prozent die stärkste Assetklasse dar. Maßgeblich dafür waren mehrere High-Street-Transaktionen, unter anderem auf der Wiener Mariahilfer Straße und der Kärntner Straße. Hotels erreichten einen Anteil von 31 Prozent und profitierten weiterhin von einem positiven Marktumfeld. Logistik- und Industrieimmobilien kamen auf 14 Prozent.</p>
<p>Auch im Halbjahresvergleich lagen Retailimmobilien mit 27 Prozent knapp vor Hotels mit 26 Prozent. Trotz des starken Rückgangs belegten Wohnimmobilien mit 15 Prozent weiterhin den dritten Platz unter den Assetklassen.</p>
<p>Zu den größten Transaktionen des zweiten Quartals zählten der Verkauf der Arcade Meidling, der von CBRE begleitet wurde, sowie die Veräußerung des Leonardo Smart Vienna Airport Hotels an einen israelischen Investor. Darüber hinaus befinden sich mehrere großvolumige Transaktionen am Markt, die im weiteren Jahresverlauf zusätzliche Impulse bringen könnten. Dazu zählen unter anderem das Goldene Quartier (<a href="https://www.leadersnet.at/news/100435,in-wien-wird-jetzt-eine-der-exklusivsten-immobilien-europas.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET</em> berichtete</a>) sowie das Hotel Park Hyatt in der Wiener Innenstadt (<a href="https://www.leadersnet.at/news/101128,oesterreichischer-investor-will-das-park-hyatt-kaufen.html" target="_blank" rel="noopener"><em>LEADERSNET</em> berichtete</a>).</p>
<p><strong>Geopolitik sorgt für Zurückhaltung</strong></p>
<p>Nach Einschätzung von CBRE führten die globalen Entwicklungen gegen Ende des ersten Quartals sowie das veränderte Zinsumfeld im zweiten Quartal zu einer vorsichtigeren Haltung vieler Investor:innen. Gleichzeitig blieben die Fundamentaldaten des österreichischen Immobilienmarktes stabil.</p>
<p>"Kurzfristig haben geopolitische Unsicherheiten einige Investitionsentscheidungen verzögert. Wir sehen aber eine gut gefüllte Pipeline größerer Transaktionen. Die Kombination aus steigender internationaler Nachfrage und einer zunehmenden Marktaktivität stimmt uns für die zweite Jahreshälfte optimistisch", sagte Bugl.</p>
<p><strong>Moderate Veränderungen bei den Spitzenrenditen</strong></p>
<p>Im zweiten Quartal kam es in mehreren Assetklassen zu moderaten Renditeanstiegen. Die Spitzenrendite für High-Street-Retail erhöhte sich auf 4,75 Prozent und damit um fünf Basispunkte. Bei Wohnimmobilien stieg sie um zehn Basispunkte auf 4,10 Prozent, während Logistikimmobilien nach einem Plus von fünf Basispunkten bei 5,15 Prozent lagen. Unverändert blieben hingegen die Spitzenrenditen für Büroimmobilien mit 4,75 Prozent sowie für Hotels mit 5,40 Prozent.</p>
<p><a href="https://www.cbre.at/" target="_blank" rel="noopener">www.cbre.at</a></p>]]></content:encoded>
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        <media:title><![CDATA[Manuel Bugl © Tina Herzl ]]></media:title>
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
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