Martin Fleischhacker

Firma: Wiener Zeitung
Position: Geschäftsführer

Vor zwei Monaten bestellte das Bundeskanzleramt Martin Fleischhacker für weitere drei Jahre zum Geschäftsführer der Wiener Zeitung. Der bereits seit 2018 in dieser Position tätige Medienmanager setzte sich im Rahmen eines mehrstufigen Besetzungsprozesses als bester und geeignetster Kandidat durch. Fleischacker setzte wesentliche Schritte zur Weiterentwicklung des Unternehmens und der damit verbundenen Restrukturierung. Laut dem alten und neuen Geschäftsführer geht es zum einen um eine effiziente und moderne Weiterentwicklung der amtlichen Veröffentlichungen und zum anderen um die Etablierung neuer strategischer Ansätze, bei denen vor allem Innovationen für die gesamte Medienbranche und den Standort Österreich im Vordergrund stehen.

Der 1975 geborene Burgenländer kann einen Master in New Media Management sowie einen Danube Professional MBA in Restrukturierung & Unternehmensplanung der Donau-Universität Krems vorweisen. Ehe Martin Fleischhacker 2002 zur Wiener Zeitung kam, arbeitete er in der burgenländischen Landesregierung sowie als Landesgeschäftsführer des Seniorenbunds und als Obmann der Jungen ÖVP Burgenland.

Bei der Wiener Zeitung bekleidete der verheiratete Vater dreier Kinder unterschiedliche Positionen, zunächst war er als Leiter des Controllings und später als CIO (Chief Information Officer) tätig. Laut Bundeskanzleramt gestaltete er sämtliche aufbau- und ablauforganisatorische Veränderungen im Unternehmen mit, weiters sei er auch mit der Entwicklung und Umsetzung neuer digitaler Produkte befasst gewesen.

www.wienerzeitung.at

 

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