ISS Österreich vernetzt per App alle Teams an 5.000 Kundenstandorten

CEO-Nachrichten an alle Mitarbeiter sowie "Interaktion und Partizipation" als Schlüssel zum Erfolg.

Um die rund 7.000 Mitarbeiter – ob in den Niederlassungen oder direkt vor Ort beim Kunden – jederzeit informieren zu können, investiert ISS Österreich in die weitere Digitalisierung der internen Kommunikation. Im Sommer führte der Marktführer österreichweit eine neue Mitarbeiterapp namens IDA ein.

Interne Kommunikation spielt große Rolle

Gerade bei ISS Österreich spielt die interne Kommunikation eine entscheidende Rolle, da die 7.000 Mitarbeiter an einer Vielzahl von Kundenstandorten verteilt sind und rund 80 Prozent aller Mitarbeiter über keinen unmittelbaren PC-Zugang verfügen.

ISS trägt damit nicht nur den aktuellen Entwicklungen im Bereich Digitalisierung Rechnung, sondern rüstet sich gegen die Herausforderungen der Corona-Krise und einer möglichen zweiten Welle im Herbst. "Dass wir fortan noch einfacher, schneller und vernetzter zusammenarbeiten können, war uns ein wichtiges Anliegen", so Nicolas Salinger, Head of Marketing & Sales. Denn gerade die Corona-Krise habe gezeigt, wie wichtig die Kommunikation mit und unter den Mitarbeitern sei. "In vielen Situationen waren wir gefordert, sehr rasch mit allen zu kommunizieren. Mit IDA sind wir in der Lage, unsere Mitarbeiter umgehend zu informieren – unabhängig davon, wo sie sich aufhalten."

Zudem wurde auch ein neues Videoformat namens ISS TV ins Leben gerufen. Die damit transportierten CEO-Nachrichten an alle Mitarbeiter waren speziell in den letzten Wochen wichtiger Bestandteil der Krisenkommunikation – auch hinsichtlich einer zweiten Welle soll dieses Format seiner Bedeutung auch künftig gerecht werden.

Zahlreiche Möglichkeiten zur Kommunikation

Besonderen Wert legt der Gebäudespezialist auf die Möglichkeit der Interaktion und Partizipation. In einem unternehmensweiten Wettbewerb wurden Mitarbeiter eingeladen, Namensvorschläge für die App einzureichen – so entstand der Name "IDA", der auf die dänischen Wurzeln des Konzerns referenziert.

Auch in der App selbst gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Interaktion: neben einem Social Feed, der die neuesten Informationen und News im Unternehmen beinhaltet, macht es eine eigene Funktion möglich, dass Mitarbeiter "IDA"-Geschichten aus dem Alltag bzw. vom Team erzählen. Das Einreichen von Geschichten und ebenso das Liken, Teilen oder Kommentieren von Beiträgen bzw. das Empfehlen von neuen Mitarbeitern wird mit Goodie-Punkten belohnt. Diese Punkte können wiederum im internen Goodie-Store gegen Preise, Reisen oder Frühstückstermine mit dem CEO eingetauscht werden. (red)

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