Das macht Corona aus den Lugners

Während die Pandemie aus Mausi Lugner die "perfekte Hausfrau" der 50er-Jahre macht, übt sich Mörtel beim Stechen von jungem Gemüse.

Seien wir uns ehrlich, Corona macht etwas mit uns allen (und hier wollen wir für einen kurzen Moment bewusst die fatalen gesundheitlichen, wirtschaftlichen, privaten und finanziellen Folgen ausblenden, sondern uns auf die "leichteren" Aspekte besinnen): manchen treibt es mehr, manchen weniger Sorgenfalten ins Gesicht, manche setzen das ein oder anderen Wohlstandsbäuchlein an ( in Italien nahm beispielsweise jeder Bürger durchschnittlich zwei Kilo zu), andere reagieren sich beim Sport ab, manche wollen nichts mehr als "zurück zur Normalität", andere sehen diese Zeit als Entschleunigung und wieder andere entdecken neue Hobbies, Aktivitäten bzw. ungekannte Seiten für oder an sich.

Eine prominente österreichische Familie (die zumindest noch den selben Nachnamen trägt), galt hierzulande noch nie als der "Norm" entsprechend, war jedoch stets für eine Society-Schlagzeile gut und noch seltener um einen flotten Spruch verlegen. Den Lugners und Promifotograf Andreas Tischler sei Dank, müssen ausgehungerte Promi-Watcher auch in Corona-Zeiten nicht ganz ohne eine gehörige Dosis "Lugner" auskommen. Tischler, der schon vor Ostern exklusiven Einblick in das Quarantäne-Leben der heimischen VIPs gewährte, besuchte einmal mehr "la Casa di Mausi Lugner" und folge dem Baulöwen Richard Lugner auf seiner Promi-Pirsch in neue Gefilde.

Was dabei heraus gekommen ist? Nun, das sehen Sie am besten selbst: Ob Christina "Mausi" Lugner mit jedem Tag mehr zur "Stepford Wife" oder doch eher zur "Desperate Housewife" mutiert, sehen Sie in dieser Fotogalerie. Wie Mörtel sich im Stechen von jungem Gemüse übt, können Sie in dieser Fotogalerie nachblättern. (red)

www.lugner.at

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