Piaget entführt in ein Phantasieland voller Magie und Mysterien

| 07.09.2020

Leuchtende Farben, wilde Pflanzen, majestätische Tiere und glühende Sonnenuntergänge  .

Die Flügel von Vögeln wurden seit Jahrhunderten in der Juwelierskunst als Designmotive geschätzt. Die hier von Maître d’Art Nelly Saunier mit höchstem Maß an Handwerkskunst und Kreativität geschaffene Feder-Marketerie und die Edelstein-Einfassungen, die satte tropische Farben erstehen lassen, bilden das Gefieder eines exotischen Vogels auf nach, indem sie, neben Federn, einen Regenbogen aus Saphiren und Spinellen unterschiedlicher Farbgebung verwenden.

Faszinierende Farben

In den Ohrringen des Piaget  Sets steht der rote Spinell im Zentrum. Auch wenn er weniger bekannt ist als der Rubin, ist er doch genauso kostbar und diesem so ähnlich, dass er bis in die Neuzeit als BalasRubin geläufig war, bis die Gemmologie den Unterschied endlich erkannte. Diese Edelsteine von 2,7 Karat aus Tansania sorgen stets für Gesprächsstoff und sind ungewöhnlich in ihrer passenden Birnenform und der ins Rosa reichenden Röte, die ihre Seltenheit und ihren Wert erhöht. Mit den faszinierenden Farben mehrfarbiger Saphire, die dieses Set charakterisieren, sind diese in mehr als 140 Stunden hergestellten Ohrringe sehr gelenkig.

Ein anderes Paar Ohrringe rundet das zweifarbige Erlebnis zwischen Saphiren und Diamanten ab. Hier handelt es sich um ein besonderes Set von "außerweltlichen"  Edelsteinen, die so rein sind, dass sie nicht genügend Einschlüsse aufweisen, um sie als Nachweis ihres Ursprungs und ihrer Herkunft heranzuziehen, zumal Einschlüsse als Identitätsausweis von Steinen fungieren.

Diese Verbindung von höchster Qualität von sowohl Steinen als auch Fertigkeiten findet sich auch im Cocktailring wieder. Ein dynamischer indigoblauer Turmalin.





Bei der Uhr, bei der die Blau- und Grüntöne die tropische Vegetation darstellen, im Zusammenspiel mit dem wohl schönsten australischen Opal der Welt als Zifferblatt, wurden die Saphire im Baguette-Schliff und die Diamanten im Baguette- und Brillant-Schliff  von Piagets Juwelieren asymmetrisch wie in den 60er Jahren, aber gleichzeitig in größter Gleichmäßigkeit platziert. (red)

www.piaget.com

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