"Am Achensee ist's immer sche"

Egal ob am Strand, mit dem Rad bis nach München, auf den 500 Kilometer Wanderwegen oder auf den Skipisten.

Wer die heute noch mit Dampf betriebene Schmalspur-Zahnradbahn vom Inntal heraufdampft und danach vom Seespitz mit einem Ausflugsschiff über den türkisgrünen Achensee kreuzt, tut das wie einst schon seine k. u. k. Majestät Franz Joseph I. Pure Nostalgie breitet sich aus, der Blick geht über die weite Wasserfläche des "Fjord Tirols", hoch hinauf zu den aufragenden Felswänden von Karwendel und Rofan. Der Achensee ist Tirols größter See. Seine fünf Ferienorte liegen eingebettet in der faszinierenden Berglandschaft des Karwendel- und Rofangebirges im Herz der Alpen.

Schon Kaiser Maximilian fand in Pertisau eines seiner bevorzugten Jagdreviere, und viele Adelige und Künstler ließen sich vom idyllischen Ort inspirieren. Beim Bummel durch das einladende Ortszentrum oder entlang der Seepromenade findet man viele Hinweise auf diese erfolgreiche Geschichte der Sommerfrische. Mit Innovationen wie etwa dem ältesten Golfclub Tirols setzt Pertisau diesen Weg auch heute noch erfolgreich fort.

Auf fast 500 Kilometer Wanderwegen und 185 Kilometer Laufstrecken machen sich Natursportler auf die Beine. Mit der nahen Karwendelbahn gelangt man bequem zu Höhenwanderungen auf dem Tiroler Adlerweg. Radler und Mountainbiker treten ihrem persönlichen Gipfelsieg auf 250 Kilometer Trails entgegen – oder auf dem Inntalradweg bis Innsbruck und der "Via Bavarica Tirolensis" bis München.

 

Tradition und Beachclub-Feeling

Schon zu Franz Josefs und Sisis Zeiten stand ein Stück von der Schiffsanlagestelle in Pertisau entfernt das Hotel Post am See, damals eine der ersten Sommerherbergen am Achensee. Heute ist das Viersternehaus von Gastgeber-Familie Kobinger ganz auf der Höhe der Zeit.

 
 
 
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Einfach wieder Mal ein wunderschöner Morgen am See.... #achensee #pertisau #postamsee #sommer #seebarachensee

Ein Beitrag geteilt von Hotel Post am See **** (@postamsee) am Mai 26, 2020 um 11:38 PDT

Im 1.500 m2 großen Vitarena Panorama SPA geht der Blick über die "Breitseite" des Sees hinweg bis zum Rofan, während man in einer der Ruhezonen relaxt, sich in der Finnen- oder der Bioholz-Zirbensauna einen Aufguss gönnt. Geboten werden auch wohltuende Wellness-Rituale wie Achenseer Steinölbäder, Salz-Öl-Peelings, russisch-tibetische Honigmassagen, Tiroler Heupackungen und orientalische Rasulbäder. In einer der Cocooning-Schaukeln, in den Paar-Lounges im Raum der Stille oder unter dem Swarovski-Sternenhimmel im Hallenbad formen sich die Ideen für den weiteren Verlauf des Urlaubs.

Der hoteleigene Steg steht den Gästen als Zugang zu Tirols größtem See frei zur Verfügung. Die SeeBar direkt vor dem Hotel auf der Steganlage bietet Beachclub-Feeling mit italienischem Eis- und Kaffeegenuss, sowie coole Drinks und frische Snacks.

Vom Bett und auch von der freistehenden Badewanne aus hat man den türkisgrünen See immer im Blick. Einige der neuen Zimmer haben auch private Saunen oder Kuschelkojen. Die neuen Zimmer auf der Bergseite des Hauses begeistern Romantiker, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Berggipfel ringsum "küssen". (red)

 

 

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