Diese Schmucktrends sorgen heuer für einen glamourösen Auftritt

Die Highlights der "Vicenzaoro Gold and Jewelery Show": naturinspirierte Formen, gefolgt von Geometrie und Color Blocking.


Vicenza avancierte kürzlich zum Mekka der Schmuckbranche. Produzenten, Marken, Einkäufer, Journalisten und Trendsetter trafen sich bei der Vicenzaoro, um die neuesten Kollektionen zu präsentieren und zu entdecken. Vor allem aber, um sich von den Trends des neuen Jahres inspirieren zu lassen.

Das Interesse an Preziosen ist groß. So verzeichnete die Schmuckmesse dieses Jahr mit mehr als 35.000 Besuchern aus 126 Ländern einen neuen Rekord. Knapp 1.500 Marken stellten unter dem Motto "No Boundaries" aus und zeigten damit auf komprimierter Fläche eine spannende Trendvorschau. "Die Grenzen verschwinden in vielerlei Hinsicht: ob zwischen analoger und digitaler Welt, zwischen den Religionen oder vielfältigem Spiritualismus, sogar die Grenzen zwischen den Geschlechtern werden dekorativ neu interpretiert – all das hat Einfluss auf die Schmuckkunst, die dazu dient, das Individuelle zu unterstreichen", so Karin Saey, Leiterin des Bereiches Handel bei Dorotheum, die mit Schmuckdesignerin Carola Stütz einen Lokalaugenschein machte. "Bei den Designs führen naturinspirierte Formen, gefolgt von Geometrie und Color Blocking. Interessant ist der Fokus auf nachhaltige Aspekte, die Handwerkskunst wird stärker betont und soll emotional berühren."

Fairer Schmuck

Faires Gold, faire Diamanten und faire Produktionsbedingungen stehen ganz oben auf der Liste der Prioritäten. Die allermeisten neuen Schmuckkreationen sind bereits aus umweltfreundlichem Recycling Gold gefertigt und der Anteil von Fairtrade-Gold steigt ebenfalls kontinuierlich. Letzteres ist neu geschürftes Gold, das unter fairen Bedingungen sowohl für Mensch als auch die Umwelt gewonnen wurde. In Österreich war Dorotheum Juwelier der erste Anbieter, der Eheringe aus Fairtrade-zertifiziertem Gold in allen Filialen anbot „und heuer wird das Segment nochmals erheblich erweitert“, so Karin Saey.

Gelbgold, Perlen Revival und Ketten

Das warm glänzende Edelmetall führt auch dieses Jahr vor Weiß- und Roségoldtönen. „Gelbgold erlebt eine wahre Renaissance und lässt sich ganz besonders schön mit den neuen Modefarben kombinieren“, erklärt Carola Stütz. Auch Perlen feiern in diesem Jahr ein Revival. Im Trend sind insbesondere unregelmäßig geformte Barockperlen, die gerne auch in verschiedenen Farbnuancen kombiniert werden.

Im kommenden Jahr stehen Ketten in allen Formen und Variationen hoch im Kurs. Zarte, auch eckige Versionen, mehrreihig getragen aber auch großgliedrige Statement-Ketten sorgen für den neuen look. Gerne in Kombination mit Anhängern wie Letters oder symbolischen Charms, die auch im Layering-Look toll aussehen!

Artivism kombiniert die visionäre Kraft der Kunst mit neuen, handwerklich aufwändigen Schmuckinterpretationen: Schmuck, der künstlerisch und emotional berührt. (red)

www.dorotheum-juwelier.com





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