"Wolf vereint Perfektion und Eleganz"

Uhren-Experte Christian Fehrer erklärt, warum man seinen Zeitmessern Luxus gönnen sollte.

Jeder, der mehr als eine Uhr besitzt, kennt das Problem. Wohin mit den guten Stücken, die man gerade nicht trägt? Wer mehr als eine Automatikuhr besitzt, sollte sich einen Uhrenbeweger zulegen, um alle Modelle am Laufen zu halten. Der Markt ist groß, und zahlreiche Anbieter buhlen in unterschiedlichen Preisklassen um die Gunst der Kunden. Hier setzt Wolf 1834 an. 

Das Uhrwerk steht still, das Datum ist falsch?

Ein Uhrenbeweger kann dieses Dilemma verhindern, so Wolf Brand Manager Christian Fehrer im Gespräch mit Luxury News. Eine Automatikuhr bezeichnet eine Uhr, die sich  automatisch, also von selbst aufzieht. Natürlich tut sie dies nicht wirklich, denn irgendwo muss die Energie für das Uhrwerk herkommen. Die Uhr bezieht diese Energie aus den Bewegungen ihres Trägers. "Die Bewegungen des Handgelenks müssen auf irgendeine Art und Weise die Zugfeder des Uhrwerks aufziehen. Eine Aufgabe, die bei Handaufzugsuhren der Besitzer durch Drehung der Krone übernimmt. Automatikuhren haben hierfür den Rotor,  der die Energie der Bewegung umwandelt. Ändern sie die Lage ihres Handgelenks oder bewegen Sie sich, so dreht sich der Rotor des Uhrwerks und zieht über ein Getriebe die Uhr auf", erklärt Feher.

Da sich in letzter Zeit die Tragegewohnheiten drastisch geändert haben und man viel Zeit am Computer verbringe und die edlen Zeitmesser bei vielen Freizeitaktivitäten beiseitegelegt werden, sei es notwendig einen Uhrenbeweger einzusetzen, um die Uhr am Laufen zu erhalten. "Wichtig ist aber, dass es sich nicht um einen x-beliebigen Uhrenbeweger handelt", so Feher. "Der Wolf Uhrenbeweger ist stufenlos einstell- und programmierbar. Viele Uhrenhersteller sind sich dieser Entwicklung bewusst und empfehlen uns weiter, bzw. Uhrengeschäfte bieten eine  schöne Auswahl an Uhrenbewegern von Wolf 1834 an", so Feher weiter.

Eine lange Historie

Von der 185jährigen Firmengeschichte bis hin zur weltweiten Markenbekanntheit habe Wolf nie auf sein unermüdliches Streben nach Perfektion, Luxus und Eleganz verzichtet, so Fehrer. Der deutsche Silberschmied Philipp Wolf I. gründete das Unternehmen 1834, als er entdeckte, dass sich seine Silberstücke besser verkauften, wenn sie in schönen Schatullen präsentiert werden. Als er anfing, mehr Schatullen als Silber zu verkaufen, konzentrierte er seine Entwürfe neu und schuf anspruchsvolle Schmuckkästen, die nicht nur gut aussahen, sondern auch den Schmuck schützen. Sohn Philipp Wolf II. hatte als Lehrling seines Vaters gearbeitet. Ein schöner Sommer in Südschweden überzeugte ihn, nach Malmö auszuwandern. Dort gründete er seine eigene Werkstatt und verdiente sich bald den Respekt und die Anerkennung seines Handwerks in der Region. Im Laufe der Zeit führten seine Söhne Ernst und Philipp III. die Tradition des Unternehmens mit Stolz fort. Philipp Wolf IV., der erste von drei Söhnen Philipps III., wanderte nach England aus, gründete eine neue Fabrik und wurde als größter Hersteller von Schmuckkästchen und Präsentationsboxen für ganz Großbritannien und einen Großteil Europas anerkannt.

Bald folgte die Expansion in die Märkte USA und Kanada. "Mit jeder Generation wird das Haus Wolf zu einem noch einzigartigeren Unternehmen. Starke Traditionen und Ethik werden von einer Generation an die nächste weitergegeben", erzählt Fehrer abschließend. (red)

www.wolf1834.com

 

 

 

 

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